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Sehr geehrter Leser,

woran Politiker gerne festhalten ist der Glaube, daß man über dem Wähler nur den Korb der Segnungen auszuschütten brauche und schon sei das politische Überleben gesichert. Dann kann man sich auch Dinge erlauben, die zwar nicht die volle Zustimmung der Öffentlichkeit finden, die aber unter den gegebenen Umständen das kleinere Übel seien. Rousseau spricht in seinem Gesellschaftsvertrag davon, daß der Bürger gar keine Veranlassung habe, mit dem Staat auch nur irgendeinen Vertrag einzugehen, wenn nicht zugleich auch ein Vorteil für ihn dabei herausschaue, wo er doch sein freies Selbstbestimmungsrecht dafür aufgibt. Im Volke gärt es, und zwar gewaltig, jedenfalls in der deutschstämmigen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund. Ob die Regierung dies nun bemerkt oder nicht oder einfach nur ignoriert, diese Frage stellt sich nicht, denn eins ist sicher: dem Deutschen gebricht es erheblich am Willen zur Auflehnung. Geduldig wie ein andalusischer Esel trägt er beliebig schwere Lasten auf dem Rücken, getreu seinem Vorbild, dem Herrn, der lieber unter dem Kreuze zusammenbrach, als sein selbstauferlegtes Martyrium zu beenden. Aus dem Stamm einst heldenhafter Germanen ist ein erbärmlicher Haufe sich selbst beweihräuchernder Zauderer geworden, denen es erheblich an Mut und Manneskraft gebricht. Sie, die sich selbst längst aufgegeben haben, lassen sich widerspruchs-los alles wegnehmen und rauben, was sie dereinst besaßen: ihr Selbstbestimmungsrecht, ihre Grenzen, ja sogar ihre Währung, am Ende, wenn es gilt, die Bürgschaften einzulösen, ihren ganzen Besitz. Sie bekennen sich klaglos zu Europa, schauen ehrfürchtig zu Amerika auf und lügen sich selbst in die Tasche: man könne nichts machen, gegen die Politik sei man genauso machtlos wie gegen den Klimawandel. Die Furcht der Deutschen und ihre Feigheit sind immanent, sitzen tief im Fleisch wie ein Stachel, seit ihre Umerziehung Früchte getragen hat. Während Demonstranten in anderen Ländern alles kurz und klein schlagen würden, was nicht niet- und nagelfest ist, fürchtet der Deutsche, auf die Straße zu gehen. Seine größte Sorge gilt der Kernkraft und den Drohnen, um die sich zahlreiche Verschwörungstheorien ranken. Noch vor nicht ganz einhundert Jahren hat dieses jämmerliche Volk zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen, kann das sein? Und nach nicht einmal 70 Jahren, materiell zwar gesegnet durch das Wirtschaftswunder und den Wiederaufbau, der von den Trümmerfrauen gestemmt wurde, und von sonst niemand, ist eine von einem Werteverfall begleitete, spätrömische Dekadenz eingetreten. Das Grundgesetz, welches uns vorschreibt, wie wir uns zu verhalten haben, wurde von den Siegermächten diktiert, die Todesstrafe selbst für schwerste Verbrechen abgeschafft, eine Arbeit anzunehmen gegen das Existenzminimum freigestellt. Alle Torheiten und Perversionen wurden freigegeben, die Homo-Ehe gilt beinah als die einzige Institution, welche das Funktionieren der Gesellschaft sichert. Schwule Außenminister und Oberbürgermeister, ein in Bestechungsskandale verwickeltes Präsidentenpaar, gedungene und angeworbene Fußballer, ohne die Deutschland kein einziges Tor mehr erzielen würde, sind der ganze Stolz dieser heruntergekommenen Nation. Wenn das Land in seinen Spiegel blicken würde, sähe es die ganze Ekelhaftigkeit seines äußeren Erscheinungsbildes ein aufgedunsenes Gesicht im Anblick des Wohlstands. Daß dieser Niedergang politisch gewollt ist, daran besteht überhaupt kein Zweifel. Die Umsiedlungs- und Vermischungspolitik der letzten Jahrzehnte sind ein untrüglicher Beweis. Welch abgrundtiefen Haß müssen unsere Politiker auf ihr eigenes Volk haben? Soviel »Gutgemeintes« kann man doch nur dem angedeihen lassen, den man abgrundtief verachtet. Ein Volk, das seinen eigenen Müll nicht mehr beiseite schafft, seine Abfälle überall, wo man geht und steht, einfach auf die Straße wirft und dann noch von der einstigen Sauberkeit als einer Kardinaltugend schwärmt, ist nichtswürdig. Wem gilt die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde? Sicher nicht dem Bürger, der diese Zustände zu dulden hat. Es gibt eine eindeutige Korrelation zwischen dem uns allseits umgebenden Niedergang, der teilweise nicht einmal mehr als solcher wahrgenommen wird, und dem Zuzug fremder Völkerschaften, die uns massenhaft überrennen, ohne einen für uns erkennbaren Vorteil: die Renten schrumpfen, die Krankenkosten steigen, die Sozialleistungen werden gekürzt, Bildung und damit auch die Berufsaussichten werden schlechter. Wenn klar ist, daß die Leistungen immer geringer werden, warum werden dann Renten auch noch an Ausländer und Kindergeld auch noch an im Ausland lebende Kinder gezahlt, wo doch vereinbart wurde, daß wer einen Job in Deutschland erhält, gefälligst für die Rente der Deutschen zu sorgen habe? Statt dessen erleben wir, daß der Deutsche für die Renten fremder Nationen aufkommen muß, während dem eigenen Bürger nichts als Altersarmut bleibt und niemand ist fähig, an diesem Schwachsinn etwas zu ändern. Längst wird doch den Studierenden ihre Studienzeit nicht mehr angerechnet, aber warum drängt man dann immer mehr junge Menschen in ein Studium, das noch dazu keines ist? Damit sie hinterher eine möglichst niedrige Rente kriegen, ist das der Plan? Oder um weniger qualifizierte Stellen mit billigen Leiharbeitskräften aus dem Ausland auffüllen zu können, weil einige von der Armutszuwanderung immer noch profitieren: ein wunderschöner Reigen, aber eine Rechnung, die nicht aufgeht. Durch kontinuierlichen Zuzug werden immer noch mehr Ärzte benötigt, von denen man sowieso schon zu wenige hat. Der Staat schafft sich seine Räuber-Beute-Systeme selbst. Und raten Sie mal, wer hier die Beute ist natürlich der dumme Deutsche. Überhaupt hat die Medizin die Zahl der dauerhaft Kranken exorbitant in die Höhe schnellen lassen: Tausende Menschen, die heute auf ein Organ warten, müssen ihr Leben lang zur Dialyse. So war das aber nicht geplant. Es war geplant, daß es durch die moderne Medizin irgendwann keine Krankheiten mehr geben wird, doch auch diese Rechnung ist nicht aufgegangen. Daß Wachstum dem Problem nicht aufhilft, sondern die Situation eher noch verschärft, leuchtet diesen Hohlköpfen in der deutschen Politik beim besten Willen nicht ein. Wer heutzutage durch deutsche Innenstädte wandert, erlebt eine Hölle, wohin er auch blickt. Es ist ein Grad an Verwahrlosung eingetreten, den wir dieser christlich-glorreichen sozialen Politik verdanken, die ein Ausdruck jahrzehntelangen Versagens ist. Durch die Anhäufung von Einwohnern in den Ballungsräumen nach chinesischem Vorbild steigt natürlich auch das Verbrechensrisiko, das kann man sich an fünf Fingern abzählen: Diebstähle von Ostblockbanden und Wohnungseinbrüche häufen sich dank Öffnung der Grenzen, was absehbar war. Innere und äußere Sicherheit existieren schon lange nicht mehr, sie wurden von der letzten Regierung endgültig begraben. Die Politik scheint sich in dem Glauben zu wähnen, daß uns nichts passieren kann, wenn wir nur multikulturell genug sind. Aber auch das ist ein Irrtum. Das Bürgerkriegsrisiko und die Gefahr von Massenprotesten werden sich ausweiten. Es bedarf nur eines Händeklatschens und der Sturm auf die Bastille beginnt. Denn die Politik ist ein Selbstbedienungsladen geworden, in dem es nur noch um Pöstchen geht, für solche, die sonst nichts zu bieten haben. Eine siebenfache Mutter als Verteidigungsministern, hat man je von einer größeren Torheit gehört? Unser Land kann sich finanziell längst keine Demokratie mehr leisten, sie ist zu teuer für uns geworden, auch wenn das noch niemand wahrhaben will. Obwohl es dem Land am nötigsten fehlt, scheuen sich Politiker nicht, sich selbst zu bedienen und unser Geld sogar gescheiterten Bundespräsidenten nachzuwerfen. Die Gesetze, die mit solchen Leuten herauskommen, sind kaum das Papier wert, auf welches sie geschrieben sind. Das sieht man am klarsten an der Umweltpolitik. Immer mehr Menschen sterben an den Folgen unsauberer Luft, die Großstädte ersticken im Verkehr, zumal Fahrverbote und Geschwindigkeitsbeschränkungen seit Jahren auf sich warten lassen. Und dann noch eine dritte Startbahn! Die Energiewende ist nichts als ein großer Betrug, solange die fossilen Reserven weiterhin ausgebeutet und immer neue Gas-Pipelines aus Rußland verlegt werden. Flächen-deckende Solaranlagen entziehen der Landwirtschaft wertvolle Anbauflächen, Windkraftanlagen erzeugen starke Schwankungen im Stromnetz und müssen ohnehin durch andere Stromquellen ausgeglichen werden. Die Regierung unternimmt nichts gegen den Treibhauseffekt und macht weiter mit »business as usual«. Das einzige, was ihr dazu einfällt, ist die Abfindung von Flutopfern mit Geldern des Steuerzahlers, obwohl dieser am wenigsten dafür kann. Daß man die Schuldigen in den Reihen der Industrie zu suchen hat, die die Welt rücksichtslos ihrem Profitstreben opfern, und daß Schwerindustrie und Klimaschutz ein Widerspruch in sich sind, soweit können noch nicht einmal die Grünen denken. Sie glauben, dem Bürger mit dem Ausstieg aus der Atomenergie schon weit genug entgegengekommen zu sein. Welche irreversiblen Umweltzerstörungen dies jedoch zur Folge haben wird, werden wir demnächst erleben. Und daß dennoch weiterhin Atomstrom aus Frankreich bezogen wird, diesen Widerspruch können unsere Regierenden ebenfalls nicht auflösen, dafür fehlen ihnen die hellen Köpfe. Anstatt Frankreich zur Stillegung seiner Atomkraftwerke zu bewegen, weil bei einer Havarie unter den typischen Westwindlagen vor allem Deutschland der Leidtragende wäre, dieser Aufgabe zeigte sich schon unsere letzte Bundesregierung nicht gewachsen, was sie komplett unfähig erscheinen läßt. Auch in der Frage der Endlagerung gab es im Westen nichts Neues. Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, den radioaktiven Endmüll in einer Tiefenbohrung im Erdmantel verschwinden zu lassen, denn vor Erdbeben und Kühlwassermangel hätte man sich in Deutschland im Gegensatz zu Japan nicht fürchten brauchen, wie die Jahrhundertflut gezeigt hat. Für alle genannten Probleme gäbe es saubere und praktikable Lösungen, die nur der nicht will, der selbst etwas dabei zu verlieren hat und daher davor zurückschreckt, daß sie in die Tat umgesetzt werden. Es ist schlicht die ganz gewöhnliche Bequemlichkeit, die nahezu jedes zukunftsträchtige Projekt scheitern läßt, so daß für dessen Umsetzung nur noch der Wille eines einzelnen mit der Peitsche helfen kann.

Zieht man nun Bilanz aus einigen Jahren Globalisierung, so war dieses Unternehmen insgesamt nur negativ: riesige irreparable Schäden an der Natur, Zunahme gesundheitlicher Probleme in der Bevölkerung durch Antibiotika, Pestizide, wohlstandsbedingtes Übergewicht sowie durch die extreme Feinstaubbelastung aufgrund des gestiegenen Verkehrsaufkommens in den Ballungsgebieten. Dazu kommen Entfremdung historisch gewachsener Ortschaften durch Überbauung, ausufernde Gewerbegebiete, Solaranlagen und Windräder, ein sich auflösender Zusammenhalt der Gesellschaft durch Verlust an Solidarität und Identität. Die Einbuße der Verteidigungsfähigkeit, der gewaltige Rückgang unseres einst so hohen Bildungsniveaus, die zunehmende Verrohung und Primitivität einer breiten Bevölkerungsschicht sowohl im äußeren Erscheinungsbild wie auch im Auftreten gegenüber anderen und der absolute sittliche Verfall sprechen Bände. Nur noch der Vollständigkeit halber erwähnenswert sind die Schäden, die entstanden sind durch Egoismus, Hedonismus, Materialismus und die unzumutbare Vielfalt an Religionen, ferner die unbezahlbaren Kosten zur Erhaltung unserer Infrastruktur, die mit immer neuen Steuern und Gelderpressungen erkauft werden müssen, sowie der eklatante Verlust an Lebensqualität in Form einer immer geringeren Qualität an Lebensmitteln. Daß sich die klassischen Kriege längst in eine »friedliche« Zuwanderung umgewandelt haben, erkennt diese Regierung genausowenig an wie daß sich die Vermischung in einem immer stärker rückläufigen schulischen Niveau auswirkt und die dringend benötigten Eliten damit aussterben. Anstatt die Grenzen dichtzumachen, öffnet man sie noch weiter, seit dem Schengener Abkommen kann eine Beschäftigung von Nichteuropäern praktisch nicht mehr verhindert werden. Beinah alle landesweiten Schutzeinrichtungen wurden von dieser Regierung systematisch unterlaufen, so daß unser Land zum beliebten Unterschlupf von islamischen Terroristen geworden ist, die von hier aus ihre Operationen starten und lenken. Solche Organisationen werden zusätzlich noch dadurch gestärkt, daß man ihnen einen Zentralrat einrichtet, womit sie Einfluß auf die deutsche Politik nehmen können, was nicht ausdrücklich nach dem Geschmack eines jeden Bundesbürgers ist. Eine derart verwobene und überhaupt nicht transparente Vielvölkerpolitik bringt dem Deutschen selbst am wenigsten, weil er damit nicht nur seine Rechte aus der Hand gibt, sondern sie am Ende ganz verliert. Daß der Eid, den jeder führende Politiker zugunsten des deutschen Volkes abgelegt hat, als Meineid gewertet werden könnte, dürfte den wenigsten von ihnen einleuchten.

Auch in der Flüchtlings- und Asylpolitik hat die letzte Regierung komplett versagt. Ganz Deutschland besteht ethnisch nur noch aus Flüchtlingen. Das sind Menschen, die ihr Schicksal in ihrer Heimat nicht meistern konnten, weshalb sie weggelaufen sind, anstatt daheim um ihre Existenz und ihr Recht zu kämpfen. Mit dieser Eigenschaft im Blut, nämlich der des Davonlaufens, sobald sich auch nur die geringsten Schwierigkeiten zeigen, werden sie es auch in diesem Lande nicht schaffen. Ermunternd hinzu kommt, daß ein Asylantrag nichts kostet und man auch anderswo und auf Kosten anderer gut leben kann. Eine Bereicherung sind diese »Fahnenflüchtigen« für unser Land jedenfalls nicht, außer daß sie uns um eine neue Form der Charakterlosigkeit bereichern die Adorantenhaltung. Die Politik im Lande schürt nun bewußt diesen Konflikt zwischen Arm und Reich. Wohnungen für 700.000 € können sich nämlich nur mehr Reiche leisten, weniger Gutsituierte müssen abwandern. Durch absichtlich gesteuerten Zuzug werden unsere Immobilien ständig verteuert, womit in den Großstädten auch die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen. Die Gewinner sind wieder die von der Politik geförderten Vermieter oder die Käufer verschulden sich derart maßlos, daß mittelfristig die Gefahr einer Immobilienblase droht, falls die Zinsen auch nur geringfügig angehoben werden. Damit ist die nächste Finanzkrise bereits vorprogrammiert, denn solche Mieten können sich nur noch Vermögende oder kinderlose Doppelverdiener leisten, während die Armutszuwanderer in die »Favelas« abgedrängt werden überteuerte Sozialwohnungen. Deren Mieten zahlt entweder der Steuerzahler in Form von Wohngeld oder sie zahlen ihre Mieten gar nicht und müssen dann auf der Straße leben, nachdem die Wohnungseigentümer zu ihren Pfründen gekommen sind. Daß der Deutsche in seinem eigenen Land keinen Grund und Boden mehr zu vertretbaren Preisen erwerben kann, gleicht einer politisch organisierten Vertreibung der abgefeimtesten Art, die dem Bürger in dieser Form noch nicht untergekommen ist. Nur die Linkspartei vertritt hierbei noch das Wählervotum des Geringverdieners, denn ein Volk besteht nun einmal auch aus einer gehörigen Portion von Bettelarmen. Der Mittelstand hingegen wird aufs infamste an die Wand gedrückt und zu Proletariern herabgestuft, und diese Form des Kapitalismus trägt eindeutig die Handschrift von Schwarz-Gelb. Das eigene Volk läßt man ausbluten und opfert es, um den finanziellen Interessen zumeist ausländischer Investoren zu schmeicheln. In punkto Wertegemeinschaft und innerdeutsche Solidarität hat das abgelaufene Jahr den Bundesbürgern nur wenig gebracht. Daß die Große Koalition das Schiff Deutschland im dichten Nebel auch weiterhin sicher durch Eisgebiete steuert, davon wird man wohl auch in diesem Jahre nicht ausgehen können, vielmehr wird nicht ausbleiben, daß der eine oder andere Eisberg mehr als einmal gerammt wird. Wie viele dann ertrinken, darüber lassen Sie uns besser nicht spekulieren.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

 

Stand: 01. Januar 2014

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