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Physikaufgaben mit Lösungen

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1. Aufgabenstellung: Berechnen Sie die Endtemperatur, die sich in einer unendlich ausgedehnten planparallelen Platte einstellt, die in ein Kältebad getaucht wird.

Lösung:

2. Aufgabenstellung: Berechnen Sie den zeitlichen Verlauf eines Spinübergangs in einem abgeschlossenen System unter der Annahme, daß es nur zwei Zustände gibt, einen Grundzustand 1 vor dem Spinübergang und einen Endzustand 2 nach dem Spinübergang, und daß sich das System zum Anfangszeitpunkt vollständig im Zustand 1 und nach dem Spinübergang komplett im Zustand 2 befindet. Wie hängt die Phase zwischen den beiden Zuständen vom Ordnungszustand des Systems ab? Zeigen Sie, daß die Lösungen in ein Räuber-Beute-System überführt werden können und diskutieren Sie das Ergebnis.

Lösung:

3. Aufgabenstellung: Beweisen Sie, daß die Welt einer Singularität entspringt und keinen Mittelpunkt hat.

Lösung:

4. Aufgabenstellung: Schätzen Sie ab, um wieviel Kilometer sich die Null-Grad-Grenze infolge der globalen Erderwärmung nach Norden verschiebt.

Lösung:

5. Aufgabenstellung: Drei Personen stehen in den Ecken eines gleichseitigen Dreiecks von 20 m Seitenlänge, zwei davon sind Männer, die dritte eine Frau. Die beiden Männer sind der Ehemann der Frau und der andere ihr Liebhaber. Der gehörnte Ehemann ergreift einen Stein und wirft ihn nach der Frau. Der Liebhaber, der dies beobachtet, hat keine Gelegenheit mehr, die Frau zu schützen, er ergreift deshalb ebenfalls einen Stein und wirft ihn seinerseits nach dem vom Ehemann geschleuderten Stein, in der Hoffnung, daß sich die beiden im Fluge im jeweils höchsten Punkt ihrer Bahnkurve treffen. Beschreiben Sie nach dem denkbar einfachsten Modell, wie der Liebhaber seinen Stein werfen muß, damit sich die beiden nicht verfehlen.

Lösung:

6. Aufgabenstellung: Stellen Sie ein Modell für den Klimawandel auf, das so einfach wie möglich ist, aber den Einfluß der Wolken berücksichtigt. Beweisen Sie, daß sich die globale Temperatur stets erhöht, wenn die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre zunimmt. Wie kann erklärt werden, daß die Temperatur vorübergehend auch abnehmen kann?

Lösung:

7. Aufgabenstellung: Sie fliegen von Punkt A nach Punkt B, der im Abstand d unter einem Winkel α  zu Ihnen liegt und leiten sofort ein Wendemanöver auf einer Standardkurve ein. Ihren Krümmungsradius R können Sie frei wählen. Wenn Sie die Standardkurve ausgeführt haben, fliegen Sie geradlinig mit der Maximalgeschwindigkeit va  an Ihr Ziel. Ihre Geschwindigkeit vb, mit der Sie die Standardkurve ausführen, hängt vom Krümmungsradius R ab. Welchen Krümmungsradius Rmax müssen Sie wählen, damit Sie so früh wie möglich im Punkt B ankommen? Nach welcher Zeit erreichen Sie Punkt B, wenn der Abstand 2000 m ist und die Peilung 30° beträgt, Ihre Maximalgeschwindigkeit bei 203,5 kn liegt und Ihr Kurvenradius mit einer Abreißgeschwindigkeit von 73,2 kn so eng wie möglich geflogen werden soll?

Lösung:

8. Aufgabenstellung: Ein Soldat möchte ein gepanzertes Fahrzeug bekämpfen, das sich lateral zu seiner optischen Achse mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h auf einer Straße bewegt. Die Munition zeige 10 m radial um ihren Auftreffpunkt noch Splitterwirkung. Wieviel Zeit verbleibt dem Schützen für die Schußabgabe ohne Beeinträchtigung ziviler Ziele, wenn die horizontale Sehfeldgröße des kleinen Verfolgungssehfelds 320 m beträgt? Wie breit muß das große Sehfeld mindestens sein, damit eine Bekämpfung mit einem Lenkflugkörper, der sich mit konstanter Geschwindigkeit von 240 m/s bewegt und eine Splitterwirkung von 50 m besitzt, aus 3000 m Entfernung überhaupt ohne Kollateralschaden möglich ist?

Lösung:

9. Aufgabenstellung: Zeigen Sie, daß eine ovale Kopfform bei gleichem Schädelvolumen eine größere Oberfläche aufweist als die runde. Welche Schlußfolgerungen ziehen Sie daraus?

Lösung:

10. Aufgabenstellung: Zwei Bogenschützen reiten aufeinander zu und schießen zu einer bestimmten Zeit ihre Pfeile aufeinander ab. Danach reiten sie mit unverminderter Geschwindigkeit weiter. Wann und wo trifft der Pfeil des ersten Reiters den zweiten Reiter, wann und wo der Pfeil des zweiten den ersten? Nehmen Sie an, daß die Reichweiten der abgeschossenen Pfeile größer sind als der gegenseitige Abstand der Reiter und vereinfachen Sie das Problem dadurch, daß Sie die Gravitation und den Gegenwind vernachlässigen. Wieviel Zeit verbleibt dem Überlegenen, um dem gegnerischen Geschoß auszuweichen?

Lösung:

11. Aufgabenstellung: Leiten Sie die Winkelgeschwindigkeiten und -beschleunigungen einer DIRCM-Laserzielverfolgungseinrichtung gegen IR-gelenkte Flugkörper vom Typ IRIS-T her, die z.B. gegen ein Kampfflugzeug wie den Eurofighter gerichtet sind.

Lösung:

12. Aufgabenstellung: Zeigen Sie, daß das Weltall ein Räuber-Beute-System ist und erklären Sie damit die Ausdehnung des Universums.

Lösung:

13. Aufgabenstellung: Berechnen Sie die Entropie eines Räuber-Beute-Systems und diskutieren Sie das Ergebnis am Beispiel des Weltalls unter der Annahme, daß auch der Kosmos ein Räuber-Beute-System darstellt.

Lösung:

14. Aufgabenstellung: Erklären Sie die Kalt- und Warmzeiten der jüngeren Erdgeschichte und zeigen Sie insbesondere, worin sich der Treibhauseffekt von natürlichen Schwankungen unterscheidet.

Lösung:

15. Aufgabenstellung: Begründen Sie, warum Solar- und Windenergie den Treibhauseffekt eher anheizen, anstatt ihn abzumildern.

Lösung:

16. Aufgabenstellung: Beweisen Sie anhand der Kalt- und Warmperioden der letzten 10.000 Jahre, daß die Klimakritiker mit ihrer Behauptung, daß es sich bei der globalen Erwärmung um eine natürliche Erscheinung handele, nicht recht haben können.

Lösung:

17. Aufgabenstellung: Berechnen Sie die Genauigkeit der Entfernungsmessung einer unter einem Winkel von 15° im Abstand von 300 m quer zur Flugrichtung gesichteten Wolke mit einem Durchmesser von 100 m, die mit zwei im Abstand der Flügelspannweite von 70 m angebrachten optischen Kameras angepeilt wird. Nehmen Sie vereinfachend an, daß die Wolke von kugelförmiger Gestalt sei und ihr Schwerpunkt in der Flugfläche liege. Vernachlässigen Sie Parallaxeneffekte. Wolkenränder sollen als unscharfe Kanten auf ±1 m genau bestimmbar sein.

Lösung:

18. Aufgabenstellung: Beweisen Sie, daß der radioaktive Zerfall deterministisch verläuft.

Lösung:

19. Aufgabenstellung: Beweisen Sie anhand des Crossing-overs, daß es keinen Zufall gibt.

Lösung:

20. Aufgabenstellung: Beweisen Sie, daß von den zwei Unschärfebeiträgen der Heisenbergschen Unschärferelation stets einer kleiner null sein muß und daher die in ihr enthaltene Aussage in dieser Formulierung einen Vorzeichenfehler enthält. Berechnen Sie die Drehimpulsunschärfe neu.

Lösung:

21. Aufgabenstellung: Beweisen Sie, daß die Heisenbergsche Unschärferelation in der statistischen Formulierung σxσp h/2, wobei  σx und σp positive Größen sind, falsch ist.

Lösung:

22. Aufgabenstellung: Berechnen Sie die optimale Segelstellung. Unter welchen Bedingungen wird die Kraft auf ein Segel maximal?

Lösung:

23. Aufgabenstellung: Berechnen Sie die Unschärferelation für ein um einen Kern kreisendes Elektron in den Scheitelpunkten der Ellipse. Welche Schlußfolgerungen ziehen Sie daraus für die Quantenmechanik?

Lösung:

24. Aufgabenstellung: Beweisen Sie, daß im Falle der Drehimpulserhaltung bei geeigneter Wahl des Koordinatensystems klassisch gerechnet werden darf.

Lösung:

25. Aufgabenstellung: Betrachten Sie das Universum in seinem Frühstadium als einatomiges ideales Gas und begründen Sie, warum die Entropie eines solchen Systems, das nach außen offen ist, abnehmen muß.

Lösung:

26. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß das Universum kein abgeschlossenes System darstellt und periodisch eine Umwandlung vom Zustand entarteter Materie in den Gaszustand erfährt.

Lösung:

27. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die reduzierte Weglänge und die relative Luftmasse der Atmosphäre unter der Annahme eines exponentiell abfallenden Drucks mit Hilfe der barometrischen Höhenformel.

Lösung:

28. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß sich das Modell der reduzierten Weglänge von der Atmosphäre auf das Universum übertragen läßt.

Lösung:

29. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die absolute (optische) Luftmasse der Atmosphäre unter Annahme einer konstanten Dichte.

Lösung:

30. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die reduzierte Weglänge sowie die relative Luftmasse beim Durchtritt eines Lichtstrahls durch die Atmosphäre. Wie lauten diese Größen, wenn die Strahlung nicht aus dem Unendlichen, sondern aus einer bestimmten Höhe auf den Boden trifft?

Lösung:

31. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die reduzierte Weglänge sowie die relative Luftmasse zwischen zwei beliebigen Punkten der Atmosphäre.

Lösung:

32. Aufgabenstellung:

Welche thermodynamischen Relationen würden für unser Universum gelten, wenn es als einatomiges ideales Gas behandelt wird, das einer adiabatischen Zustandsgleichung genügt? Zeigen Sie zunächst, daß der Adiabatenexponent für ein einatomiges ideales Gas gleich 5/3 sein muß und leiten Sie daraus die Beziehungen zwischen den Zustandsgrößen her. Nehmen Sie an, daß das Universum Kugelgestalt habe und die Energie erhalten bleibt. Berechnen Sie die entsprechenden Zusammenhänge auch aus der Entropieänderung.

Lösung:

33. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die Gesamtenergie des Weltalls gleich Null ist und daher die potentielle Energie stets entgegengesetzt gleich der kinetischen Energie.

Lösung:

34. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum das Weltall am Ende in eine Singularität münden muß.

Lösung:

35. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Temperatur des Universums zum Zeitpunkt des Urknalls. Behandeln Sie die Materie im Weltall als einatomiges ideales Gas.

Lösung:

36. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie den elektrischen Fluß eines Dipols durch eine Sphäre, die beide Ladungen einschließt. Vergleichen Sie damit den Fluß um jede der Einzelladungen, indem Sie diese Flüsse zu einem Gesamtfluß addieren. Welche Schlußfolgerungen ziehen Sie daraus für die Quantenmechanik?

Lösung:

37. Aufgabenstellung:

Erklären Sie mit Hilfe der klassischen Elektrodynamik, warum ein auf einer elliptischen Bahn umlaufendes Elektron im Atom nicht strahlt. Was schließen Sie daraus für die Quantenmechanik?

Lösung:

38. Aufgabenstellung:

 Erklären Sie den radioaktiven Zerfall quantenmechanisch.

Lösung:

39. Aufgabenstellung:

In wieviel Grad heißes Wasser müssen Sie einen Eiswürfel werfen, damit er sofort schmilzt? 

Lösung:

40. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie, um wieviel Meter der Meeresspiegel in den nächsten Jahren ansteigen wird.

Lösung:

 41. Aufgabenstellung:

Sie wollen mit einem in allen aerodynamischen Größen baugleichen unbemannten Beobachtungs-flugzeug auf dem Mars in Bodennähe fliegen. Was müssen Sie bei der Konstruktion vorrangig beachten?

Lösung:

42. Aufgabenstellung:

Sie fliegen mit einem UAV in der Atmosphäre eines wasserlosen magnetfeldfreien Planeten oder Mondes, dessen Oberfläche zwar topographisch vermessen ist, auf dem aber kein GPS-System installiert ist. Wie navigieren Sie?

Lösung:

43. Aufgabenstellung:

Wie müssen Sie den Vortrieb Ihres Propellerflugzeugs optimieren, wenn Sie damit auf dem Mars fliegen wollen?

Lösung:

44. Aufgabenstellung:

Klären Sie die Frage, ob und unter welchen Bedingungen ein Solarflug auf dem Mars möglich ist.

Lösung:

45. Aufgabenstellung:

Wie schnell müssen Sie mit einem Solarflugzeug auf dem Mars über Grund mindestens fliegen, damit die Sonne niemals untergeht? Vernachlässigen Sie die Bahnneigung und führen Sie die Rechnung zunächst längs des Äquators durch. Bis zu welcher „geographischen“ Breite können Sie im Sommerhalbjahr der jeweiligen Halbkugel unter der Sonne fliegen, wenn Ihr Flugzeug nur 200 kn erreicht?

Lösung:

46. Aufgabenstellung:

Erklären Sie, warum es im Zeitpunkt des Urknalls keine Kausalität gab.

Lösung:

47. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die Heisenbergsche Unschärferelation ein relativistischer Effekt ist, und kein quantenmechanischer.

Lösung:

48. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die Energie des Universums in der Singularität erhalten bleibt.

Lösung:

49. Aufgabenstellung:

Wie lang dauert es, bis eine vom Mars kommende Information beantwortet wieder zurück auf dem Mars angelangt ist? Bis zu welcher Entfernung in Flugrichtung darf sich kein Hindernis befinden, das höher als die Flugfläche ist, wenn sich das manuell von der Erde aus gesteuerte Flugzeug bei Windstille mit 200 kn True Airspeed durch die Marsatmosphäre bewegt? Wie ändern sich diese Entfernungen, wenn das Flugzeug über dem Äquator fliegt und die Sonne niemals untergehen darf? Welchen Höhenunterschied am Horizont könnte ein manuell steuernder Pilot gerade noch durch ein Ausweichmanöver kompensieren? Vernachlässigen Sie die Marsekliptik und Reaktions- und Verarbeitungszeiten.

Lösung:

50. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß der wahre „Raum“ achtdimensional ist.

Lösung:

51. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie, warum der Urknall und seine Periodizität sich nur mit Hilfe eines vierdimensionalen reziproken Raums erklären lassen.

Lösung:

52. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie, warum die Entropie im sichtbaren Teil des Weltalls abnehmen muß.

Lösung:

53. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß das Weltall eine endliche Ausdehnung hat, jeweils ein endliches Alter erreicht, und daß es keine Ursache hat.

Lösung:

54. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie mit Hilfe der Diracschen Delta-Funktion und der Heisenbergschen Unschärferelation, daß das All aus zwei Singularitäten besteht und notwendig in einer enden und in der anderen wieder beginnen muß.

Lösung:

55. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie, warum die Schrödingergleichung die Quantenmechanik nicht korrekt beschreibt und leiten Sie die korrekte Gleichung her.

Lösung:

56. Aufgabenstellung:

Lösen Sie die Klein-Gordon-Gleichung in der Singularität der Raumzeit. Was schließen Sie daraus für das Weltall?

Lösung:

57. Aufgabenstellung:

Leiten Sie die „Klein-Gordon-Gleichung“ für den reziproken Raum her, lösen Sie sie für die Singularität und ziehen Sie entsprechende Schlußfolgerungen in bezug auf einen „Raumsprung“.

Lösung:

58. Aufgabenstellung:

Lösen Sie die Klein-Gordon-Gleichung für den gesamten Raum in einer Dimension.

Lösung:

59. Aufgabenstellung:

Lösen Sie die eindimensionale „Klein-Gordon-Gleichung für den reziproken Raum.“

Lösung:

60. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß es keine Masse im Sinne der Einsteinschen Energie-Masse-Äquivalenz gibt, und daß der achtdimensionale Raum kein Kontinuum darstellt, sondern quantisiert ist.

Lösung:

61. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Eigenwerte der Klein-Gordon-Gleichungen und diskutieren Sie die Lösungen.

Lösung:

62. Aufgabenstellung:

Leiten Sie die universelle achtdimensionale „Weltgleichung“ her und begründen Sie, welche Auswirkungen das auf den sogenannten Urknall hat.

Lösung:

63. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß unser All aus der Entropie seines Vorgänger-Universums entstanden ist, und daß die Zeit ein geschlossener Kreis ist, der in derselben Singularität beginnt und endet.

Lösung:

64. Aufgabenstellung:

Lösen Sie die Weltgleichung und leiten Sie daraus die Feldgleichungen der beiden vierdimensionalen Unterräume ab. Interpretieren Sie das Ergebnis.

Lösung:

65. Aufgabenstellung:

Erklären Sie am Beispiel des radioaktiven Zerfalls, warum die physikalischen Größen Energie, Impuls, Zeit und Raum nicht null werden können.

Lösung:

66. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie am Werdegang des Universums, warum eine intergalaktische Raumfahrt äußerst kritisch gesehen werden muß.

Lösung:

67. Aufgabenstellung:

Zwei Raumfahrer wollen sich im All treffen. Definieren Sie den physikalischen Begriff der Gleichzeitigkeit.

Lösung:

68. Aufgabenstellung:

Markieren Sie auf einem aufgeblasenen Luftballon zwei Punkte und lassen sie danach die Luft heraus. Anschließend blasen Sie den Luftballon mit konstanter Radialgeschwindigkeit erneut auf. Beweisen Sie, daß ein Lichtstrahl, der von einem der Punkte auf der Außenhaut des Ballons ausgeht und längs eines Großkreises zum anderen läuft, diesen nicht eher erreicht, als bis der Ballon aufgeblasen ist.

Hinweis: Im luftleeren Zustand mögen die beiden Punkte des idealisierten Luftballons vor dem Aufblasen im Mittelpunkt zusammenfallen.

Lösung:

69. Aufgabenstellung:

Entwickeln Sie eine vollständige und konsistente Theorie des Universums. Begründen Sie, warum der Begriff Masse dafür nicht unbedingt benötigt wird.

Lösung:

70. Aufgabenstellung:

Lösen Sie die Radialgleichung des Universums und begründen Sie, warum beim Urknall kein einziger Erhaltungssatz der Physik verletzt wird.

Lösung:

71. Aufgabenstellung:

Erklären Sie, unter welcher Bedingung Hyperbel und reziproke Hyperbel denselben Sachverhalt beschreiben. Begründen Sie, warum die Allgemeine Relativitätstheorie ohne den Drehimpuls-erhaltungssatz nicht auskommt.

Lösung:

72. Aufgabenstellung:

Um wieviel Prozent muß man die Geschwindigkeit bei einem Kurvenflug mit 9 g gegenüber dem Geradeausflug erhöhen, damit das Flugzeug nicht durchsackt? Wie sieht es bei einem Lenkflugkörper mit maximal 30 g Querbeschleunigung aus?

Lösung:

73. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Querbeschleunigungsfähigkeit eines Flugzeugs in Abhängigkeit von der Bahngeschwindigkeit sowie den Krümmungsradius in Abhängigkeit von der Querbeschleunigung. Wieviel Prozent seiner maximalen Geschwindigkeit darf ein Flugzeug nicht überschreiten, ohne dabei an Auftrieb zu verlieren, wenn es mit 6 g in die Kurve fliegt und die Veränderung des Auftriebsbeiwerts mit dem Anstellwinkel vernachlässigt wird? Welche Querbeschleunigung für einen Kurvenflug ist noch möglich, wenn ein Flugzeug bereits mit 90 Prozent seiner maximalen Geschwindigkeit fliegt? Wie groß muß die Querbeschleunigung gewählt werden, wenn das Flugzeug bei maximaler Geschwindigkeit einen Krümmungsradius von 1 km fliegen soll?

Lösung:

74. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum unser sichtbares Weltall ein offenes System darstellt, in dem die Entropie abnimmt. Widerlegen Sie auch die unendliche Ausdehnung des Alls.

Lösung:

75. Aufgabenstellung:

Sie möchten ein Ausweichmanöver im Luftkampf durch ein neuronales Netz trainieren. Welches mathematische Modell verwenden Sie dazu?

Lösung:

76. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Entropie des Universums und nehmen Sie dazu an, daß es sich nicht ausdehnt, wohl aber kontinuierlich an Masse verliert. Begründen Sie schlüssig, warum die Entropie dann eine Erhaltungsgröße sein muß.

Lösung:

77. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß die innere Energie in einem System, dessen Entropie konstant ist, nur von der Teilchenzahl bzw. Masse abhängt, und begründen Sie, warum es dadurch in einem Universum, das sich nicht ausdehnt, zu einem Urknall kommt.

Lösung:

78. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie den Anteil an dunkler Materie im Universum zum Zeitpunkt des Urknalls.

Lösung:

79. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß Exportüberschüsse im Warenaustausch keinerlei wirtschaftlichen Vorteil bringen, und falls doch, dann allenfalls nur kurzfristig.

Lösung:

80. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß ein aus Licht erzeugtes Teilchenpaar keine Ruhemasse besitzt.

Lösung:

81. Aufgabenstellung:

Widerlegen Sie die Auffassung, wonach der vierdimensionale Raum gekrümmt sei. Erklären Sie die Notwendigkeit eines Paralleluniversums.

Lösung:

82. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß das Weltall endlich ist.

Lösung:

83. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie anhand eines Beispiels, warum die Singularität der Raumzeit nach dem Urknall nicht mehr nachgewiesen werden kann und warum sich das All ausdehnt.

Lösung:

84. Aufgabenstellung:

Leiten Sie die Kontinuitätsgleichung für das Kontinuum her und lösen Sie sie für den denkbar einfachsten, aber nicht notwendigerweise trivialen Fall. Interpretieren Sie das Ergebnis.

Lösung:

85. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die Kausalität eine Äquivalenzrelation darstellt.

Lösung:

86. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß sich das Weltall nicht unendlich ausdehnen kann.

Lösung:

87. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie anhand der Aussagen der speziellen Relativitätstheorie, daß wir in einer Singularität leben.

Lösung:

88. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß die Aussage der speziellen Relativitätstheorie, daß nichts in absoluter Ruhe sei, falsch ist. Berechnen Sie die Punkte der Gleichzeitigkeit im vierdimensionalen Raumzeitkontinuum und zeigen Sie, daß Anfang und Ende des Weltalls gleichzeitig passieren.

Lösung:

89. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum man schwere und träge Masse nicht einfach gleichsetzen darf.

Lösung:

90. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant sein kann. Begründen Sie, warum sonst dunkle Energie und Materie nicht erklärt werden können.

Lösung:

91. Aufgabenstellung:

Im Ruhesystem der Singularität fliege die Materie ab dem Zeitpunkt des Urknalls in radialer Richtung symmetrisch von der Singularität weg. Beschreiben Sie die Bewegung in einem rotierenden Bezugssystem, welches dieselbe Singularität als Ursprung besitzt, und berechnen Sie in diesem System die Raumkrümmung. Begründen Sie, warum sich das Licht im rotierenden Bezugssystem niemals geradlinig ausbreiten kann.

Lösung:

92. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Winkelgeschwindigkeit des Weltalls anhand eines rotierenden quantenmechani-schen Teilchens.

Lösung:

93. Aufgabenstellung:

Bestimmen Sie die sogenannte Vakuumpolarisation während des Urknalls, indem Sie zwei gleich große Singularitäten aus Materie und Antimaterie miteinander schneiden, und berechnen Sie den Massenanteil an Materie, der nicht annihiliert wird.

Lösung:

94. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie anhand der Entropieänderung während der Expansion des Alls, daß es keinen Unterschied macht, ob das Weltall aus einer oder unendlich vielen Singularitäten besteht, und daß sich Entropie und Energie durch den Urknall nicht ändern.

Lösung:

95. Aufgabenstellung:

Behandeln Sie das All als Schwarzen Körper, berechnen Sie seine Masse und daraus den Radius und das Alter des Universums und die Größe der Vakuumpolarisation.

Lösung:

96. Aufgabenstellung:

Wie vielen Hiroshima- bzw. Wasserstoffbombenexplosionen entspricht eine Erderwärmung um 1,1 °C?

Lösung:

97. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß sich das All mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnt und danach wieder zusammenzieht, und daß die Weltlinien geschlossene Orthodromen sind, die durch die Singularität verlaufen. Was schließen Sie daraus?

Lösung:

98. Aufgabenstellung:

Leiten Sie die Bahngleichungen einer ballistischen Interkontinentalrakete her und lösen Sie diese mit Hilfe des Runge-Kutta-Verfahrens.

Lösung:

99. Aufgabenstellung:

Bestimmen Sie den Zeitpunkt, zu dem ein Pfeil unter einem bestimmten Winkel abgeschossen werden muß, um einen Reiter in vollem Galopp zu treffen. Wie wird diese Aufgabenstellung im Prinzip durch ein neuronales Netzwerk gelöst?

Lösung:

100. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß Zeitreisen in die Vergangenheit zwar prinzipiell möglich sind, aber nicht das gewünschte Ergebnis bringen.

Lösung:

101. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum der Meeresspiegel mit zunehmender Erderwärmung exponentiell ansteigt.

Lösung:

102. Aufgabenstellung:

Erklären Sie die Kalt- und Warmzeiten anhand von zu unterschiedlichen Zeiten entstandenen verschiedenartigen Isotopen. Begründen Sie, warum eine Erderwärmung von einem Grad im astronomisch kurzen Zeitraum von zweihundert Jahren keine natürlichen Ursachen haben kann.

Lösung:

103. Aufgabenstellung:

Leiten Sie die Rollbedingung am Beispiel einer Billardkugel her.

Lösung:

104. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie an einem Beispiel, daß die Naturgesetze universell sind, d.h. unabhängig vom gewählten Bezugssystem gelten. Zeigen Sie ferner, daß die Raumkrümmung in einem beschleunigten Bezugssystem mindestens einmal pro Periode eine Singularität durchläuft.

Lösung:

105. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß der im Pariser Abkommen anvisierte Grenzwert für die globale Erwärmung von 1,5 K gar nicht mehr zu halten ist.

Lösung:

106. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Expansion des Alls aus der Singularität heraus. Zeigen Sie, daß die geodätischen Linien der Raumzeit konzentrische Sphären sind, deren Mittelpunkt in der Singularität liegt, und daß alle Ereignisse, die wir gegenwärtig im Universum beobachten können, lichtartig sind, und nicht aus früheren Zeiten stammen.

Lösung:

107. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die Spezielle Relativitätstheorie mit Blick auf die „spukhafte Fernwirkung“ nicht im Widerspruch zur Quantenmechanik steht, und daß letztere deterministisch ist.

Lösung:

108. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß sich das Universum nicht ausdehnt, sondern zusammenzieht.

Lösung:

109. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum ein weiterer Urknall folgen muß, wenn das kollabierende Weltall annähernd Lichtgeschwindigkeit erreicht hat.

Lösung:

110. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie anhand des relativistischen Dopplereffekts, daß sich die Galaxien im Ruhesystem der Singularität auf diese zubewegen und das Weltall sich zusammenzieht.

Lösung:

111. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie am Beispiel der Corona-Pandemie, wann diese in Deutschland zu Ende ist und wie viele Tote es geben wird.

Lösung:

112. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie, warum sich die Zahl der Infizierten nach der jeweils doppelten Zeit ebenfalls verdoppelt.

Lösung:

113. Aufgabenstellung:

Wie hängen Schubleistung und Reichweite eines Flugzeugs von seiner Masse und der mitgeführten Treibstoffmenge ab?

Lösung:

114. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß Raumzeit und Impulsenergie aufgrund des Postulats der dunklen Energie gleichwertig und ineinander konvertierbar sind, und daß es dazu eines achtdimensionalen Raumes bedarf.

Lösung:

115. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß sich das Weltall wie ein ideales Gas mit 4 Freiheitsgraden verhält, und daß das Konzept der Ruhemasse nicht greift.

Lösung:

116. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie anhand des Bohrschen Atommodells, daß die Heisenbergsche Unschärferelation für das Wasserstoffatom nicht gilt.

Lösung:

117. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß ein Elektron, das gerade noch gebunden ist und damit nur einen Umkehrpunkt hat, keine Bahngeschwindigkeit haben kann.

Lösung:

118. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie mit Hilfe des Bohrschen Atommodells, daß im Heliumatom das dritte Keplersche Gesetz gilt.

Lösung:

119. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie anhand eines eindimensionalen Modells die Ausdehnung des vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuums als Funktion des Massezuwachses und zeigen Sie, daß der Raum hyperbolisch ist. Erläutern Sie ferner die Begriffe dunkle Energie und „dunkle Zeit“.

Lösung:

120. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß der aktuelle Meßwert der Hubble-Konstanten falsch ist. Berechnen Sie mit dem korrigierten Wert die konstante Beschleunigung des Alls.

Lösung:

121. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Lebensdauer des Protons und das maximal erreichbare Alter des Universums.

Lösung:

122. Aufgabenstellung:

Nach der Darwinschen Evolutionstheorie überleben nur die Stärksten. Widerlegen Sie diese These.

Lösung:

123. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß die vierte Dimension der Allgemeinen Relativitätstheorie lediglich der Wirkung einer Scheinkraft in einem beschleunigten Bezugssystem zuzuschreiben ist.

Lösung:

124. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Größe des Alls nach einem Gravitationskollaps oberhalb der Tolman-Oppenheimer-Volkoff-Grenze.

Lösung:

125. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Zeit- und Energiefluktuationen des Vakuums und legen Sie dar, wie sich der Übergang von einem Schwarzen Loch zu einer Singularität vollzieht.

Lösung:

126. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß es ein zweites Universum gibt, welches komplett aus Antimaterie besteht, dem unsrigen aber bis auf die Zeitumkehr und Parität völlig identisch ist.

Lösung:

127. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Entropie eines idealisierten Räuber-Beute-Systems und ziehen Sie die richtigen Schlußfolgerungen.

Lösung:

128. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie, warum Erzeugung und Vernichtung von Materie und Antimaterie gleichzeitig erfolgen und warum sich Kausalität und Antikausalität dabei gegenseitig aufheben. Nehmen Sie dazu an, daß das Weltalter exakt der Lebensdauer des Protons entspricht.

Lösung:

129. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß die komplette Materie unter der Annahme, daß die Protonen eine ziemlich hohe Lebensdauer haben, kurz vor dem Urknall zerstrahlt.

Lösung:

130. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die in einer Singularität konzentrierte Masse eines Schwarzen Lochs bei seiner Zerstrahlung auf dem Rand des Schwarzen Lochs erhalten bleibt.

Lösung:

131. Aufgabenstellung:

Widerlegen Sie die Auffassung, wonach sich das Weltall unbegrenzt ausdehnt und aus dem Nichts entstanden ist.

Lösung:

132. Aufgabenstellung:

Schildern Sie anschaulich, in welchen Schritten sich die Entwicklung des Universums vollzieht.

Lösung:

133. Aufgabenstellung:

Erläutern Sie, warum unser Universum nur aus einer Singularität bestehen kann und warum man in den Ereignishorizont wie in einen Spiegel blickt. Bestätigen Sie die Steady-State-Theorie Albert Einsteins.

Lösung:

134. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie am Beispiel des Gravitationspotentials, daß es eine Singularität, deren Masse in einem einzigen zentralen Punkt konzentriert ist, nicht geben kann, weil sich ein Teil der gleichmäßig auf der Oberfläche des Ereignishorizonts verteilten Masse in der Zukunft, der andere in der Vergangenheit befindet.

Lösung:

135. Aufgabenstellung:

Leiten Sie die Zerfallszeit eines Schwarzen Lochs her.

Lösung:

136. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die kosmologische Konstante unter der Annahme, daß das Universum ein Schwarzes Loch ist.

Lösung:

137. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Drehimpulse des Weltalls unter der Annahme, daß das Universum ein Schwarzes Loch ist. Zeigen Sie, daß ein einzelnes Plancksches Wirkungsquantum auf der Randsingularität einen Urknall auslösen kann.

Lösung:

138. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie den Gravitationsdruck des Universums unter der Annahme, daß das All ein Schwarzes Loch ist.

Lösung:

139. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Wärmeenergie des Alls unter der Annahme, daß dieses ein Schwarzes Loch darstellt, und zeigen Sie, daß die Wärmeenergie nicht von der Masse abhängt. Leiten Sie auch den bekannten Zusammenhang zwischen Schwarzschildradius und Masse her.

Lösung:

140. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die kinetische Energie des Universums unter der Annahme, daß dieses ein Schwarzen Loch darstellt.

Lösung:

141. Aufgabenstellung:

Berechnen sie die Bindungsenergie eines Schwarzen Lochs am Beispiel des Universums.

Lösung:

142. Aufgabenstellung:

Beschreiben Sie die energetischen Verhältnisse im All bei seinem Anfang und seinem Ende.

Lösung:

143. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die zeitliche Entwicklung der Schwarzschildradien von Punkt- und Randsingularität und leiten Sie daraus den Radius des sichtbaren Universums ab.

Lösung:

144. Aufgabenstellung:

Beschreiben Sie den Urknall quantenmechanisch.

Lösung:

145. Aufgabenstellung:

Stellen Sie das Weltall anschaulich graphisch dar.

Lösung:

146. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß es aus dem Weltall kein Entkommen gibt, und daß sich das Weltall deshalb auch nicht ausdehnen kann.

Lösung:

147. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß der Flächensatz kein geeignetes Mittel ist, um Ort und Impuls eines Teilchens gleichzeitig scharf zu messen.

Lösung:

148. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß der Impuls des Universums während des Urknalls erhalten bleibt, und daß die Annahme, daß das Universum aus dem Nichts entstanden sei, irrig ist.

Lösung:

149. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie die Bahn des Elektrons im Wasserstoffatom und erklären Sie, warum ein Elektron auf der innersten Bahn nicht strahlen kann.

Lösung:

150. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie mit Hilfe der Quantenmechanik die Entropie des Weltalls aus seinen Phasenraumzuständen. Wie viele verschiedene Anfangsbedingungen hat das Multiversum?

Lösung:

151. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß es einen sogenannten Urknall nicht gibt.

Lösung:

152. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß es keinen unvorhersehbaren Zufall gibt, und daß die Welt demnach deterministisch ist.

Lösung:

153. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum das nächste Universum aus Antimaterie besteht und warum sich das Universum nach jedem Urknall umpolt.

Lösung:

154. Aufgabenstellung:

Ein Wassertropfen mit einem Durchmesser von 3 mm sei in 84 Minuten verdunstet bzw. in Aerosole umgewandelt. Wie lange braucht demnach ein Aerosol mit einem Durchmesser von 0,3 µm, bis es verdunstet ist?

Lösung:

155. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie anhand des Newtonschen Gravitationsgesetzes, daß das Weltall flach ist.

Lösung:

156. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum das Universum keine homogene Massenfüllung haben kann und warum es zwei Singularitäten im All geben muß.

Lösung:

157. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß das Universum als Singularität mit Ereignishorizont nicht flach sein kann, sondern eine negative Krümmung aufweisen muß.

Lösung:

158. Aufgabenstellung:

Parametrisieren Sie die Raumzeit und widerlegen Sie damit die Ansicht, wonach sich der Raum mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreitet.

Lösung:

159. Aufgabenstellung:

Bestimmen Sie die Zeitabhängigkeit des Hubble-Parameters mittels relativistischer Rechnung unter der Annahme, daß das Weltall eine Singularität ist.

Lösung:

160. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie anhand einer geeigneten Parametrisierung die Größe des sichtbaren Universums.

Lösung:

161. Aufgabenstellung:

Parametrisieren Sie Universum und Antiuniversum und zeigen Sie, daß diese sich nur zum Zeitpunkt des Urknalls berühren können.

Lösung:

162. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß sich die Fluktuationen des Vakuums schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten.

Lösung:

163. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie anhand der Fluktuationen des Vakuums, daß sich der Raum nach dem Urknall mit Überlichtgeschwindigkeit ausdehnt.

Lösung:

164. Aufgabenstellung:

Führen sie aus, zu welcher Temperaturerhöhung eine Verdopplung des CO2-Gehalts der Luft führt.

Lösung:

165. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß Zeitreisen in die Vergangenheit nicht möglich sind.

Lösung:

166. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum auch die Kruskal-Szekeres-Koordinaten über eine Einstein-Rosen-Brücke bzw. durch ein Wurmloch kein Entweichen aus dem All ermöglichen.

Lösung:

167. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß es den Tod nicht gibt.

Lösung:

168. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß eine als atomar bestückter Marschflugkörper eingesetzte Hyperschallrakete vom Typ Kinschal von Iron-Dome-Abwehrraketen nicht abgefangen werden kann.

Lösung:

169. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie anhand der Impuls- und Schwerpunkterhaltung im All, daß die Gravitation eine Austauschwechselwirkung ist.

Lösung:

170. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie den Dirac-Operator des reziproken Raums, lösen Sie die Eigenwertgleichungen für Impulsenergie und Raumzeit und zeigen Sie, daß der Weltoperator auf die Weltwellenfunktion angewandt Lösungen der Weltformel liefert.

Lösung:

171. Aufgabenstellung:

Berechnen Sie, wann das 1,5-Grad-Ziel der Erderwärmung erreicht wird.

Lösung:

172. Aufgabenstellung:

Erklären Sie, warum Schwankungen der Sonnenenergie keinen Einfluß auf den Klimawandel haben.

Lösung:

173. Aufgabenstellung:

Lösen Sie die Dirac-Gleichung der relativistischen Quantenmechanik für eine entfernte Galaxie der Masse m und berechnen Sie die Energie-Erwartungswerte. Zeigen Sie, daß die Lichtgeschwindigkeit ein Vierervektor ist.

Lösung:

174. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie mit Hilfe der Dirac-Gleichung, daß die Gravitation eine Austauschwechselwirkung ist. Wie ändert sich dadurch die Energie-Impuls-Relation?

Lösung:

175. Aufgabenstellung:

Geben Sie ein Beispiel, warum an der Lokalität festgehalten werden muß.

Lösung:

176. Aufgabenstellung:

Widerlegen Sie die Annahme, daß unser sichtbares Universum flach ist, und begründen Sie, warum es sowohl hyperbolisch als auch elliptisch sein kann.

Lösung:

177. Aufgabenstellung:

Begründen Sie, warum die Hawking-Strahlung im Universum nicht einfach verschwindet und warum Information wiederhergestellt wird.

Lösung:

178. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß vom Standpunkt eines ruhenden Beobachters in unserer Galaxis das Weltall unendlich und ewig ist, und daß Bewegungen durchs All aufgrund seiner Ausdehnung nur lichtartig erfolgen können.

Lösung:

179. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß Information im Universum nur lichtartig übertragen werden kann, und daß sich die lichtartige Übertragung als Superposition aus einer raumartigen und einer zeitartigen Komponente zusammensetzen läßt. Beweisen Sie damit, daß der Ereignishorizont für raumartige Informationen durchlässig ist, und daß keine Information verlorengeht.

Lösung:

180. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß weder die Quantenmechanik noch die Relativitätstheorie vollständig sind, und daß beide nicht aufeinander abgestimmt sind, weil sie das Antiuniversum nicht berücksichtigen.

Lösung:

181. Aufgabenstellung:

Leiten Sie die Bewegungsgleichungen des Alls in Kugelkoordinaten her.

Lösung:

182. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß ein beschleunigt sich ausdehnendes Weltall endlich ist und einen Drehimpuls besitzt.

Lösung:

183. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß die Ursache der beschleunigten Ausdehnung des Weltalls nicht die dunkle Energie, sondern die Gravitation selbst ist.

Lösung:

184. Aufgabenstellung:

Leiten Sie mit Hilfe der String-Theorie eine Theorie der Quantengravitation her.

Lösung:

185. Aufgabenstellung:

Wie erklären Sie jemandem, daß sich das Weltall nicht unendlich räumlich ausdehnen kann?

Lösung:

186. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie anhand von Schrödingers Katze, daß das Universum eine Überlagerung zweier kohärenter Zustände ist, und bestätigen Sie damit die Viele-Welten-Theorie.

Lösung:

187. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß es den Urknall nicht gibt.

Lösung:

188. Aufgabenstellung:

Zeigen Sie, daß das Universum eine Überlagerung zweier quantenmechanischer harmonischer Oszillatoren aus Materie und Antimaterie ist, und daß es Katzenzustände aufweist und superdeterministisch ist.

Lösung:

189. Aufgabenstellung:

Beweisen Sie, daß sich das Weltall irgendwann nicht mehr weiter ausdehnen kann.

Lösung: