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https://www.welt.de/wirtschaft/article167086871/Europas-Abkehr-vom-Verbrennungsmotor.html

Herr Vetter! Es geht nicht um die Abkehr vom Verbrennungsmotor, es geht um den kompletten Ausstieg aus der Verbrennung, und zwar um den sofortigen, der schon vor 50 Jahren in Angriff hätte genommen werden müssen. Was helfen uns Elektroautos, wenn die Elektrizität dann doch wieder aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird? Das ist Augenauswischerei und Volksverdummung. Den Luxus einer Verbrennung kann sich nur eine Gesellschaft von schätzungsweise 100 Millionen Menschen leisten, und diese 100 Millionen müssen den restlichen 11,9 Milliarden, die es bis dahin sein werden, die Verbrennung austreiben. Also darf es auch keine Müllverbrennung mehr geben, was durchaus heute schon geschieht, wenn man den Plastikmüll so sieht, der überall herumliegt. Man kann allein daran schon erkennen, wie wichtig Rüstung in Zukunft sein wird, denn ohne militärischen Zwang wird sich niemand solche Konzepte gefallen lassen. Die Herausforderung der Zukunft wird also sein, 11,9 Milliarden Menschen bis zum Ende des Jahrhunderts in die Steinzeit zurückzuführen, indem man ihnen den Energiehahn schlichtweg zudreht. Solche Konzepte haben allerdings noch einen anderen Haken: Ohne Verbrennung und ohne warme Mahlzeit dürfte es niemandem mehr möglich sein, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Wir leben dann entweder alle von Rohkost und Hartz IV und brauchen nur noch eine einzige Maschine am Laufen halten, nämlich die automatische Geldpresse, oder wir arbeiten alle mit Muskelkraft und wohnen im selben Ort, weil wir lange Anfahrtswege vermeiden müssen. Nun kann man sich natürlich fragen, was wir denn überhaupt noch mit Geld wollen, wenn sowieso nichts mehr hergestellt werden darf, was wir kaufen könnten. Schwere Arbeit und damit Massenproduktion sind ohne den Einsatz von Energie nicht denkbar. Auch ist es doch so, daß die Sonne durchaus selbst in der Lage ist, Brände zu entfachen, die wir aber gerade vermeiden wollen. Es hat also keinen Sinn, Solar- und Windkraftanlagen aufzustellen, wenn deren Energie bereits für die Klimaanlagen und Kühlhäuser verbraucht wird, in denen die Nahrungsmittelproduktion stattfinden muß, weil draußen im Freien schon alles verbrannt ist. Ich jedenfalls kenne keine Pflanze, die dauerhaft mehr als 40 °C aushält. Und dann möchte ich noch sehen, wie wir uns von den Sanddünen freischaufeln wollen, die unsere Häuser bedecken werden. Das funktioniert doch schon heute in Namibia nicht. Aber vielleicht hat ja Herr Hofreiter von den Grünen eine Lösung parat, die allerdings auch nur eine Schnapsidee sein kann, denn Atomenergie wollen die meisten ja auch nicht. Nur – fürchte ich – wird man nicht darum herumkommen. Vielleicht wird man sich ja in Zukunft gegen Krebs impfen lassen können.

https://www.welt.de/wissenschaft/article167031680/Der-Regen-hat-alles-Vorherige-stark-uebertroffen.html

Frau Voigt! Daß Regenfälle von 80 bis 100 Litern pro Quadratmeter nur etwa alle 100 Jahre vorkommen, gilt für ein System im thermischen Gleichgewicht unter statistischen Annahmen. Die Erde ist aber längst nicht mehr im Gleichgewicht, also können Sie von solchen Annahmen auch nicht mehr ausgehen. Woher wollen Sie denn wissen, daß ein solches Ereignis nur alle 500 Jahre einmal vorkommt? Diese Vermutung läßt sich doch nur aufrechterhalten, wenn das Klima wie in der vorindustriellen Zeit über lange Zeiträume im Mittel konstant bliebe. Das sind allerdings Wunschvorstellungen, die längst nicht mehr erfüllt sind. Solchen Unsinn kann nur verbreiten, wer entweder von Statistik rein gar nichts versteht oder ein Journalist ist, der nicht verstanden hat, was ihm der Hydrologe gesagt hat. Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung, denn wenn auf ein Jahrhundertereignis im Juni gleich das nächste im Juli folgt, dann kann es mit hoher Wahrscheinlichkeit kein solches mehr sein. Das glaubt Ihnen nicht einmal die Kanzlerin. Warum also benutzen Sie diesen Begriff überhaupt? Es war meines Wissens immer schon so, daß Wolken sich über Städten aufstauten und anschließend abregneten. Ich frage mich daher, warum Städte überhaupt noch gebaut werden, denn der Wärmeinseleffekt ist ja nun nicht wirklich neu, also kann er nicht der Grund für die verheerenden Regenfälle sein. Man macht falsche Aussagen, wenn man etwas nicht weiß oder nicht hinreichend informiert ist. Man kann sie auch wider besseren Wissens machen, und das scheint mir eher die richtige Erklärung zu sein. Die deutschen Großstädte sind im übrigen nicht die einzigen auf der Welt, denn sie sind im Durchschnitt eher verhältnismäßig klein. Woher dann der große Effekt, denn Deutschland steht schließlich nicht im Fokus des Zorns? Wenn Sie sich also darüber beschweren, daß sich Städte über bebauten versiegelten Flächen überhaupt so stark aufheizen können, dann frage ich mich, warum immer noch ungebremst Flächen verbaut werden. Wegen des Wachstum? Aber Sie wissen doch, daß es in der Natur kein Wachstum gibt, und daß man der Natur auf Heller und Pfennig alles zurückgibt, was man ihr entnimmt. Im Wachstum begriffen ist daher ausschließlich die Dummheit des Menschen. Wir brauchen uns also nicht selbst zu bemitleiden, wenn wir wider besseren Wissens handeln, denn dann verdienen wir kein Mitleid. Noch eins hätte ich gerne gewußt: Wie kommen Sie bloß auf die Idee, daß überschüssiges Wasser in den Boden abfließen könnte? Flüsse versickern doch in der Regel auch nicht.  Haben Sie noch nicht bemerkt, daß fluide Medien aufgrund der Gravitation stets den tiefsten Punkt zu erreichen suchen. Davon können Sie sich sehr gut selbst ein Bild machen, wenn Sie einmal bewußt darauf achten, daß kein einziger Fluß vom Tal zu Berge strömt. Daher brauchen Sie sich auch nicht zu wundern, daß im Juni Keller, Tiefgaragen, Bahnübergänge und sogar die Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins von den Wassermengen überflutet wurden, wo doch der Juli der regenreichste Monat ist. Dieses Spiel wiederholt sich nun schon seit Jahren. Mit dem ersehnten Klimawandel kann man natürlich die gleichzeitigen Sturzfluten und die überall auflodernden Brände nicht bändigen, und versucht man es dennoch, dann handelt man paranoid. Daher verstehe ich Ihre Logik nicht, denn das Klima wandelt sich schließlich nicht von alleine, sondern es wird gewandelt – raten Sie mal von wem. Menschen, die davon ausgehen, daß es angesichts der eindeutigen Befunde nur alle fünf Jahre zu solchen Überflutungen kommen kann, sind leider nur unzureichend gebildet, denn überreiche Wassermassen werden von jetzt an die Regel sein. Ein Blick auf die historischen Regenfälle hätte genügt, um sich klarzumachen, daß diese schon seit mehr als 30 Jahren deutlich an Intensität zugenommen haben. Platzregen in den Wintermonaten sind in unseren Breiten eine Erscheinung des ausgehenden letzten Jahrhunderts, und nicht gottgegeben. Nicht handeln ist allerdings auch ein Handeln. Es stimmt also nicht, daß man sich vor solchen Sturzfluten prinzipiell nicht hätte schützen können, zumal wenn man diese Sturzfluten durch den menschengemachten Klimawandel selbst erzeugt hat. Was mich daher wundert ist, daß viele Berliner den Sommer immer noch lieber irgendwo anders verbringen wollen als daheim, denn dadurch wird es langfristig noch stärker regnen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-rechte-feindbilder-und-demagogen-kolumne-a-1156076.html

Frau Berg! Das ist doch unausgegorenes, linksaggressives Gerede. Ganz im Gegenteil werden heute keine anderen Länder mehr ausgebeutet wie noch zu Zeiten des Imperialismus, sondern diese regieren und ruinieren sich mittlerweile ausschließlich selbst. Hat es sich noch nicht herumgesprochen, daß die meisten Staaten dieser Erde inzwischen parlamentarische Demokratien nach westlichen Vorbild sind? Dafür, daß sie nicht wettbewerbsfähig sind, kann der Westen nichts. Wir treiben Handel mit diesen Ländern und bezahlen uns unsere Exportüberschüsse sogar selbst, und zwar dafür, daß andere den gleichen Wohlstand haben wie wir. Hätten wir zahlreiche Produktionen nicht ins Ausland verlagert, wüßte so manches Entwicklungsland überhaupt nicht, was es produzieren sollte. Wir haben Jobs in diesen Ländern geschaffen, aus deren Erlösen sich nur eins ergeben hat – eine lebensbejahende Fruchtbarkeit. Und wenn diese überquellenden Länder ihre Bevölkerung nicht mehr selbst ernähren können und die ihnen durch unsere Schulweisheiten beigebrachte Bildung nichts gefruchtet hat, dann ist das auch nicht unsere Schuld. Sie suchen Ihre Feindbilder wieder einmal genau dort, wo es sie nicht gibt, nämlich unter den rechten „Nachdenkern“. Wenn Sie die augenblickliche politische Entwicklung aufmerksam verfolgt hätten, würden Sie bemerkt haben, daß ganz im Gegenteil im Augenblick gerade die linken Vordenker alles kurz und klein schlagen. Ist das nicht Jägerlatein? Wenn hier jemand Feindbilder aufzieht, dann sind es linke Chefideologen und autonome Weltverbesserer. Doch wie kann man Ihnen helfen, wenn Sie nicht einmal Lehren aus Pol Pot, Stalin, der Rote Armee Fraktion, dem Leuchtenden Pfad und den Tupamaros zu ziehen in der Lage sind und deren Taten anscheinend auch noch gutheißen?

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81575232/++-liveblog-g20-gipfel-in-hamburg-buergerkriegsaehnliche-zustaende-.html

Auslöser des Dritten Reichs war u.a. die Bedrohung durch den Weltkommunismus. So gesehen war der Angriff auf Rußland nur eine logische Konsequenz gegen den vordringenden Bolschewismus. Laßt sie also ruhig gewähren, jene Söhne und Töchter von Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Wenn es noch schlimmer kommt, werden wir bald einem Regierungswechsel entgegensehen. Unser Land ist nicht mehr sicher. So wie die Studentenbewegung der 68er sich gegen die westliche Abwehr des Kommunismus richtete, benutzen nunmehr Globalisierungsgegner ihre falschen Argumente zur Rettung der armen Völker, jedoch nur, um ihre kommunistische Ideologie durchzusetzen, und das mit äußerster Aggressivität. Gerecht ist allerdings, was dem Tüchtigen nützt, nicht was eine Masse hergelaufener Proleten und sozial Abgehängter aus unserem Land machen will.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166182130/Europa-muss-mit-200-Millionen-Fluechtlingen-rechnen.html

 

Herr Lauterbach! Wenn Sie rechnen könnten, würden Sie wissen, daß wir in Deutschland noch maximal 9,9 Millionen Menschen aufnehmen können – werden es mehr, werden wir verhungern. Ich glaube nicht, daß die europäische Bevölkerung das mitmachen wird, sondern wir werden uns gegen den Massenandrang zur Wehr setzen müssen, notfalls mit Waffengewalt. Menschen, die sowieso sterben werden – und es werden Abermillionen sein, die durch den Klimawandel umkommen – haben nicht das Recht, andere mit in den Tod zu ziehen. Tatsache ist, daß es gegen den Klimawandel keine praktikablen Gegenmaßnahmen gibt, solange die Ölquellen leergefahren und weiterhin Wälder abgeholzt werden, und ich sehe keine Anzeichen dafür, daß die Erdöl- und Braunkohleförderung gestoppt worden wäre. Das läßt sich mit und ohne die USA nicht erreichen. Im Gegenteil: Jene Länder, die sich jetzt über den Klimawandel beschweren, werfen den Industrieländern vor, daß sie nicht den gleichen Lebensstandard haben wie diese, und heizen ihn noch zusätzlich an. Die einzige Möglichkeit, um die weitere Erderwärmung zu stoppen, wäre der völlige Verzicht auf fossile Brennstoffe. Jedoch die sofortige Beendigung der Verbrennung bzw. Oxidation würde ebenfalls den Tod von Millionen von Menschen bedeuten, weil sich ohne den Einsatz von Energie eine Weltbevölkerung in der Größe der heutigen nicht aufrechterhalten läßt. Der Mensch ist eine aus den Fugen geratene Art ohne natürliche Feinde, aber die Naturgesetze zwingen uns nun einmal dazu, daß wir uns ihnen unterwerfen, und das bedeutet, daß wir zu einer natürlichen Populationsdichte wie in der Steinzeit zurückkehren müssen. Das zu erreichen kann indes keine politische Aufgabe sein, die doch nur auf Mord und Totschlag hinausliefe. Die Natur wird ganz alleine dafür sorgen, daß der Mensch ins Gleichgewicht zurückfindet. Das ist biologisch nur durch eine Erhöhung der Sterberate möglich. Die Menschheit der Zukunft wird also tunlichst die Hände weglassen müssen von Wachstum und Industrialisierung, wenn sie sich nicht selbst ihr eigenes Grab schaufeln will. Wer gesund und stark ist, hat kein Problem mit einer harten Lebensweise in einer gnadenlosen Umwelt, lediglich die Kranken und Schwachen werden ihren Blutzoll entrichten müssen – den andern zuliebe. Man nennt das Ganze Evolution – Überleben der Besten, und da bin ich mir sicher: Der Klimawandel wird erreichen, wozu der Mensch in seiner geistigen Unzulänglichkeit nicht in der Lage ist – nämlich den Einklang mit der Natur wiederherzustellen, allerdings womöglich erst in einer nicht mehr lebenswerten Zukunft.

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/in-palaestinensischen-schulbuechern-existiert-israel-nicht-15081678.html

 

Frau Mönch! Das ist doch nicht richtig. Nicht die Juden sind die Widersacher Mohammeds, sondern Mohammed, ein abtrünniger Jude, war Widersacher der Juden – ein echter Rebell, genauso wie Jesus Christus. Daß von Mohammedanern der „Märtyrertod“ und damit der Terror verherrlicht wird, ist doch längst nichts Neues mehr. Wenn der Islam eine zugelassene Religion ist, dann gehören dazu selbstverständlich auch der Heilige Krieg und der Märtyrertod. Die Wahrheit ist: Islamische Religionsstätten werden heute nicht judaisiert, sondern jüdische mohammedanisiert. Das Judentum ist doch die viel ältere Religion, aber das scheint insbesondere der betroffene Personenkreis gar nicht zu wissen. Allerdings sind es wohl auch kaum Verschwörungstheorien, daß die zionistische Bewegung in den Vereinigten Staaten Medien und Wirtschaft beherrscht, denn dazu brauchen wir nur ins amerikanische Handelsregister zu schauen, um uns davon zu überzeugen, wem die Großkonzerne und Banken als juristische Personen gehören. Daß der Staat Israel nicht auf arabischen Landkarten erscheint, ist kein diskriminierender Inhalt, sondern eher politisch inkorrekt, weil hier den Schülern eine nicht existierende Realität vorgegaukelt wird, die zu einer parallelen Weltsicht führt. Wenn daher Deutschland die Autonomiebehörden mit 150 Millionen Euro im Jahr unterstützt, dann ist das – wohlwissend – hinausgeworfenes Geld. Man fördert damit nur den Terrorismus, nicht die erwünschte Umerziehung. Was in Deutschland funktioniert hat, muß nicht notwendig auch in anderen Ländern funktionieren. Nachdem Ajatollah Chomeini 1979 den Al-Quds-Tag zum Kampftag für die endgültige Eroberung Jerusalems ausgerufen hat, frage ich mich, wie lange es noch dauern wird, bis der Kampftag für die endgültige Eroberung Berlins ausgerufen wird. Wer will es den Palästinensern also verdenken, daß sie zum Boykott israelischer Waren aufrufen, wenn wir es ihnen mit dem Aufruf zum russischen Warenboykott vormachen, der modernen Form von „Kauft nicht beim Juden“. Wenn in Deutschland ein aggressiv aufgeladener Strom von arabisch-muslimischen Demonstranten wogt, dann frage ich mich, wer dazu die Schleusen geöffnet hat. Deutschland scheint zum Tummelplatz internationaler Konfliktherde geworden zu sein, denn es ist offenbar bekennender Stolz, sagen zu können: Berlin ist bunt! Und am Ende sind trotzdem wir wieder schuld, weil die Gleichgültigkeit der Berliner, diesem bösen Spuk durch demonstrative Anwesenheit endlich ein Ende zu machen, zu offensichtlich war.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165807742/Deutschland-unterschaetzt-den-islamistischen-Judenhass-noch-immer.html

Herr Herzinger! Erst weiß die Presse nicht, wo das Abendland liegt und ob es dieses überhaupt gibt, dann redet sie wieder über die strukturellen Antisemitismus-Probleme der „abendländischen“ Kultur. Hier weiß offenbar die Rechte nicht, was die Linke tut. Immerhin hat man ja die „Gefahr für den Bestand der Demokratie im ganzen deutlich erkannt.“ Demokratie ist aber die Mitte der Gesellschaft, und nicht der rechte Rand. Warum also soll man diese Ideologie dann „in der Mitte der Gesellschaft“ bekämpfen? Nichts wurde jemals heller beleuchtet als die „dunkle deutsche Vergangenheit.“ Sie ist so hell wie der lichte Tag. Was hätte die AfD davon, unter dem Zeichen des Kampfs gegen „Political correctness“ eine Relativierung des Holocaust zu betreiben? Der AfD geht es in erster Linie um freie Meinungsäußerung ohne Tabus. Der Holocaust war das Ergebnis einer lange falsch betriebenen Einwanderungspolitik. Man weiß doch nicht erst seit gestern, daß der  Anitsemitismus in arabischen Ländern Staatsideologie ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die arabischen Länder umzieht. Natürlich gibt es bereits Erfahrungswerte, wie man dieses unberechenbare Gewaltpotential in den Griff bekommen kann. Die Lösung heißt Einreisestop und Ausweisung islamistischer Gefährder. Eine Erfahrung, die man allerdings gar nicht erst machen will, kann man daher auch nicht haben. Was haben Demokratie und Weltoffenheit miteinander zu tun? Erst einmal gar nichts. Die griechische Demokratie war alles andere als weltoffen. Die Grenzen verliefen bereits zwischen zwei benachbarten Städten, die man im alten Griechenland „Polis“ nannte, und jede hatte ihre eigene Demokratie. Wozu also sollten wir die „Weltoffenheit“ unserer Demokratie verteidigen? Damit andere die Nutznießer sind? Die Geister, die man selbst gerufen hat, will man jetzt als „Dämonen“ wieder bändigen, indem man sich ihnen in ihrer ganzen gesellschaftlichen Tragweite entgegenstellen soll. Über das „hohe Maß an Antisemitismus bei Flüchtlingen“ zeigen sich eigentlich nur naive Deutsche verwundert. Einerseits betreibt man eine Vermischungs- und Großraumpolitik ungeahnten Ausmaßes , weil man von Reinheit offenbar nichts hält, andererseits soll „das Abstreiten des Rechts des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung“ nicht angetastet werden. Widerspricht sich das nicht eigentlich? Nur wir Deutsche sollen uns niemals mehr selbstbestimmen dürfen. Das könnte Ihnen so passen. Und dann wundern Sie sich noch über Antisemitismus. Die Existenz eines Staates ist immer ein „rassistisches Unterfangen“, weil Rasse und Volk identisch sind, das gilt nicht nur für Israel. Wozu also Gelder in die Erforschung des Antisemitismus stecken, wo doch der Antisemitismus eines der am besten erforschten Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte ist? Und wozu bedarf es eines Antisemitismusbeauftragten? Was soll der noch ausrichten, wo doch antisemitische Straftaten in keinem Land stärker geahndet werden als bei uns?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165477997/Deutsche-Bevoelkerung-erstmals-seit-1990-juenger-geworden.html

Das ist doch lachhaft. Die Briten müssen auswandern, weil sie sich vor lauter Pakistani und Indern nicht mehr retten können und die Immobilienpreise auf der Insel ins Astronomische steigen. Es stimmt nicht, daß die deutsche Bevölkerung jünger geworden ist. Die Deutschen werden immer älter, und bald wird es gar keine Deutschen mehr geben. Fremde Völker haben von unserem Land Besitz ergriffen, und wir machen gute Miene zum bösen Spiel, weil wir aufgehört haben, ein wehrhaftes Volk zu sein. Von einer signifikanten Verjüngung kann ebenfalls nicht die Rede sein, weil die Zuwanderer in ihrer Altersstruktur nur geringfügig unter dem deutschen Altersdurchschnitt liegen. Im übrigen ist die Zahl gesunder Menschen auch unter den Jungen rückläufig. Was helfen uns lauter kranke Jungdiabetiker!

https://www.welt.de/vermischtes/article165462901/Das-Cottbuser-Gericht-hat-einfach-uebernommen-was-Koran-Recht-sei.html

Da habt ihr sie, Merkels Werte der offenen Gesellschaft. Demnächst darf man mit ziemlicher Sicherheit auch jeden Ungläubigen töten, weil der Täter im guten Glauben gehandelt hat. Deutsches Recht wird permanent gebeugt. Das führt kerzengerade in den Scharia-Staat, der für den einzig wahren Gott steht. Es gleicht einer Verhöhnung unserer Leitkultur und Sitten, was sich diese „unabhängigen“ Richter mittlerweile erlauben. Nicht mehr gleiches Recht für alle, sondern individuell zugeschnittenes Recht für jedermann, auch für jede noch so feindselige Kultur. Also wenn wir kein untergehendes Volk sind, dann fresse ich einen Besen. Und ich sehe weit und bereit keinen, der das ändern wird.

https://www.welt.de/sport/fussball/article165359650/Saudis-verweigern-Schweigeminute-fuer-Terroropfer-von-London.html

Dieser Vorfall ist entlarvend und vielsagend. Wenn es nämlich zur eigenen kulturellen Art und Weise der Saudis gehört, den Opfern ihres Glaubens nicht zu gedenken, so fragt man sich, ob sie sich nicht doch alle insgeheim zum Heiligen Krieg bekennen. Denn wer würde schon einen Sieg, zumal über Ungläubige, bedauern? Das kann man nicht verlangen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/politik-und-pseudowissenschaft-rueckkehr-der-rassisten-1.3468300

Herr Schulte von Drach! Der soziale Frieden wird nicht durch Rassismus zerstört, sondern durch Menschen, vor allem, wenn diese Menschen auch noch als Rassen auftreten. Zu einer Gruppe von Menschen gemeinsamer Abstammung gehört insbesondere auch die Familie. Was spricht gegen die Aufwertung der eigenen Familie gegenüber anderen? Sollte man Ihrer Vorstellung nach die eigene Familie abwerten und bekämpfen oder nicht doch besser die fremden, wenn man gar keine andere Wahl hat? In einer Demokratie werden Minderheiten nun einmal diskriminiert. Sind Demokraten demnach generell Rassisten? Ich wüßte jetzt nicht, daß die Neandertaler Afrikaner waren, weil der Neandertaler erst in Europa entstanden ist und Afrikaner keine Neandertaler-Gene besitzen, Weiße indes sehr wohl. Und warum sollte es nicht eine einzige Menschheit geben, wo doch der Homo sapiens eine eigene Art ist? Unterschiedliche Persönlichkeiten bei Zwillingen sind epigenetisch begründet. Trump hat keinen mathematischen Beweis geführt, daß Mexikaner und Lateinamerikaner generell Kriminelle und Vergewaltiger sind, sondern zum Ausdruck gebracht, daß ein relativ hoher Prozentsatz unter diesen Kriminelle und Vergewaltiger seien, und diese Aussage konnte er auch belegen. Muslime stellen ja nicht nur angeblich eine Gefahr für die Amerikaner dar, sondern auch tatsächlich (9/11). Die traditionellen Religionen sind sehr wohl rassenspezifisch, abzüglich irgendwelcher Konvertiten. Deutsche sind nun einmal keine Hindus, und Semiten sind eben bevorzugt Muslime. Welche Vorstellungen veraltet sind, legt nicht die Presse fest. Jener Marcus Franz, offenbar auch kein Autochthoner, sonst würde er sich Markus schreiben, hat durchaus nichts Verkehrtes gesagt, weil Gene durch Vermischung nun einmal schlechter werden, was man als biologische Tatsache anerkennen muß, sonst hätten sich in der Natur keine (unvermischten) Arten ausgebildet. Daß neben unserer christlich geprägten Kultur kaum eine andere wichtige Beiträge für die Zivilisation insgesamt geleistet hat, wie Steve King meint, ist eine ebenso unbestreitbare Tatsache wie Sarrazins Aussage, daß wir als Volk an durchschnittlicher Intelligenz verlieren. Schauen Sie sich doch die Mathematik-Kenntnisse und das Textverständnis unserer Schüler an! Es ist doch klar, daß es eine Korrelation von Intelligenz und sozialem Umfeld gibt, allerdings ist das soziale Umfeld eine Folge niedrigerer Intelligenz, und nicht umgekehrt. Es ist ebenso völlig klar, wieso der durchschnittliche IQ der Afroamerikaner und Latinos noch immer niedriger ist als der Landesdurchschnitt in den USA und wieso der von Asiaten in den USA die höchsten Werte erreicht. Es liegt zum einen an der unterschiedlichen Gehirngröße, wobei diejenige von Afrikanern und Indios besonders gering und die von Asiaten ausgesprochen hoch ist, zum anderen an der unterschiedlichen Mentalität, weil nämlich Asiaten in ihrer Freizeit lieber büffeln, während Afrikaner lieber körperlichen Vergnügungen nachgehen. Nicht alles, was nicht belegt ist, muß man kategorisch von sich weisen, wenn die Indizien dafür sprechen. Neu ist, daß sich Nachteile durch Diskriminierung vererben sollen, wo doch das Gehirn bei der Geburt im wesentlichen leer ist. Vielleicht wäre uns mehr geholfen, wenn man endlich zugäbe, daß es Unterschiede gibt. Die richtige Frage, die Sie stellen müßten, lautet, warum Wohlstand, Bildung, Traditionen und Religion in Afrika rückschrittlicher sind als irgendwo sonst. Die Antwort ist aber auch schon klar, sie sind eine Folge niedrigerer Intelligenz. Also, wenn Sie Aufklärer wie Immanuel Kant oder Voltaire, deren Texte Sie wohl kaum verstanden haben dürften, abqualifizieren, dann sind wohl eher Ihre Schlußfolgerungen von minderer Qualität. Das muß man nach den Aussagen der Wahrscheinlichkeit so sehen. Jene Denker mußten sich kein persönliches Bild machen, weil die Fülle des Quellenmaterials Dritter weitaus hinreichend war, um sich ein objektives Bild machen zu können. Wissenschaftliches Arbeiten erfordert nun einmal das Zitieren von Quellen. Schließlich haben Sie Charles Darwin vergessen, der diese Länder durchaus selbst bereist hat und dessen Urteil auch nicht positiver ausfiel. Sie sind einfach nicht belesen genug, um hier in der Presse urteilen zu können. Ihre Individuums-Theorie ist mehr als sonderbar. Ausschlaggebend in einer Beurteilung sind allein die statistischen Mittelwerte und Standardabweichungen, einzelne Ausreißer sind nicht geeignet, eine Theorie anzufechten. Auch Richard Dawkins erzählt uns nichts Neues. Wir wissen, daß wir alle Menschen sind, aber auch unter Menschen gibt es Räuber und Beute. Und das soll irrelevant sein?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165297337/Was-setzt-die-AfD-gegen-Burkas-Alkohol-oder-Frauenrechte.html

Natürlich ist jede Form von Werbung albern. Nun ist es aber zum Glück so, daß sich das Alberne im Kopf festsetzt, während die schwerverdauliche Kost schnell wieder ausgeschieden wird. Bei Anspruchsvollem gehen doch bei den meisten Bundesbürgern die Jalousien sofort runter. Auch im Wahlkampf muß man Humor beweisen. So fehlen mir beispielsweise Karikaturen über Merkel, die sie in typischer Versagerpose präsentieren. Wie wär’s denn mit einem Hund mit Kopftuch, der Merkel beißen will?

https://www.welt.de/politik/ausland/article165100561/Deutsche-Botschaft-gleicht-einem-Truemmerfeld.html

In der Tat scheint das Ziel schlüssig. Ein Anschlag in der Nähe der deutschen Botschaft bedeutet für den radikalen Islam, daß seine auf dem Migrationsweg eingeschleusten Dschihadisten bei uns verbleiben dürfen, um hier bei nächster Gelegenheit weitere Anschläge vorzubereiten, die dann aber uns gelten werden. Der Heimtücke der assassinischen Kriegführung hatte man bereits im Mittelalter nichts entgegenzusetzen. In 800 Jahren hat man nichts daraus gelernt, ja man denkt noch nicht einmal daran, das Asylrecht abzuschaffen, sondern beharrt trotzig auf seiner christlichen Feindesliebe, die schön langsam einem kollektiven Selbstmord gleichkommt.

https://www.welt.de/politik/ausland/live164827506/Britische-Polizei-identifiziert-mutmasslichen-Taeter-als-Salman-Abedi.html

Die Hoffnung, daß es sich um einen Einzeltäter handeln könnte, hat sich wieder einmal nicht erfüllt. Das einigende Band des Islam verbindet sie alle. Das grenzenlose Europa ist fest in den Fängen des Islamistischen Untergrunds. Es ist eigentlich nicht nachvollziehbar, warum der Terror zu Europa gehören soll. Wer dieses Gedankengut gesät hat, dessen Saat ist aufgegangen. Und warum ist man eigentlich Rassist, wenn man gegen Terror ist?

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