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Sehr geehrter Leser,

Deutschland ist ein gespaltenes Land, und das liegt in erster Linie an den verschiedenen Interessensgruppen. Doch wer sind diese Inter-essensgruppen, welche die Republik langsam zersetzen? In der beginnenden Industrialisierung war es das Arbeiterproletariat, welches eine Verbesserung seiner Lebensbedingungen forderte, noch früher waren es Bauern, welche aufstanden und sich gegen die Ausbeutung durch den Adel zur Wehr setzten. Das Mittelalter schließlich war gespalten zwischen Kaiser und Papst, um schließlich in der beginnenden Neuzeit in einen Religionskrieg zu münden. Nach der Aufklärung glaubte man religiöse Konflikte überwunden und hatte offenbar aus solchen Auseinandersetzungen seine Lehren gezogen. Das Strittige, das religiösen Fragestellungen innewohnt, hatte man bereits abgeworfen, ja selbst der vom Kommunismus angeordnete Atheismus schien den Menschen Besseres zu bescheren als das, was wir gegenwärtig erleben. Die Blindheit von Politik und Menschen- rechtsorganisationen hat erneut einen Religionskonflikt heraufbeschworen, der völlig unnötig gewesen wäre, wenn frühere Bundesregierungen diesen Konflikt nicht gezielt vorbereitet hätten, und zwar durch das Anwerben von Angehörigen fremder Religionen als Gastarbeiter. Nun kann sich die Politik auch nicht darauf zurückziehen zu sagen, man habe es nicht gewußt. Deutschland hat aufgrund seiner Anziehungskraft auf Menschen aller Art niemals wirklich Muslime gebraucht. Es hätte gereicht, Christen anzuwerben, aus Ländern, deren Kultur der unsrigen näher steht als die des Vorderen Orients mit ihren Greueln. Die römisch-katholische Kirche hat sich im Orient niemals wirklich durchsetzen können, Judentum und Islam waren einfach zu stark, um dagegen aufzukommen. Somit blieb das Christentum immer eine vorwiegend abendländische Religion, auch wenn die Missionierung in Amerika und Afrika größtenteils erfolgreich verlaufen ist. Doch bereits Asien ließ sich niemals ganz zum Christentum bekehren, denn schon die Mongolen traten lieber zum Islam über, als daß sie den seiner Art nach doch sehr befremdlichen Katholizismus angenommen hätten. Kurzum, die Politik hat Fehler gemacht, für die das Volk jetzt büßen muß – durch innere Spaltung. Diese ist nicht dadurch zu überwinden, daß man sich über die berechtigten Interessen seiner Mitbürger einfach hinwegsetzt wie über eine Minderheit und sie mit dem Hinweis auf Demokratie einfach unterdrückt. In jeder Wohneigentümergemeinschaft gilt, daß wenn auch nur ein Wohnungseigentümer gegen den Beschluß stimmt, die anderen sein Haus nicht nach deren Gutdünken umbauen oder Maßnahmen einleiten können, die diesem nicht passen. Das gleiche hat in der Politik zu gelten. Wenn eine signifikante Minderheit keine Islamisierung des Landes will, dann haben diejenigen, denen das egal ist oder die die Gefahr sogar noch herunterspielen, das Anliegen ihrer Mitbürger zu respektieren. Es gilt genau das gleiche wie in bezug auf die Toleranz der Meinung des Andersdenkenden. Wenn eine signifikante Minderheit eine äußere Grenzziehung ihres Landes gegen externe Eindringlinge durchsetzen will, dann haben diejenigen, denen das egal ist oder die sogar noch dafür sind, das Anliegen ihrer Mitbürger ernstzunehmen, sonst gibt es Bürgerkrieg, und in diesem stehen die Sieger nicht a priori fest. Wenn Frau Merkel den Krieg unbedingt haben will, dann wird sie ihn bekommen. Fraglich ist nur, ob sich die Gutmenschen und Ethikversteher im Umfeld der Kanzlerin dann auch entsprechend verteidigen können, denn die Bundeswehr kann in unserem Staat jedenfalls nicht gegen Aufständische eingesetzt werden, und selbst bei einem Polizeieinsatz gegen Demonstranten wäre fraglich, ob diese wirklich in die Menge schießen oder sich nicht umgekehrt aus der Sache heraushalten. Denn Asylanten sind in Polizeikreisen häufig ein Problem, auch wenn nicht immer alles an die Öffentlichkeit gelangt. Unser Land befindet sich in einem Zustand fortschreitender Zerrüttung, wie es der Präsident des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn vorgerechnet hat. Jeder Flüchtling kostet mehr, als er uns bringt. Wir sind nicht schuld daran, daß überall auf der Welt Kriege ausbrechen, denn das haben diese Länder sich selbst zuzuschreiben. Und wir sollten auch nicht gewillt sein, jungen und gesunden Männern, die sehr wohl eine Waffe tragen können, um damit ihre Heimat zu verteidigen, bei ihrer Flucht behilflich zu sein. Europa darf keine Deserteure und Fahnenflüchtige aufnehmen, die über das Meer kommen, ohne daß auf sie geschossen wird und ohne daß sie Granatfeuer im Rücken haben, das wäre ein völlig falsch verstandener humanitärer Akt. Genausowenig darf Deutschland Syrienrückkehrern, die aus niederen Beweggründen, nämlich im Namen Gottes oder aus Fanatismus, getötet haben, die Wiedereinreise erlauben. „Denn wer soll für diese Leute die Gefängnisse bauen, damit sie ähnliche Taten nicht auch bei uns begehen können?“ wird sich so manch einer fragen. Über Dinge, die nicht sein dürfen, kann man auch nicht uneins sein. Die Kanzlerin handelt nach einer verlogenen und antichristlichen Ethik. Einerseits ist sie durch ihre blinde Islamfreundlichkeit dabei, das Christentum abzuschaffen, andererseits ist sie naiv genug zu glauben, daß es auf deutschem Boden niemals einen islamischen Staat oder auch nur eine islamische Partei geben kann. In diesen unsinnigen Kanon stimmt nun auch noch der Zentralrat der Juden mit ein, der den in Europa lebenden Juden soeben noch dazu geraten hat, sich in der Öffentlichkeit nicht als Jude zu erkennen zu geben. Was glauben diese wohl, was passiert, wenn eine breite Basis der Bevölkerung die christliche und jüdische Restbevölkerung religiös dominiert und auf demokratische Weise die Scharia bei uns einführen will? Wird dann der Bundesgerichtshof in Karlsruhe ernüchtert feststellen, daß ein solcher Schritt mit unserer „Verfassung“ nicht im Einklang steht und das verbieten wollen? Und wer soll dann über unsere Verfassung wachen – etwa die selbsternannte Schariapolizei? Bei aller Unbedachtsamkeit, aber den Deutschen fehlt das Kriegergen, welches einen Menschen erst dazu befähigt, seine Heimat zu verteidigen. Wie viele Leute sollen denn noch aufmarschieren? Morgen könnten es ganze Heere sein: eine ganze Nation steht auf und rebelliert! Dann ist niemand mehr in diesem Staate sicher. Der Presse und den Medien kann man nur vorwerfen, die Meinungen durch angebliche Umfragen zu manipulieren, doch wenn man auf die entsprechenden Umfrageseiten geht, dann sagen die Ergebnisse etwas ganz anderes – daß es Zeit ist für ein Umdenken der Politik in bezug auf unseren Wohlfahrtsstaat, der das hehre Ziel vorgibt, die ganze Welt retten zu wollen, aber dann doch nur dem bissigen Instinkt des Großkapitals folgt – dem einzigen Nutznießer in dieser Zeit des Zerfalls. Nur wer blauäugig genug ist, an Besserung zu glauben, wo doch die Talfahrt bereits in vollem Gange ist, sollte sich weiterhin an den Rockzipfel von Frau Merkel klammern – die, man höre und staune, noch ein weiteres Mal kandidieren will. Wer sie wählt braucht sich dann aber auch nicht zu wundern, wenn der Staat die Gondel der Ausschüttungen am Ende nicht mehr aufhalten kann. Man muß nicht erst ins Evangelium blicken, um zu erkennen, daß Frau Merkel eine falsche Prophetin ist, die vom Geist des Antichrist durchdrungen ist. Wer ihr folgt, fällt bei seinem Gott in Ungnade. Die Einschüchterung der Kirche, sich aus der Politik herauszuhalten, um keinen Religionskrieg heraufzubeschwören, sondern stattdessen im Gottesdienst muslimische Lieder zu singen, ist das nicht Gotteslästerung genug? Die falsche Toleranz der Politik gegenüber Christenverfolgungen in aller Welt mit dem billigenden Blick des Mitleids abzutun, ist das nicht in Anbetracht unserer abendländischen Kultur, die wir voll und ganz der katholischen Kirche verdanken, die dieses Land erst zu dem gemacht hat, was es heute ist, eine Todsünde? Habt ihr vergessen, wer ihr seid? Wem folgt Ihr da? Wißt ihr auch, wo sie euch hinführt mit ihren Lügen? „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet“ (1. Joh 2,22). Allein 74 % würden an einem Pegida-Marsch zur Rettung des Abendlandes teilnehmen, wenn er in der Nähe ihres Wohnortes stattfände. Ist das nicht ein Bekennerschreiben im Vergleich zu dem, was uns die Presse auftischt mit all ihren Lügen? Wie Günter Grass schon zutreffend erkannte: Die Presse ist gleichgeschaltet, und dahinter verbirgt sich der Antichrist, das sieht man jetzt nur allzu deutlich; die Presse als die Ausgeburt des Satans will, daß der Antichristen immer mehr werden, damit sie einst die Macht im Staate erlangen. Ist das nicht eine göttliche Prüfung an euch, ob ihr dem Antichrist folgen wollt? Mohammed war auch ein Antichrist: „Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht Jesum Christum im Fleische kommend bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist“  (2. Joh 7). Doch wer sind diese anderen Antichristen, wenn nicht die orthodoxen Muslime, die bis in die Hölle hinab an die Lügen ihres falschen Propheten glauben? Spricht nicht Paulus „denen, die verloren gehen, darum daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht annahmen, damit sie errettet würden“ (2. Thessalonicher 2,10), jegliche Erlösung ab? Und war nicht der Gedanke der Kreuzzüge der, daß die, die ohnehin nicht erlöst werden können, keiner Schonung bedürfen? Pegida weist lediglich in weniger dramatischen Worten, als es die Offenbarung des Johannes tut, auf die besondere Situation der Christen gegenüber der von gottfeindlichen Mächten beherrschten Welt hin: „Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen“ (Offb 12,9). Nun kann jeder für sich entscheiden, ob er der Politik von Frau Merkel folgen will oder dem Heil.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

 

Stand: 1.Januar 2015

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