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Sehr geehrter Leser,

es ist mir heute ein Anliegen, mit Ihnen aus gegebenem Anlaß über unsere Kanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, zu reden. Ich werde mir Mühe geben, ihre Politik, die sie in den Jahren ihrer Regierungszeit als Kanzlerin betrieben hat, zu bewerten. Dabei sind mir insgesamt fünf Dinge aufgefallen – über Kleinigkeiten will ich gar nicht erst reden –, die mir zu denken geben, nein, die mir sogar aufs äußerste mißfallen, um es gelinde auszudrücken. Einige Sätze von ihr haben sich meinem Gedächtnis dauerhaft eingeprägt: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ „Griechenland muß gerettet werden.“ „Das Asylrecht kennt keine Obergrenze.“ Damit hat Frau Merkel es endgültig auf die Spitze getrieben und sich völlig disqualifiziert, weshalb ich ihren sofortigen Rücktritt fordere. Uneingedenk der täglichen Anschläge, die mittler-weile Tausenden von Menschen das Leben gekostet haben, hat sie sich vorgenommen, den Islam, jene blutigste aller Religionen, in Deutschland salonfähig zu machen. Ein Land wie Griechenland, das den Euro-Raum eigentlich schnellstens verlassen müßte, versucht sie auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu retten, egal um welchen Preis. Obwohl andere europäische Politiker, die mehr im Kopf haben als Frau Merkel, die unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen kategorisch ablehnen, geht sie ihren Weg zur alleinigen Last Deutschlands zu Ende. Damit zeigt sich ganz deutlich, daß sie nicht regierungsfähig ist. Da gäbe es noch weitaus mehr, was man gegen sie vorbringen könnte, aber lassen wir das – über ihre verfehlte Energiewende will ich gar nicht erst reden –, weil die Deutschen sich sowieso schon daran gewöhnt haben, von ihrer eigenen Regierung ausgespäht zu werden. Wie kann es sein, fragen sich viele, daß so jemand so lange im Amt bleiben kann, trotz so vieler eindeutiger Fehler, ohne daß ihm jemand das Mißtrauen ausspricht? Nun, die Antwort ist dieselbe wie auf die Frage, wie Hitler sich so lange im Amt halten konnte, trotz einer sich schon lange abzeichnenden Niederlage Deutschlands. Man würde es sich aber zu einfach machen, dies mit der sprichwörtlichen Nibelungentreue der Deutschen zu erklären. Eines haben Hitler und Merkel aber tatsächlich gemein – sie beherrschten bzw. beherrschen Deutschland uneingeschränkt, wenngleich mit unterschiedlichen Mitteln. Hatte Hitler noch seine Partei im Rücken und einen Großteil der deutschen Bevölkerung, so sind es bei Frau Merkel die Menschenrechte. Sie sind ihre eigentlichen Parteigenossen, mit deren Unterstützung sich ihr Machtapparat zur Tyrannei auswachsen konnte. Die Menschenrechte haben sich als Mittel der Unterdrückung wie ein Joch über uns gelegt, dem keiner entkommt. Wie auch, wenn keiner sich als der „Böse“ brandmarken lassen will? Die Deutschen stehen nicht zur dunklen Seite ihres Wesens. Diese Hilfstruppe unsichtbarer Söldner ist es, die Merkel Kraft verleiht und mit der sie jeden politischen Gegner in die Knie zwingt. Mit einer Armee grauer Eminenzen im Hintergrund bringt sie alle Widersacher zum Schweigen. Nach Jahren wachsenden politischen Rückhalts hat sich Frau Merkels Regierung für die Deutschen zu einer Zwangsherrschaft ausgeweitet, die kaum noch zu ertragen ist. Sie fühlt sich als rechte Hand Gottes. Dabei herrscht sie uneingeschränkt und absolutistisch, ohne jemals das deutsche Volk in wichtigen Entscheidungen um seine Meinung befragt zu haben, und falls diese doch einmal eingeholt wird, so liefert die Presse ein falsches oder verzerrtes Bild, und zwar genau das, welches die Regierung sich wünscht – und das ganz ohne Zensur. Wer gegen dieses System verstößt, wird mundtot gemacht oder zum Schweigen gebracht, ich erinnere hier nur an den Dichter Günter Grass oder den Volkswirt Thilo Sarrazin. Unser Grundgesetz achtet seine eigenen Werte nicht, vor allem nicht das Recht auf uneingeschränkte Meinungsfreiheit oder Opposition. Demokratie muß Demokratie bleiben, damit auch Frau Merkel in der Rolle des Diktators verbleiben kann. Es mag politisch nicht korrekt sein, was ich jetzt sage, und es sei gewiß niemandem zur Nachahmung empfohlen, aber der bayerische König Ludwig II., den Sie alle kennen, wurde im Starnberger See ertränkt, weil er Bayern aufgrund seiner exorbitanten Bauwut in eine gigantische Staatsverschuldung getrieben hat. Es tut mir leid, aber ich sehe hier absolute Parallelen zu Frau Merkel. Für sie würde es ausreichen, wenn man sie in ein Kloster stecken würde, wo sie über ihre politischen Sünden nachdenken kann. Es mag 900 Jahre her sein, daß man im Investiturstreit die Trennung von Kirche und Staat beschlossen hat, warum also müssen wir es uns gefallen lassen, daß Frau Merkel uns ins tiefste Mittelalter zurückwirft, in eine Zeit noch vor der Aufklärung. Niemand ist heute zur Wiedereinführung der Religion ins politische Geschehen berechtigt, der Staat hat nüchtern und logisch zu handeln. Die Menschenrechte müssen draußen bleiben, sie haben in einer Verfassung nichts zu suchen, und der Eid auf das Grundgesetz darf nicht auf die Bibel abgelegt werden. Schließlich ist es immer noch der Mensch, der über den Gesetzen steht, und nicht die Gesetze über dem Menschen. Das erinnert mich zu sehr an den islamischen Gottesstaat. Wer so handelt, verspielt die Vorteile eines aufgeklärten wissenschaftlichen Zeitalters durch düsteres Mittelalter und falsch verstandenen Humanismus. Weder Papsttum noch Kalifat noch auch der Bundespräsident haben sich in die Richtlinien der Politik einzumischen, sonst haben wir bald alle unsere geistigen Errungenschaften dauerhaft verspielt und fallen zurück in die Barbarei oder riskieren endlose Konflikte. Die Vermischungspolitik Merkels wäre in Krisenzeiten keiner einzigen politischen Herausforderung gewachsen: sie hat die Bundeswehr abgeschafft, die Säule unsere äußeren und inneren Sicherheit – soziale Unruhen wären durch unsere schwachen Polizeikräfte nicht einzudämmen –, und sie hat aufgrund ihrer heillosen Rettungspolitik unsere Staatsfinanzen zerrüttet. Die Renten sind also keineswegs sicher, weil die Spareinlagen der Deutschen durch die Niedrigzinspolitik einer unsäglichen Globalisierung täglich schrumpfen. Es einerseits gut machen zu wollen, es auf der anderen Seite allerdings schlecht zu machen, paßt nicht zusammen. Frau Merkel hat das auf sie übertragene Staatsamt unstreitig mißbraucht und ihre Regierungsbeauftragung damit gründlich verwirkt, die Bürger glauben nicht mehr daran, daß sie die bevorstehenden Krisen bewältigen kann. Mit religiösem Eifer und seelsorgerischer Beflissenheit ist das nicht zu machen, auch wenn man sich von Gott dazu berufen fühlt. Aber genau das ist es, weswegen ich mir Sorgen mache – es ist der geistige Zustand von Frau Merkel, ich verstehe nicht, was in ihrem Kopf vorgeht. Oder ist es doch nur eine Art sich anbahnender Größenwahn? Die Deutschen haben leider kein sehr feines Gespür, was Größenwahn betrifft, sie lassen der Geschichte lieber ihren freien Lauf, und gerade das birgt große Gefahren. Ich fordere daher Frau Merkel zum Wohle unseres Volkes und angesichts der vielen Fehler, die sie begangen hat, zum sofortigen Rücktritt auf, denn sie hat genug Schaden angerichtet. Wenn es den Deutschen heute besser geht, dann betrifft das vor allem ihren Körperfettanteil, aber von psychischem Wohlergehen ist bei den Deutschen keine Spur zu erkennen – im Gegenteil, die Verwahrlosung der Bevölkerung nimmt dramatisch zu. Es gibt Bessere, die das Land führen können – am liebsten wäre mir Horst Seehofer, er soll die Nachfolge übernehmen und Bayern dem Markus Söder überlassen – denn aus dem deutschen Norden ist noch nie etwas Gescheites gekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

 

Stand: 15. September 2015

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