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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/volkverhetzung-alexander-gauland-afd-strafanzeige-thomas-fischer

Herr Gauland hat Frau Özoguz weder beschimpft, böswillig verächtlich gemacht noch verleumdet. Er hat in ihrer Abwesenheit über sie gesprochen und sie damit noch nicht einmal persönlich beleidigt. Eine politische Beschimpfung ist noch kein Angriff auf die Menschenwürde, sondern eher politischer Karneval, bei dem niemand über harsche Kritik erhaben ist, sonderlich nicht der politische Gegner. Außerdem besitzt Frau Özoguz gar keine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Herkunft, denn sie ist Deutsche und damit deutscher Abstammung. Der Volksverhetzungsparagraph richtet sich aber ausdrücklich an den Schutz religiöser und nationaler Minderheiten, etwa von Juden. Von einer generellen „Entsorgung“ sämtlicher „Anatolier“ war in Gaulands spöttischer Bemerkung überhaupt nicht die Rede. Es ist auch nicht gegen Türken allgemein zum „Haß“ aufgestachelt worden, ja noch nicht einmal gegen eine Einzelperson. Haß ist eine nicht meßbare subjektive Größe und erinnert an Österreich, wo eine geschätzte Geschwindigkeit über die Höhe des Bußgeldes entscheidet. Eine Aufforderung zu einer Gewalt- oder Willkürmaßnahme kann gleichwohl nicht zuerkannt werden, da die Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsstaat  ist, der einer ordentlichen Gerichtsbarkeit bedarf. Von einer Lynchjustiz sind wir noch meilenweit entfernt, auch wenn manche Richter auf Geheiß von Sie wissen schon wem gerne politische Gefangene machen möchten. Langsam unterscheiden wir uns nicht mehr sehr vom Staate „Erdogan“. Abgesehen davon müssen all die genannten Tatbestände geeignet sein, den öffentlichen Frieden zu stören. Der öffentliche Friede bezeichnet aber den Zustand eines von der Rechtsordnung gewährleisteten, frei von Furcht voreinander verlaufenden Zusammenlebens der Bürger und das Vertrauen in der Bevölkerung in das Fortdauern dieses Zustandes. Muß hier nicht umgekehrt befürchtet werden, daß das Vertrauen der Bevölkerung in das Fortdauern des furchtlosen Zusammenlebens gerade durch die fragwürdigen Äußerungen von Frau Özoguz gelitten hat? Ist nicht umgekehrt sie es, die mit ihren nicht unangefochtenen Aussagen den öffentlichen Frieden gestört hat? Aber sogleich muß ihr wieder ein deutscher Ritter zur Seite springen und seinen Schild schützend vor sie halten. Jedoch so groß kann seine Ritterlichkeit nicht sein, wenn für ein relativ harmloses rhetorisches „Vergehen“ Kerkerhaft verhängt wird. Obwohl Geschichte sich nicht punktuell wiederholt, erinnert mich doch vieles an Zelle 7 der Festung Landsberg.

https://www.welt.de/kultur/article168055434/Ist-Gaulands-entsorgen-wirklich-ein-Naziwort.html

Herr Heine! Das Wort „entsorgen“ bedeutet auf gut deutsch „sich der Sorgen entledigen“. Sorge bereiten uns fremde Politiker allemal, sonderlich, wenn sie aus einem „fast“ faschistisch regierten Land wie der Türkei kommen und im Sinne dieses Landes bei uns Politik betreiben. Hat nicht unser Herr Außenminister neulich sogar gegen den türkischen Staatspräsidenten gewettert und ihm angedeutet, er möge doch im Bundestagswahlkampf in Anatolien bleiben, damit er hierzulande „keine Sorgen“ stiften kann. Wenn Martin Schulz feststellt, Angela Merkel sei abgehoben, will er sie dann nicht eigentlich auch entsorgen? Die Presse verwendet das Wort entsorgen gerne im abwertenden Sinne, um an Deutschlands Nazi-Vergangenheit zu erinnern. Kaschierte Giftmorde, wie sie in Nordkorea oder vielleicht auch in Rußland vorkommen, sind allerdings in Deutschland absolut unüblich und dienen der reinen Stimmungsmache, um mißliebige Gegenkandidaten unschädlich zu machen. Das Wort entsorgen kennt viele Nuancen, am gebräuchlichsten ist es in der Müllentsorgung, und hier hat es die Bedeutung, den „Müll“ woanders hinzubringen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article167946378/96-Prozent-der-Muslime-fuehlen-sich-Deutschland-verbunden.html

Herr Leubecher! Es fragt sich immer, von wem eine Studie durchgeführt wurde und wozu sie gut sein soll und ob auch die richtigen Fragen gestellt wurden. Denn welcher Moslem gibt angesichts der dramatischen Gefährdungslage eine ehrliche Antwort? Nachdem sie von Frau El-Menouar, einer Islamexpertin, durchgeführt wurde, wäre ich skeptisch. Solche Leute reden doch nur zu ihren Gunsten, weil sie bleiben möchten und nicht der Komplizenschaft verdächtigt werden wollen. Verbundenheit allein kommt damit aber noch nicht zustande, die Frage ist, womit jemand sich identifiziert. Es hat doch noch keiner vergessen, wo er herkommt. Welcher Moslem fühlt sich Schweinefleisch verbunden? Keiner. Welcher Moslem trinkt Milch? Keiner. Welcher Moslem geht in die Kirche? Keiner. Welcher Moslem gibt Frauen die Hand? Keiner. Welcher Moslem liest Goethe? Keiner. Welcher Moslem hat blaue Augen, blonde Haare und weiße Haut? Fast keiner. Es ist nicht nachvollziehbar, womit sich diese Leute mit uns verbunden fühlen. Mit unserer Weltanschauung? Für diese Menschen ist das einzige, was sie kennen, der Islam, und das ist auch ihre einzige Weltanschauung. Eine erbgenetische Verbindung besteht außerdem nicht. Vielleicht fühlen einige sich mit dem Euro verbunden? Aber das ist gar nicht unsere Währung. Oder mit ihrem Arbeitsplatz, weil sie sonst keinen finden? Oder mit der liebenswerten Art, mit der sie hier willkommen geheißen werden? Sie aber danken es uns nicht, weil sie unseren Blicken ausweichen und uns nicht in die Augen schauen können. Sie gehen uns aus dem Wege, weil wir nicht ihres Zuschnitts sind. Was sind wir doch für ein armseliges Volk, das auf Dankbarkeit hofft, die wir bei den Notleidenden suchen. Nicht immer kommen dadurch die erwünschten Verbindungen zustande, weil es zu viele kalte Lötstellen gibt. Verbindungen stellen Spinnen her, nicht aber Menschen, deren Netzwerke Schlepper und Imame sind, die sich selbst in die Luft sprengen. Weil wieder einmal eine Wahl ansteht, ist der Presseunsinn, der überall ins Netz gespuckt wird, groß. Wie gering doch unser Verstand eingestuft wird, von Leuten, die sich über uns stellen und so jede Verbindung mit uns kappen.

 https://www.welt.de/politik/ausland/article167887042/Diese-Jungs-haben-leere-Koepfe-und-der-IS-fuellt-sie-dann.html

Frau Schneider! Das erzählen Sie uns nun schon zum tausendsten Mal. Die Verharmlosung von Straftaten durch dem Islam sollte endlich unter Strafe gestellt werden. Genau diese ständige und perfide Verharmlosung ist es, warum nicht entschieden genug gegen das Grundübel des Terrorismus vorgegangen wird. Immer wieder soll der IS an allem schuld sein, und diese „wunderbaren Menschen“ sind nicht selbst für ihr Tun verantwortlich. Der Imam war es, der die Taten begangen hat. Aber der Täter ist feige geflüchtet, wahrscheinlich in Richtung Marokko, einer jener Brutstätten jenes fatalen Glaubens. Die Islamisten nutzen dort niemanden aus, sie suchen lediglich Mitstreiter, die sich ihnen anschließen. Denn gemeinsam sind sie stärker im Dschihad. Daß das Verbrechen nichts mit der Kultur des Islam zu tun habe, ist nicht nachvollziehbar. Als ich vor 36 Jahren das letzte Mal in Marokko war – ich bin später nie mehr hingefahren – war ich entsetzt, daß die jungen Männer dort nichts anderes taten als im Koran zu lesen. Überall und an jeder Ecke hörte man das Murmeln und Raunen vom Auswendiglernen der Koranverse. Die haben keine leeren Köpfe, alle Suren sind drin. Ich habe dieses Buch später auch gelesen, weil es mich interessiert hat: Es ist eine Anleitung zum Töten, eine Hetzschrift gegen Ungläubige. Und die Früchte dieser „Kultur“ ernten wir heute, weil es zahlreiche Unterstützer dieser „wunderbaren Menschen“ gibt. Säen diese Islam-Versteher damit nicht den Ungeist des Erbarmens und Vergebens der Sünden? Alle vorgebrachten Entschuldigungen sind nichts als billige Ausflüchte, mit denen man davonzukommen hofft – anstatt deutliche Worte zu finden. Was für ein Satz ist das denn? „Der Terrorismus hat weder Religion noch Nationalität!“ Trotzdem sind es immer wieder Muslime und immer wieder Araber, d.h. der Terrorismus hat sehr wohl Religion und Nationalität. Wer anderes behauptet, ist Unterstützer einer teuflischen Lüge und will seine Gesinnungsgenossen nur vor Strafverfolgung schützen. Wahrscheinlich sind die Eltern und Großeltern sogar noch stolz auf ihre Kinder und Enkel, die es bis zum Märtyrer gebracht haben. Damit haben sie‘s ins Paradies geschafft. Was können Eltern sozialer Versager mehr wollen? Sprach nicht auch Jesus am Kreuz: „Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein“, (Lk 23,43) und das zu einem Mörder und Räuber. Da hört sich doch alles auf.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fluechtlingspolitik-angelino-alfano-wirft-eu-versagen-vor-15150186.html

Was hätten wohl die Römer gesagt, die ein riesiges Weltreich zu schützen hatten, und denen dies auch gelang und wesentlich weniger Schwierigkeiten bereitete als den heutigen Italienern. Das kleine Italien ist nicht einmal in der Lage, einen überschaubaren Küstenstreifen von 100-200 km Breite zu sichern, ohne nach Europa rufen zu müssen. Und mit welch fadenscheinigen Argumenten hier argumentiert wird! Sieht man sich die Liste der andauernden Kriege und Konflikte in Afrika einmal etwas genauer an, so gibt es in jedem der betroffenen Ländern zwischen 2,7 und 27 Tote täglich, das sind durchschnittlich 15 kriegsbedingte Tote am Tag und 5475 im Jahr, und das bei 1,2 Milliarden Menschen, die dort überwiegend friedlich zusammenleben. Kommt nun ein Flüchtling aus einem dieser Länder nach Europa, so ist er dort bei 22841 Verkehrstoten im Jahr, das sind 62,5 Tote am Tag, einem viermal höheren Risiko ausgesetzt, ums Leben zu kommen, als wenn er zu Hause bleibt, wo er angeblich nicht sicher leben kann. Darin sind die in Europa zu beklagenden Toten aufgrund eines Verbrechens noch nicht eingerechnet. Ferner gibt es in Afrika offiziell nur eine einzige Diktatur, nämlich im Kongo. Im gesamten Kontinent leben nur 39 Menschen auf einem Quadratkilometer, in Europa sind es 73. Das Risiko, in Afrika nicht sicher leben zu können, ist damit immer noch 8mal niedriger als in Europa.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkels-ausstieg-aus-dem-automobilbau-kolumne-a-1163263.html

Daß die Reaktion so schnell kommen würde, hätte ich nicht gedacht. Allmählich finde ich diese Dame sogar sympathisch. Sie dreht das Rad der Geschichte damit um achthundert Jahre zurück, und wir werden dank ihrer Entscheidung wieder zu einem Auswanderungsland, das wir seit jeher waren. Deutschland ist vor allem wegen seiner Automobilindustrie ein Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge. Mit der Rückkehr zur Landwirtschaft werden auch diese abwandern, und die Deutschen können dank Dekarbonisierung wieder aufatmen. Der Türke kehrt zurück in sein Osmanisches Reich und wird sich nur mit Wehmut an die Zeit erinnern, als er in Deutschland noch Döner verkaufen durfte. Anstatt der Traktoren auf den Feldern wird man die Menschen wieder Sensen schwingen sehen, und weil es im Elektro-Trabi kein Autoradio gibt, werden die Menschen auf den Feldern wieder anfangen zu singen wie in der guten alten Zeit, als noch hoch auf dem gelben Wagen der Postkutscher durchs Land fuhr.

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/integration-bitte-einreihen-in-die-leitkultur/ar-AAqcGsE?li=AA520o&ocid=spartandhp

Frau Detjen! Was wissen Sie als Nordlicht schon über die bayerische Mentalität? Wollen Sie sich hervortun, weil gerade wieder einmal alle über Rassismus schimpfen und das ein wunderbares Thema für das Sommerloch ist? Sie wissen nicht, was deutsche Leitkultur ist? Haben Sie noch nie davon gehört, daß die Welt ohne den Germanen nicht das wäre, was sie heute ist? Fast alle Völker, die von Europa aus kolonisiert worden sind, und dazu zählen auch die Japaner, würden ohne uns noch in der Steinzeit leben, denn sie stellen heute Produkte her, die von unseren Genies ausgedacht wurden, aber nun im Ausland gefertigt werden, ohne daß die dort wissen, woher sie ursprünglich kommen. Zur deutschen Leitkultur gehört selbstverständlich auch die keltische. Nord- und Mitteleuropa ist der Lebensraum der Kelten und Germanen, um deren Leitkultur es hier geht. Sämtliche Erfindungen seit der Aufklärung und der industriellen Revolution gehen auf das Konto dieser Leitkultur, die beileibe nicht mit Lederhosenvorwürfen abzutun ist. Habe ich es nun hinreichend definiert, damit Sie es auch verstehen können, wenn Ihnen schon der Begriff Abendland nichts sagt. Sie wurden wie so viele Ihrer Zeit von der Geschichte überrollt, eigentlich merkwürdig für eine Historikerin, wenn sie nicht bewußt polemisieren will, und das wollen Sie - Sie sind zu ungeschickt, um es zu verbergen. Wie kommen Sie zu der Vermutung, daß Dunkelhäutige in Bayern willkommen seien? Glauben Sie, wir haben es nötig, Schwarze zu heiraten, weil wir unter den Blonden nicht genügend Schöne finden? Ist für Sie Black beautiful? Das Fremde wird uns Bayern nie zum Eigenen, sonst wäre es uns ja nicht fremd, und fremd soll es auch bleiben: Es lebe der Unterschied, nicht der Einheitsbrei. Viele beneiden uns um unsere Tradition, und wenn es nach uns geht, soll es auch so bleiben. Wir Bayern mögen eben die blasierte Ausdrucksweise der Preußen nicht, sie ist uns zuwider. Wozu also die Auseinandersetzung? Das haben wir doch gar nicht nötig. Einfügen heißt das Zauberwort. In Lederhosen laufen nur noch Nichtbayern herum, der Bayer verachtet die, die sich mit fremden Federn schmücken. Wir haben in Bayern so viele Wiesen, daß wir nicht auf die Wiesn gehen müssen, vor allem, weil wir dort sowieso nichts Gescheites antreffen. Wir wollen dem neuen Gesetz auch weder einen jüdischen noch sonst irgendeinen Akzent hinzufügen, weil unser Beitrag schon genug ist. Wir wollen einfach nur unsere Ruhe, die ihr uns genommen habt durch euer ewiges Integrationsgefasel. Ich kann es nicht mehr hören. Der Münchner S-Bahn-Fahrer macht das Radio aus, wenn er hört, wie viele Flüchtlinge schon wieder gerettet wurden - nur damit Sie sich keinen Illusionen hingeben. Unter dem Deckmantel Leitkultur verbirgt sich nichts anderes als der Wunsch: Bleibt weg und geht nach Hause, dorthin, wo ihr hergekommen seid. Bei uns gibt es nichts zu holen. Aber diesen Klartext muß man erst einmal durchschauen, aufsagen muß man ihn nur, wenn er durch die Blume gesprochen nicht verstanden wird, denn jeder ist nicht feinfühlig. Die Leitkultur muß man nicht pachten, man muß den eigenen Grund und Boden, der einem sowieso gehört, nicht zweimal kaufen. Und der Ariernachweis, man kann dagegen sagen, was man will, hat wenigstens funktioniert. Er war das Unterscheidungsmerkmal zwischen den Hiesigen und den Zugereisten, und diese Unterscheidung braucht es, sonst könnte ja jeder kommen. Glauben Sie, wir haben noch nicht gemerkt, daß unser schönes Land auch anderen gefällt, und daß diese gerne ihr Ei hier hinlegen wollen? Die Freizügigkeit, meine Liebe, gilt nur für Deutsche, nicht für Hinz und Kunz. Es gibt kein Recht auf Einwanderung. Sie halten es wohl geistig wie mit dem Ankaufen fauler Staatsanleihen? Um Asylbewerber geht es dabei noch nicht einmal, diese müssen doch erst einmal als Asylberechtigte anerkannt worden sein, und das ist nur ein kleiner Teil. Aber wir bezahlen natürlich für unsere Afghanistan-Missionen, damit die Leute dort nicht sicher sind. Daher sollte es zum Frühstück für jeden, der hier willkommen geheißen wird, Milch und Butter, zum Mittagessen Schweinebraten und abends zwei Maß Bier geben. Das ist doch wunderbar für Integrationswillige, die das nicht vertragen, weil sie (als "Nichtarier") laktoseintolerant sind, oder das nicht essen und trinken dürfen, weil sie mangels ausreichender Gehirnzellen die Evolutionstheorie nicht verstanden haben. - Narrenhände beschmieren Tisch und Wände und auch den eigenen Körper. Das ist ein Phänomen, das nicht nur in Bayern zu beobachten ist, sondern im degenerierten Nachkriegsdeutschland allgemein - mangels echter Werte oder aufgrund von Minderwertigkeitskomplexen, weil man sonst nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt bekommt. Die genannten Vorbild-Fußballer sind ja noch nicht einmal Bayern. Und um Macht geht es bei der ganzen Leitkultur-Diskussion überhaupt nicht, es geht vielmehr um das Einfangen des rechten Rands. Eher noch geht es um die Reinheit des Blutes. Und das Jüdische wird von der bayerischen Identität durchaus nicht vereinnahmt, wie Sie meinen, es sei denn aus Heuchelei oder weil der Staat Israel auf deutschem Boden gegründet worden ist, was natürlich auch stimmt, denn Friedrich II. von Hohenstaufen - ein Schwabe allerdings - war letzter rechtmäßiger König von Jerusalem. Es gibt im arabischen Raum so viele schöne Moscheen, daß wir unser traditionelles alpenländisches Panorama mit Kirche beim Dorf nicht auch noch durch ein Plagiat verunstalten müssen. Und um was ginge es denn in Nordrhein-Westfalen, wenn nicht auch um Macht? Machtgerangel ist nichts spezifisch Bayerisches. Was soll also dieses ständige Ans-bayerische-Bein-pinkeln? Man ist immer selbst der Fremde, daran sind nicht die anderen schuld. Rassismus ist nichts anderes als Krieg mit anderen Mitteln, und diesen Krieg haben doch die Christen angezettelt wie so vieles, das sie falsch gemacht haben mit ihrem seltsamen Toleranzverständnis? Am besten, Sie beschweren sich bei der Porno- und Gewalt-Industrie, die uns diese Allheilmittel gepredigt und angepriesen hat. "Das bittere Wissen um die ungemütlichen Zusammenhänge zwischen dem, was wir hier (in Bayern) tun und lassen, und dem, was" in den Ostgebieten der Heimatvertriebenen geschah, das haben wir auch zur Genüge erlebt - es ist noch nicht vergessen. Wir haben das Unsrige getan, nun sind andere dran, nicht immer und endlos nur wir. Durch Ihren Schweinebratenvergleich disqualifizieren sich endgültig, das ist nichts als weibliche Bosheit. Schade, daß Frauen heute mitreden dürfen, dadurch hat das Niveau gelitten. Gibt es für Sie nichts Wichtigeres, als sich um Assad zu kümmern? Geht es Ihnen sonst gut? Sie tun ja so, als wären Revolutionäre fromme Ordensbrüder. Lesen Sie sich erst einmal in die Grausamkeiten der Französischen Revolution ein und in die Opferzahlen, ehe Sie mit solchen Vergleichen daherkommen. Einzig die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands hält Revolutionen für kein Verbrechen. Und was, frage ich Sie abschließend, ist an Freiheit und Demokratie so wichtig? Beides gibt es nicht. Aber um das zu verstehen, müßten Sie erst einmal ein Semester Philosophie belegen, sonst hat es keinen Sinn. Es muß wirklich schön sein, so wie Sie in Tränen zu baden. Dieses Wasser ist allerdings nur lauwarm. Wenn Sie das "Leitkultur leben" nicht der CSU überlassen wollen, wem dann? Überlassen Sie es doch der AfD.

http://www.t-online.de/leben/reisen/id_81815812/hitzewelle-in-suedeuropa-die-auswirkungen-auf-touristenattraktionen.html

Ein leichter Vorgeschmack, wie der Klimawandel aussieht. Und es kommt noch toller. Wie man angesichts dieser Hitze auch noch in die heißen Länder reisen kann, ist nicht nachvollziehbar. Ich erinnere mich an jene Gespräche, die da lauteten: "Ich brauche keinen Schnee." "Jedes Jahr ein Grad wärmer ist mir gerade recht." Wenn die Firmen dann auch noch ihre Wachstumsprognosen vorlegen, wird mir komplett schlecht. Die mehr oder minder einfallslosen Parteien unserer vielfältigen Parteienlandschaft lösen alle Probleme dieser Welt durch Bildung. Warum nicht auch dieses? Wie schön klingt doch der sinnreiche Spruch: "Es muß mehr in Bildung investiert werden." Dabei ist Bildung so ziemlich das klimaschädlichste, was es gibt. Denn Bildung schafft Arbeitsplätze, die für das Klima wiederum extrem schädlich sind, denn keiner vermag ohne Energie irgend etwas auszurichten. Was hilft außerdem Bildung, wenn diese "Gebildeten", die man früher Hilfsschüler nannte, nicht einmal kapieren, was Wärme ist? Und wenn man dann noch über irreversible Prozesse zu reden beginnt, steigen sie ganz aus. Aber den Wissenschaftlern hat man ja noch nie geglaubt. "Das sind doch alles schräge Vögel mit komischen Ansichten." Der demokratisch votierende Prolet ist der King, er weiß alles besser. Er regiert sich selbst ins Verderben, denn er kennt die Naturgesetze ganz genau, besser als jeder Professor. Und dann noch unser oberster Engel, der die komplette Autoindustrie retten will. Nennen Sie mir einen einzigen Engel (außer meinem Schutzengel), der bisher auch nur irgend etwas gerettet hat. Der einzige Engel, der mir auf Anhieb einfällt, ist unser Ausschwitz-Engel Angela (lat. Engel). Die Ausschwitz-Kanzlerin (nicht zu verwechseln mit Auschwitz, einem gewalttätigen Ort in Polen) hat das alles durch ihren Exportwahn herbeigeführt (weil es uns noch immer nicht gut genug geht und wir sonst keine Rente kriegen). 17 Jahre im Amt und kein bißchen weise. Ihren Doktor hat sie in der Lotterie gewonnen. Diese Frau hat keinen blassen Schimmer, was Energie und was Entropie bedeutet. Ihr Gefühl für Physik gleicht einem schlechten Liebhaber, der aussteigt (in ihrem Fall aus der Kernenergie, der einzigen Energie, welche die weitere Erderwärmung noch aufhalten kann). Quo vadis, Angela? Mit schlüpfrigen und verkorksten Sprüchen in den nächsten Wahlsieg, und ich sehe keine Partei auf weiter Flur, die ihr Paroli bieten und ein besseres Energiekonzept vorlegen könnte als sie.

https://www.welt.de/gesundheit/article167720944/Ob-homo-oder-hetero-ist-Kindern-total-egal.html

Fragt sich bloß, aus welchem Milieu die Ersteller der Studie kommen. Wenn ich mir vorstelle, von zwei schwulen Männern aufgezogen zu werden, die sich abwechselnd im Bad an meinem Glied vergreifen oder die es im Nachbarzimmer schamlos die ganze Nacht treiben, während ich mir das Ganze durch die dünne Wand anhören muß, wäre ich sicher von zu Hause ausgerissen und nie mehr nach dorthin zurückgekehrt. Ich verstehe nicht, wie der Staat diesen Pädophilen auch noch zuarbeiten kann. Welches Problem soll dadurch gelöst werden? Sicher nicht das des Kindes. Eine Geschmacklosigkeit ersten Ranges! Man muß schon selbst pervers sein, um auf solche Ideale zu verfallen. Ein Mensch ist doch kein Hund, der jedem aus der Hand frißt.

http://www.t-online.de/digital/internet/id_81899890/eine-emotionales-zitat-obama-tweet-bricht-alle-rekorde.html

„Niemand haßt von Geburt an jemanden aufgrund dessen Hautfarbe, dessen Herkunft oder dessen Religion.“ Das ist richtig, denn unser Gehirn ist ein neuronales Netzwerk, das erst angelernt und trainiert werden muß. Bei der Geburt eines Menschen liegen dazu noch keinerlei Lerneffekte vor. Man spricht daher auch von kindlicher Unschuld. Haß und Liebe entstehen erst durch Schlüsselreize in Form von Lebenserfahrungen, die sich aufgrund von Wiederholungen in uns festsetzen. Lernt man verschiedenste Menschen im Laufe seiner Jugend oder Entwicklung besser kennen, lernt man auch, sie zu schätzen oder zu verachten. Dabei dürfte den Ausschlag geben, „wer zuerst mit dem Guten oder Bösen anfängt“, doch ist der Aktive meist der Vorbelastete. Schlechte Eigenschaften können durch gute nicht kompensiert werden, sie bleiben getrennt in Erinnerung. Dort, wo schlechte Eigenschaften systematisch überwiegen, kommt es zu ersten Feindbildern. Es ist dieselbe temporäre Systematik, die sich in uns einprägt und im Hinterkopf festsetzt, die uns steuert. Ein neuronales Netz kennt keine Vorurteile, es urteilt aufgrund abgelegter Erfahrungsschätze. Wenn diese so geartet sind, daß einer bestimmten Gruppe von Personen gehäuft gleiche Verhaltensweisen zugeschrieben werden können, sind durch die Lebenserfahrung die Urteile soweit in uns gefestigt, daß wir in die Lage versetzt werden, eine gewisse Symptomatik dahinter zu erkennen. Menschen, die unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, verschreiben sich daher auch gern diametralen Ansichten, wobei Gegenbeispiele natürlich nicht geeignet sind, die eine oder andere Position zu erhärten oder auszuräumen. Zu tief sitzen die Gedächtnismuster in uns fest und sind im Unterbewußtsein verankert. Einer ethischen Verurteilung unterliegen unsere Verhaltensweisen natürlich nicht, weil man keinem Menschen vorschreiben kann, welche Erfahrungen er machen darf und welche nicht. Man kann leider immer noch von keinem ernsthaft verlangen, daß er sich bessern möge, weil man seine Erinnerungen nicht einfach auslöschen kann.

http://www.businessinsider.de/atomkonflikt-warum-nordkorea-keine-chance-gegen-die-usa-haette-2017-8

Herr Asche! Da gibt es also noch einen Raketenexperten in Deutschland. Ich dachte, ich sei der einzige. Nun will ich Ihnen einmal meine Sicht der Dinge präsentieren, weil mir die Ihrige doch etwas zu verworren erscheint. Eine Mittelstreckenrakete von Teheran nach London, das sind 4000 km, benötigt nach meinen Berechnungen ca. 30 Minuten Flugzeit (nach München wären es nur 20). Nun fliegen Langstreckenraketen zwar schneller, aber die mittlere Entfernung zwischen den USA und Nordkorea beträgt 10400 km, ist also mehr als doppelt so groß. Pi mal Daumen ist eine ballistische Langstreckenrakete, die eine wesentlich größere Höhe erreichen muß, eine gute Stunde unterwegs. In einer halben Stunde wäre Nordkorea nur durch eine Mittelstreckenrakete „aus der Landkarte zu stanzen“, die direkt von Guam aus abgefeuert wird, das 3400 km von Nordkorea entfernt ist. Eine nordkoreanische Hwasong-14 besitzt eine Maximalreichweite von 10700 km und erreicht praktisch jedes Ziel in den Vereinigten Staaten von Amerika. Vier solcher Raketen reichen aus und Amerika gibt es nicht mehr: die erste auf New York, die zweite auf Los Angeles, die dritte auf Chicago und die vierte auf San Francisco. Dann haben nach Adam Riese ca. 48 Millionen Amerikaner ein sofortiges Problem und bei für Nordkorea günstigen Wetterbedingungen 100 Millionen Menschen. Sollten die Amerikaner wirklich zuerst den Präventivschlag führen, dann hat Nordkorea 20 Minuten Zeit, um seine 10 plutoniumbestückten Raketen auf 10 amerikanische Großstädte abzufeuern, nach San Francisco auch noch sechs auf Dallas, Houston, Philadelphia, Washington, D.C., Miami und Atlanta. Dann haben 84 Millionen Amerikaner ein Problem und bei für Nordkorea günstigen Wetterbedingungen 170 Millionen Menschen, das sind mehr als 50 Prozent aller Amerikaner. Da Abwehrraketen generell wesentlich langsamer fliegen als Interkontinentalraketen, werden letztere früher eine Höhe erreicht haben, in der sie nicht mehr abgefangen werden können. Werden sie indes trotz Mehrfachsprengkopfs noch kurz vor dem Einschlag zerstört, dann ist möglicherweise zwar die Gefahr einer Kettenreaktion gebannt, aber der ganze radioaktive Fallout verteilt sich feinsäuberlich über die gesamten USA, und dann haben alle 323 Millionen Amerikaner ein langfristiges Problem. Amerika würde sich im Falle eines Angriffs auf Nordkorea selbst eliminieren, geschweige denn, was andere, nervös werdende Länder wie China und Rußland in einer solchen Situation machen würden. Genau das ist der Grund, warum jener fette Kerl sich seiner Sache so sicher ist. Amerika könnte zwar noch einen Vergeltungsschlag führen, der Nordkorea völlig auslöschen würde, aber was hätte es davon? Grundsätzlich hätten die Amerikaner schon viel früher reagieren müssen, noch unter Präsident Obama, als die Raketenentwicklung Nordkoreas noch nicht soweit war wie heute. Jetzt ist es natürlich zu spät. Da beide Seiten im Besitz desselben Wissens sind, wird es wohl beim gegenseitigen Anknurren bleiben, weil man davon ausgehen kann, daß den Nordkoreanern ihr Leben genauso lieb ist wie den Amerikanern das ihrige. Das einzige wirksame Mittel wäre ein vorausgehender amerikanischer Hacker-Angriff oder ein NEMP (nuclear electro-magnetic pulse) auf die nordkoreanischen Abschußanlagen, der verhindert, daß von nordkoreanischer Seite aus ein Gegenschlag erfolgen kann. Und genau diese Gunst der Stunde müßten die Amerikaner dann auch nutzen, um präventiv loszuschlagen. Aber wie heißt es doch so schön: Bellende Hunde beißen nicht. Der zurückbleibende politische Schaden ist viel größer: Die Amerikaner haben ihre führende Rolle auf dem Planeten trotz hundertfacher militärischer Überlegenheit eingebüßt, weil sie sich von einem unbedeutenden Zwergstaat vorführen lassen müssen. So hatte man sich den mächtigen Mr. Trump nicht vorgestellt.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz-experte-andrew-ng-gibt-kuenftig-online-kurse-15143831.html

Es ist verdächtig, wenn sich jemand zu lange bedeckt hält; und wenn er dann doch sein Schweigen bricht, heißt es noch lange nicht, daß er auch einen Geistesblitz hatte. Er könnte auch nur ein Schuldgefühl loswerden wollen, zu lange nichts gesagt zu haben. Ng spricht nebenbei nur Software-Entwickler in Kalifornien und Wissenschaftler in China oder Indien an, Deutschland ist nicht dabei, ja nicht einmal Europa. Das hehre Vorhaben, der ganzen Welt Künstliche Intelligenz beibringen zu wollen, müssen wir „Altweltaffen“ uns nun zu unserer großen Schande von denen aus der Neuen Welt gefallen lassen, denen wir gerade erst Lesen und Schreiben beigebracht haben. Auch bin ich erstaunt, daß mittels KI personalisierte Bildung möglich sein soll, wo ich noch bis vor kurzem felsenfest davon überzeugt war, daß 40 Gene (oder mehr) unseren Intellekt steuern. Die Lese-Rechtschreib- und Rechenstörung beweisen es. Wenn damit Legasthenie und Dyskalkulie heilbar werden, glaube ich auch daran, daß es so funktionieren könnte. Sinnstiftende Arbeit für jeden findet sich übrigens auch gänzlich ohne Künstliche Intelligenz, womit sich die große Vision wieder einmal auf selbstfahrende Autos limitiert, die noch nicht einmal das Stadium des Automatismus vollständig beherrschen. Neuronale Netze funktionieren bildhaft. Unser gesamtes Denken und Trachten basiert auf Bildern, die durch einen noch unbekannten Mechanismus wieder ins Gedächtnis gerufen und dort verarbeitet werden, scheinbar ursachenlos. Wie es aussieht, werden unsere erlebten realen Bilder und virtuellen Träume durch Gefühle gesteuert, wozu auch Klangempfindungen und Gerüche zählen (sonst würde eine gesamte Generation nicht unentwegt aufs Handy starren). Unsere Erinnerung besteht sogar fast ausschließlich aus Bildern (darum ist der Mensch nicht der einzige, der denken kann), aber der Computer, in dem wir diese ablegen könnten, um sie im richtigen Kontext wiederzuverwenden und regressiv abzuarbeiten, ist noch nicht gebaut. Unser gesamtes Wissen über Künstliche Intelligenz beschränkt sich daher, wie im ersten Bild zu diesem Online-Artikel gezeigt, auf höchstens 3 Neuronen, und dabei wird es wohl auf lange Sicht auch bleiben – es sei denn, wir nehmen die Mathematik zu Hilfe und simulieren die erregenden Neuronen auf klassische Art und Weise. Aber dann, sagen viele, braucht man wiederum kein neuronales Netzwerk mehr. Das ist nicht richtig, denn die simulierten Eingangsneuronen werden nach dem Erlernen erinnerungslos entfernt und durch reale Sensoren mit zufälligen Ereignissen ersetzt – und dann muß es auch noch funktionieren.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article167510531/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-AfD-Politikerin.html

Die Auslegung dessen, was bereits Volksverhetzung ist und was noch nicht oder was überhaupt Volksverhetzung ist, unterliegt gemäß § 130, Abs. (1) StGB wie vieles in unserer Gesetzgebung der willkürlichen subjektiven Einschätzung der Richter, und nicht objektiven Kriterien. Denn nach dieser Definition wären auch die Randale am Rande des G20-Gipfels in Hamburg ganz klar als Volksverhetzung einzustufen. Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen Teile der Bevölkerung zum Haß aufstachelt und zu Gewaltmaßnahmen auffordert oder die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er vorbezeichnete Teile der Bevölkerung beschimpft oder böswillig verächtlich macht, müßte eigentlich mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft werden. Diejenigen Teile der Bevölkerung, gegen welche hier offen gehetzt werden durfte, sind ganz klar die Volksvertreter und Ordnungshüter unseres Staates sowie Vertreter unserer freien wirtschaftlichen Marktordnung, nämlich alle dort ansässigen und unbeteiligten Geschäftsleute, die sich bespucken, böswillig verächtlich machen und beschimpfen lassen mußten, von den übrigen Straftaten einmal ganz abgesehen. Aber hier drückt der Staat ein Auge zu, während er die nach Art. 5 garantierte Äußerung in Wort und Schrift gezielt zu unterbinden versucht, wenn es ihm politisch gerade opportun erscheint. Ein Landesparteitag gleich welcher Partei ist nicht geeignet, die öffentliche Ordnung zu stören, zumal wenn dieser unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfindet. Hier mußte sich vermutlich wieder einmal ein Renegat wichtig machen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article167434999/Die-AfD-ist-eine-antimuslimische-Partei.html

Herr Mayzek! Das Grundgesetz betrifft jeden, der sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhält. Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Es gibt allerdings auch Deutschengrundrechte, die nur Deutschen zustehen. Unter die Deutschengrundrechte fallen etwa die Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG), die Vereinigungsfreiheit (Art. 9 GG) und die Freizügigkeit (Art. 11 GG). Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erkennt zwar ein Auswanderungsrecht an, nicht aber ein Einwanderungsrecht. Die AfD stellt sich also keineswegs gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit, sie stellt sich gegen die Freizügigkeit und das Einwanderungsrecht von Muslimen, welche weder durch die Menschenrechte noch durch das Grundgesetz abgedeckt sind.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167364150/Der-moralische-Groessenwahn-jugendlicher-Fluechtlingsretter.html

Herr Schuster! Ihre pauschalen Anschuldigungen gewisser Parteien als Ausländerhasser sind undifferenziert. Viele von uns haben selbst etliche Bekannte unter Ausländern, und einige mögen wir sogar mehr als so manchen Deutschen. Was aber gar nicht angeht, sind Leute, die hierherkommen und auf dem Boden unserer Väter und Vorfahren ihre nomadischen Zelte aufschlagen, um sonst nichts auszurichten als Hartz-IV zu beziehen. Es kann nicht sein, daß wertvoller heimischer Ackerboden für diese kulturell Versprengten in Reihenhaussiedlungen umgewandelt werden muß, nur damit Gewinnsüchtige und geschäftstüchtige Bodenspekulanten, die erkannt haben, wie man mit Zuwanderern Geld verdienen kann, eine Geldader anzapfen können, um unter Ausschluß ihrer Landsleute den Reibach zu machen, und das noch mit Bezuschussung durch den Bund. Das ist ungerecht den rechtmäßigen Erben unseres Landes gegenüber, deren Vorväter die Wälder gerodet und die Äcker bestellt haben, um das Land urbar zu dem zu machen, was es heute ist. Sie haben das aber für uns getan, und nicht für Fremde, die rein gar keine Verdienste um unsere Republik haben und sich ins gemachte Netz setzen. Ökologisch ist ein solches Vorgehen ebenso planlos wie unsinnig, weil jeder der Zuströmenden daheim bereits ein eigenes Haus oder eine Wohnung stehen hat und nunmehr auf Kosten unserer Natur ein völlig überflüssiges, zweites Wohnheim braucht. Die Schlepperstrukturen, die Sie aufgedeckt haben, sind in einer kulturlosen und wenig heimatverbunden Jugend verankert, von der ich mich ausdrücklich distanzieren will. Es sind dieselben Heimatleugner, die im gleichen Atemzug niemals eine Waffe anfassen würden, um ihrem Land die Schuldigkeit zu erweisen. Feiglinge und Verräter hat es zu allen Zeiten gegeben, meist aber stammen sie aus den Reihen der Christen und anderer Pazifisten, die das Heer der Ungebildeten in unserem Land anführen. Die Hauptschlepper aber, die das Asylgesetz zum Einwanderungsgesetz gemacht haben, sitzen auf den Regierungsbänken, dort ist die Schlepperschmiede beheimatet, dort gedeihen die Pläne, wie Deutschland auf eine möglichst niedrige Kulturstufe zurückgeführt werden kann. Ja dort besitzt man nicht einmal mehr soviel Verstand, daß man wahrhaben würde, daß man in einen Bus nicht mehr Menschen zwängen kann, als dieser Sitzplätze hat. In einem derart schwül-warmen Bus würde sich ein normaler Mensch auch gar nicht wohlfühlen. Man muß schon rot-grüner oder derb-schwarzer Politiker sein, um in dieses Horn zu stoßen. Leider, muß man sagen, haben moralisch-verdorbene Ideologien in unserem Parlament längst Einzug gehalten. Daher hat vor allem die innere Säuberung Vorrang vor allem anderen. Moralisch handelt nicht, wer wie Papst Benedikt die pädophilen Übergriffe unter den Regensburger Domspatzen verschweigt, moralisch handelt, wer Mißstände ausspricht, für sein Vaterland kämpft und vehement gegen eine subversive Gesinnung eintritt. Ich meine, es ist doch nicht von der Hand zu weisen, daß die Kirchen und alle, die sich für solche halten, maßgeblich hinter diesen, die öffentliche Ordnung gefährdenden Hilfs- und Schlepperorganisationen stecken. In zweitausend Jahren Geschichte ist aus den Kirchen noch nie etwas Gescheites hervorgegangen. Erst retteten sie die Seele des Menschen, indem sie seinen Leib marterten und ihn nach allen Regeln der Kunst quälten, jetzt beschreitet der Teufel, der sich in ihnen festgesetzt hat, durch sie andere Wege, um uns zu verderben. Wenn Sie also demnächst Ihren Wahlzettel einwerfen, denken Sie bitte daran, keine dieser satanische Parteien anzukreuzen.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167189787/Die-Kultur-der-Duldung-zermuerbt-unser-Land.html

Herr Schümer! Was weite Teile der deutschen Gesellschaft glauben, interessiert eigentlich nicht, denn weite Teile der deutschen Gesellschaft sind doch gar keine Deutschen mehr, sondern schlicht „Eingeblutete.“ Demokratie heißt ja nicht notwendig, daß jeder, der nur 5 Jahre in unserem Land zugebracht hat, sei es nun als Hartz-IV-Empfänger oder als staatlich geförderter Salafist, deswegen schon Deutscher ist. Deutscher kann insbesondere nicht sein, wer in diesem Land keinen Wehrdienst abgeleistet hat und nicht bereit ist, seine vorgebliche Heimat zu verteidigen. Das römische Bürgerrecht bekamen auch nur all diejenigen, die für Rom bereit waren, in den Kampf zu ziehen. Liebe bedeutet eben nicht Selbstliebe oder Drückebergerei, sondern Liebe zur Gemeinschaft, und wie könnte man diese besser unterstreichen als durch seinen körperlichen Einsatz für das Volk. In Deutschland leben Millionen Menschen, die für unser Land rein gar nichts getan haben, sondern nur dessen wirtschaftliche Vorteile nutzen wollen. Das kann man verstehen. Nicht verstehen indes kann man, daß weite Teile der deutschen Gesellschaft dieses böse Spiel nicht zu durchschauen vermögen, weil wir ganz offensichtlich durch „Umblutung“ vor einem intellektuellen Niedergang stehen, an dem die christliche Gesinnung aufgrund ihrer irrationalen Wertordnung ein maßgebliches Verdienst hat. Wenn man seine Feinde (das sind die ausgemachten oder auch nur mutmaßlichen Gefährder) liebt, dann kann nichts Rechtes dabei herauskommen. Man kann in diesem Zusammenhang nur von einem dramatischen Staatsversagen reden, weil unsere sogenannten Staatsdiener mit den von einer christlich-unsinnigen Ideologie getriebenen Regierungsverantwortlichen versippt sind. Man muß Merkel doch nur in die Augen schauen, dann sieht man bereits das ethisch-verbrämte Erbe ihres Vaters, eines Priester, der gegen den Zölibat verstieß. Das deutsche Volk hat sich durch die Wahl Merkels mehrheitlich zum bösen Engel für einen hausgemachten Gottesstaat gemacht, den es seit dem Schisma im 12. Jahrhundert eigentlich nicht mehr geben dürfte. Ziehen wir Bilanz aus 15 Jahren "Heiligem Deutschen Reich Merkelscher Prägung", so kann man nur die traurige Bilanz ziehen: Mord gehört auch zu Deutschland - wie das Amen in der Kirche. Ist das nicht teuflisch?

http://www.zeit.de/news/2017-07/28/deutschland-kaczynski-bringt-reparationsforderungen-deutschlands-an-polen-ins-gespraech-28133003

Das kann nur ein Witz sein, und unverschämt ist diese Forderung außerdem. Daß dieser Mensch es überhaupt wagt, 70 Jahre nach Kriegsende mit solchen Forderungen aufzutreten, wo doch durch die 2+4-Verträge quasi alles geregelt ist, was gegenseitige Ansprüche angeht. Das wird von diesem schwachen Geist einfach komplett aus dem Gedächtnis gestrichen. Wir haben noch nicht einmal einen Friedensvertrag und befinden uns mit Polen offiziell noch im Krieg. Es können schon Reparationen geleistet werden, aber dann gelten die Grenzen von 1870, und dabei käme Polen ziemlich schlecht weg, denn nach der Atlantik-Charta, die Polen unterschrieben hat, sind besetzte Gebiete regelmäßig zurückzugeben. Das hätte zusätzlich den angenehmen Nebeneffekt, daß wir auch alle unsere gestohlenen Kolonien zurückbekämen, die man uns 1918 weggenommen hat. Den Staat Polen gibt es völkerrechtlich gar nicht, er ist wie Israel eine erzwungene unrechtmäßige Staatsgründung auf dem Gebiet des Deutschen Reichs. Polen soll seine Ansprüche gefälligst an Rußland richten. Wurden die Polen nicht von den Russen auf deutsches Gebiet umgesiedelt? Was wirft man uns vor? Daß wir Polen überfallen haben? Wie kann man sein eigenes Land überfallen, Land, das einem sowieso gehört? Die Gebiete an der Weichsel sind uraltes gotisches Siedlungsgebiet, auf dem fremde Völker nichts zu suchen haben, insbesondere keine Slawen, die bis ins 10. Jh. überhaupt nicht zu einer eigenen Staatsgründung fähig waren. Schlesien war kaiserliches Lehen und nie autonomes Gebiet. Wenn hier also jemand sich auf fremdem Territorium befindet, dann sind es die Polen, die außer Stehlen und saisonalem Ernteeinsatz in unserer Wirtschaft ohnehin nicht viel bewegen. Wenn man es genau nimmt, dann müßte Polen umgekehrt Deutschland für die gestohlenen Gebiete entschädigen. Aber Undank ist eben der Welt Lohn. Das hat man nun davon, daß man diesen Leuten mittels deutscher EU-Hilfen auch noch zu Wohlstand verholfen hat. Wir sind wahrhaftig das dümmste Volk auf Erden, daß wir zehntausende Polen bei uns durchfüttern, damit dieses überall in Europa herumzigeunernde Volk, das nicht einmal in der Lage ist, im eigenen Land für Arbeitsplätze zu sorgen, etwas zu essen hat. Selbst unsere Gastfreundschaft ist diesen Unverschämten noch nicht genug. Besäße irgendeiner in unserer Regierung Rückgrat, so würden wir diesen Schmarotzern postwendend die Gegenrechnung aufmachen.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167146736/Warum-auch-dieser-Minister-ein-Schwarzmaler-ist.html

Herr Dettling! Bei Ihnen hapert es etwas mit der Logik. Was hat eine hohe Lebenserwartung damit zu tun, ob es jemandem gutgeht? Sie meinen also, wer ein Viertel seines Lebens aufgrund einer Demenz im Altenheim zubringt, dem gehe es gut? Aus der Sicht eines Außenstehenden, der sich nicht einfühlen kann, verständlich. Daß Todesfälle infolge von Naturkatastrophen zurückgegangen sind, bedeutet zwar eine höhere Lebenserwartung, aber nicht unbedingt ein besseres Leben. Oder findet bei Ihnen das Leben erst im Alter statt? Bei den meisten ist es die Jugend, die am schönsten ist. Eine hohe Alphabetisierungsrate bedeutet lediglich, daß heute mehr Menschen lesen und schreiben können, aber Lesen alleine macht noch nicht glücklich. Es heißt auch nicht automatisch, daß man einen Job bekommt, nur weil man lesen kann. In Papua-Neuguinea beispielsweise kann wirklich jeder lesen, aber die Arbeitslosigkeit liegt bei 60 %, nur um Ihnen das Wort Ignoranz wieder zurück in den Mund zu legen. Ob es für ein Ehepaar, das in 2050 einen Kinderwunsch in sich trägt, befriedigend ist, wenn jeder Zweite dann unfruchtbar ist, sei einmal dahingestellt. Wenn Sie in Lebenserwartung, Bildung und Gesundheit einen wahren Fortschritt erblicken, dann möchte ich Ihnen folgendes ans Herz legen: Ein kurzes aber gesundes Leben ist allemal besser als ein langes, das nur unter täglicher Verabreichung von Medikamenten und mittels zahlreicher Therapien hinausgezögert wird. Sie sind offenbar mit wenig zufrieden, Bescheidenheit in aller Ehre. Ihre Mathematik ist ebenfalls verkehrt. Sie müssen die Toten aus allen gewalttätigen Konflikten absolut gesehen rechnen, und nicht relativ, weil jedes einzelne Leben zählt. Schließlich ist es egal, ob jemand an Diabetes stirbt oder durch Krieg: tot ist tot. Jeder Zweite erkrankt heute im Laufe seines Lebens an Krebs. Wenn Sie das als gesund bezeichnen, sind Sie ein armseliger Wicht. Es gab noch nie so viele degenerierte Menschen wie heute, diese werden lediglich anders eingestuft oder hochgehievt. Ihr Begriff von Armut ist abgedroschen. Wenn Sie den Gering- mit dem Spitzenverdiener vergleichen, ist es genau umgekehrt: Wir, und damit meine ich die zahlende Mehrheit, waren noch nie so arm wie heute, denn Armut ist ein relativer Begriff. Für Sie jedoch scheint jemand schon arm zu sein, der nicht wie der Chinese täglich sein Sättigungsgefühl hat. Mit welchen Maßstäben messen Sie eigentlich? Denn vom Reis ist noch jeder sattgeworden. Man braucht nicht jeden Tag mehrere Burger zu verschlingen, und in keiner Ära bisher gab es so viele Übergewichtige wie heute. Schauen Sie sich doch nur einmal um. Würden Sie das humanitären Fortschritt nennen? Ich nenne es Dekadenz. Wie unterschiedlich doch unsere Betrachtungsweisen sind. Und noch eins: Welchen Zeiten die Welt entgegengeht, wissen nicht einmal die Hellseher, hier wäre ich mit Vorhersagen vorsichtig, auch für Zukunftsforscher gilt das Unkalkulierbare. Wenn Sie den Terror in den Industrieländern als politisches Wohlergehen bezeichnen, dann wohl, weil sie es nicht anders kennen. Wahrscheinlich sind sie einfach zu jung, um ein zutreffendes Urteil über unsere Vergangenheit abgeben zu können. Handel leistet überhaupt keinen Beitrag, um Klimaschäden zu vermeiden, egal ob er frei und schon gar nicht, wenn er global ist. Meist werden völlig unnütz Waren hin und her geschaufelt, nur weil sie um einen Groschen billiger sind, ungeachtet jeglicher Emissionen. Sie zäumen häufig das Pferd von hinten auf. Je größer die südlichen Defizite, desto weniger müssen wir in diese Länder exportieren und desto besser ist es für das Klima. Ich weiß nicht, wer hier die Bilanzrechnung angestellt hat. Daß Sie aus der Digitalisierung ein Perpetuum mobile konstruieren und einen Golddukaten scheißenden Esel daraus machen, zeigt, wie wenig Sie die Kontinuitätsgleichung verstanden haben. Ich meine, wir mußten früher fast nichts in die Verbrechensbekämpfung stecken, heute fließt fast alles in unsere Sicherheit, und das bei steigender Geldentwertung. In Indien waren Sie anscheinend auch noch nicht. Dann holen Sie mal tief Luft in den abgasgeschwängerten Metropolen wie Kalkutta und Bombay. Dagegen verblaßt unser Dieselfahrverbot. Sie sagen: Die Welt wird grüner? Und das bei steigender Weltbevölkerung? Sie waren anscheinend noch nie in Südostasien. Wenn Sie dort noch auf Primärwald stoßen, dann erstatten Sie mir bitte Rapport, denn ich habe dort nur verbrannte Erde gesehen. Sie dürfen sich gerne bei mir in die Liste der Unwissenden eintragen. Zum Schluß noch ein Stück Alchemie! Wir verbrauchen plötzlich keine Ressourcen mehr? Warum, bitteschön, sinkt dann der Grundwasserspiegel immer weiter ab? Und warum haben immer weniger Menschen Zugang zu sauberem Wasser? Können Sie mir diese Fragen beantworten? Wahrscheinlich nicht. Belassen wir es daher bei der Wirtschaft, wo Sie verhältnismäßig noch am besten Bescheid wissen. Alle reden vom Schwund des Mittelstands, nur die Zukunftsforscher sehen ihn noch wachsen. Sagen Sie: Wieviel Geld hat man Ihnen für diesen Schundartikel geboten? In wessen Auftrag handeln Sie? Nun, ich kann es mir denken. Im Zuge des Wahlkampfs mußte das ja irgendwann so fallen. Suggeriert wird "Alles im Lot!"

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article166443176/Neuregelung-hat-zu-50-Prozent-mehr-Rechtschreibfehlern-gefuehrt.html

Die Rechtschreibreform wurde ohne die Zustimmung der Bevölkerung beschlossen und ist damit rechtsunwirksam. Da sie auch nicht logisch ist, war damit keine Verbesserung zu erwarten. Man muß nicht wieder groß schreiben, was schon einmal kleingeschrieben wurde. Man braucht auch keine drei s, wenn man sowieso nicht schärfer sprechen kann als mit Doppel-s. Durch das Weglassen der Kommas entstehen überlange Satzkonstruktionen ohne jede sprachliche Zäsur. Die Wortmelodie wird durch Auseinanderschreiben auf das zweite Wort der Wortverbindung verlagert (also schwer wiegend anstatt schwerwiegend). Es ist reine Willkür, ob man das Adjektiv vom Hauptwort oder vom Verb ableitet (z.B. in aufwendig oder aufwändig). Auseinandergeschriebene Wortverbindungen entstellen den Sinn der Zusammenschreibung. Das Endungs-h in (rau anstatt rauh) ist inkonsequent (warum nicht auch ro anstatt roh)? 

https://www.welt.de/wirtschaft/article167086871/Europas-Abkehr-vom-Verbrennungsmotor.html

Herr Vetter! Es geht nicht um die Abkehr vom Verbrennungsmotor, es geht um den kompletten Ausstieg aus der Verbrennung, und zwar um den sofortigen, der schon vor 50 Jahren in Angriff hätte genommen werden müssen. Was helfen uns Elektroautos, wenn die Elektrizität dann doch wieder aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird? Das ist Augenauswischerei und Volksverdummung. Den Luxus einer Verbrennung kann sich nur eine Gesellschaft von schätzungsweise 100 Millionen Menschen leisten, und diese 100 Millionen müssen den restlichen 11,9 Milliarden, die es bis dahin sein werden, die Verbrennung austreiben. Also darf es auch keine Müllverbrennung mehr geben, was durchaus heute schon geschieht, wenn man den Plastikmüll so sieht, der überall herumliegt. Man kann allein daran schon erkennen, wie wichtig Rüstung in Zukunft sein wird, denn ohne militärischen Zwang wird sich niemand solche Konzepte gefallen lassen. Die Herausforderung der Zukunft wird also sein, 11,9 Milliarden Menschen bis zum Ende des Jahrhunderts in die Steinzeit zurückzuführen, indem man ihnen den Energiehahn schlichtweg zudreht. Solche Konzepte haben allerdings noch einen anderen Haken: Ohne Verbrennung und ohne warme Mahlzeit dürfte es niemandem mehr möglich sein, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Wir leben dann entweder alle von Rohkost und Hartz IV und brauchen nur noch eine einzige Maschine am Laufen halten, nämlich die automatische Geldpresse, oder wir arbeiten alle mit Muskelkraft und wohnen im selben Ort, weil wir lange Anfahrtswege vermeiden müssen. Nun kann man sich natürlich fragen, was wir denn überhaupt noch mit Geld wollen, wenn sowieso nichts mehr hergestellt werden darf, was wir kaufen könnten. Schwere Arbeit und damit Massenproduktion sind ohne den Einsatz von Energie nicht denkbar. Auch ist es doch so, daß die Sonne durchaus selbst in der Lage ist, Brände zu entfachen, die wir aber gerade vermeiden wollen. Es hat also keinen Sinn, Solar- und Windkraftanlagen aufzustellen, wenn deren Energie bereits für die Klimaanlagen und Kühlhäuser verbraucht wird, in denen die Nahrungsmittelproduktion stattfinden muß, weil draußen im Freien schon alles verbrannt ist. Ich jedenfalls kenne keine Pflanze, die dauerhaft mehr als 40 °C aushält. Und dann möchte ich noch sehen, wie wir uns von den Sanddünen freischaufeln wollen, die unsere Häuser bedecken werden. Das funktioniert doch schon heute in Namibia nicht. Aber vielleicht hat ja Herr Hofreiter von den Grünen eine Lösung parat, die allerdings auch nur eine Schnapsidee sein kann, denn Atomenergie wollen die meisten ja auch nicht. Nur – fürchte ich – wird man nicht darum herumkommen. Vielleicht wird man sich ja in Zukunft gegen Krebs impfen lassen können.

https://www.welt.de/wissenschaft/article167031680/Der-Regen-hat-alles-Vorherige-stark-uebertroffen.html

Frau Voigt! Daß Regenfälle von 80 bis 100 Litern pro Quadratmeter nur etwa alle 100 Jahre vorkommen, gilt für ein System im thermischen Gleichgewicht unter statistischen Annahmen. Die Erde ist aber längst nicht mehr im Gleichgewicht, also können Sie von solchen Annahmen auch nicht mehr ausgehen. Woher wollen Sie denn wissen, daß ein solches Ereignis nur alle 500 Jahre einmal vorkommt? Diese Vermutung läßt sich doch nur aufrechterhalten, wenn das Klima wie in der vorindustriellen Zeit über lange Zeiträume im Mittel konstant bliebe. Das sind allerdings Wunschvorstellungen, die längst nicht mehr erfüllt sind. Solchen Unsinn kann nur verbreiten, wer entweder von Statistik rein gar nichts versteht oder ein Journalist ist, der nicht verstanden hat, was ihm der Hydrologe gesagt hat. Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung, denn wenn auf ein Jahrhundertereignis im Juni gleich das nächste im Juli folgt, dann kann es mit hoher Wahrscheinlichkeit kein solches mehr sein. Das glaubt Ihnen nicht einmal die Kanzlerin. Warum also benutzen Sie diesen Begriff überhaupt? Es war meines Wissens immer schon so, daß Wolken sich über Städten aufstauten und anschließend abregneten. Ich frage mich daher, warum Städte überhaupt noch gebaut werden, denn der Wärmeinseleffekt ist ja nun nicht wirklich neu, also kann er nicht der Grund für die verheerenden Regenfälle sein. Man macht falsche Aussagen, wenn man etwas nicht weiß oder nicht hinreichend informiert ist. Man kann sie auch wider besseren Wissens machen, und das scheint mir eher die richtige Erklärung zu sein. Die deutschen Großstädte sind im übrigen nicht die einzigen auf der Welt, denn sie sind im Durchschnitt eher verhältnismäßig klein. Woher dann der große Effekt, denn Deutschland steht schließlich nicht im Fokus des Zorns? Wenn Sie sich also darüber beschweren, daß sich Städte über bebauten versiegelten Flächen überhaupt so stark aufheizen können, dann frage ich mich, warum immer noch ungebremst Flächen verbaut werden. Wegen des Wachstum? Aber Sie wissen doch, daß es in der Natur kein Wachstum gibt, und daß man der Natur auf Heller und Pfennig alles zurückgibt, was man ihr entnimmt. Im Wachstum begriffen ist daher ausschließlich die Dummheit des Menschen. Wir brauchen uns also nicht selbst zu bemitleiden, wenn wir wider besseren Wissens handeln, denn dann verdienen wir kein Mitleid. Noch eins hätte ich gerne gewußt: Wie kommen Sie bloß auf die Idee, daß überschüssiges Wasser in den Boden abfließen könnte? Flüsse versickern doch in der Regel auch nicht.  Haben Sie noch nicht bemerkt, daß fluide Medien aufgrund der Gravitation stets den tiefsten Punkt zu erreichen suchen. Davon können Sie sich sehr gut selbst ein Bild machen, wenn Sie einmal bewußt darauf achten, daß kein einziger Fluß vom Tal zu Berge strömt. Daher brauchen Sie sich auch nicht zu wundern, daß im Juni Keller, Tiefgaragen, Bahnübergänge und sogar die Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins von den Wassermengen überflutet wurden, wo doch der Juli der regenreichste Monat ist. Dieses Spiel wiederholt sich nun schon seit Jahren. Mit dem ersehnten Klimawandel kann man natürlich die gleichzeitigen Sturzfluten und die überall auflodernden Brände nicht bändigen, und versucht man es dennoch, dann handelt man paranoid. Daher verstehe ich Ihre Logik nicht, denn das Klima wandelt sich schließlich nicht von alleine, sondern es wird gewandelt – raten Sie mal von wem. Menschen, die davon ausgehen, daß es angesichts der eindeutigen Befunde nur alle fünf Jahre zu solchen Überflutungen kommen kann, sind leider nur unzureichend gebildet, denn überreiche Wassermassen werden von jetzt an die Regel sein. Ein Blick auf die historischen Regenfälle hätte genügt, um sich klarzumachen, daß diese schon seit mehr als 30 Jahren deutlich an Intensität zugenommen haben. Platzregen in den Wintermonaten sind in unseren Breiten eine Erscheinung des ausgehenden letzten Jahrhunderts, und nicht gottgegeben. Nicht handeln ist allerdings auch ein Handeln. Es stimmt also nicht, daß man sich vor solchen Sturzfluten prinzipiell nicht hätte schützen können, zumal wenn man diese Sturzfluten durch den menschengemachten Klimawandel selbst erzeugt hat. Was mich daher wundert ist, daß viele Berliner den Sommer immer noch lieber irgendwo anders verbringen wollen als daheim, denn dadurch wird es langfristig noch stärker regnen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-rechte-feindbilder-und-demagogen-kolumne-a-1156076.html

Frau Berg! Das ist doch unausgegorenes, linksaggressives Gerede. Ganz im Gegenteil werden heute keine anderen Länder mehr ausgebeutet wie noch zu Zeiten des Imperialismus, sondern diese regieren und ruinieren sich mittlerweile ausschließlich selbst. Hat es sich noch nicht herumgesprochen, daß die meisten Staaten dieser Erde inzwischen parlamentarische Demokratien nach westlichen Vorbild sind? Dafür, daß sie nicht wettbewerbsfähig sind, kann der Westen nichts. Wir treiben Handel mit diesen Ländern und bezahlen uns unsere Exportüberschüsse sogar selbst, und zwar dafür, daß andere den gleichen Wohlstand haben wie wir. Hätten wir zahlreiche Produktionen nicht ins Ausland verlagert, wüßte so manches Entwicklungsland überhaupt nicht, was es produzieren sollte. Wir haben Jobs in diesen Ländern geschaffen, aus deren Erlösen sich nur eins ergeben hat – eine lebensbejahende Fruchtbarkeit. Und wenn diese überquellenden Länder ihre Bevölkerung nicht mehr selbst ernähren können und die ihnen durch unsere Schulweisheiten beigebrachte Bildung nichts gefruchtet hat, dann ist das auch nicht unsere Schuld. Sie suchen Ihre Feindbilder wieder einmal genau dort, wo es sie nicht gibt, nämlich unter den rechten „Nachdenkern“. Wenn Sie die augenblickliche politische Entwicklung aufmerksam verfolgt hätten, würden Sie bemerkt haben, daß ganz im Gegenteil im Augenblick gerade die linken Vordenker alles kurz und klein schlagen. Ist das nicht Jägerlatein? Wenn hier jemand Feindbilder aufzieht, dann sind es linke Chefideologen und autonome Weltverbesserer. Doch wie kann man Ihnen helfen, wenn Sie nicht einmal Lehren aus Pol Pot, Stalin, der Rote Armee Fraktion, dem Leuchtenden Pfad und den Tupamaros zu ziehen in der Lage sind und deren Taten anscheinend auch noch gutheißen?

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81575232/++-liveblog-g20-gipfel-in-hamburg-buergerkriegsaehnliche-zustaende-.html

Auslöser des Dritten Reichs war u.a. die Bedrohung durch den Weltkommunismus. So gesehen war der Angriff auf Rußland nur eine logische Konsequenz gegen den vordringenden Bolschewismus. Laßt sie also ruhig gewähren, jene Söhne und Töchter von Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Wenn es noch schlimmer kommt, werden wir bald einem Regierungswechsel entgegensehen. Unser Land ist nicht mehr sicher. So wie die Studentenbewegung der 68er sich gegen die westliche Abwehr des Kommunismus richtete, benutzen nunmehr Globalisierungsgegner ihre falschen Argumente zur Rettung der armen Völker, jedoch nur, um ihre kommunistische Ideologie durchzusetzen, und das mit äußerster Aggressivität. Gerecht ist allerdings, was dem Tüchtigen nützt, nicht was eine Masse hergelaufener Proleten und sozial Abgehängter aus unserem Land machen will.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166182130/Europa-muss-mit-200-Millionen-Fluechtlingen-rechnen.html

 

Herr Lauterbach! Wenn Sie rechnen könnten, würden Sie wissen, daß wir in Deutschland noch maximal 9,9 Millionen Menschen aufnehmen können – werden es mehr, werden wir verhungern. Ich glaube nicht, daß die europäische Bevölkerung das mitmachen wird, sondern wir werden uns gegen den Massenandrang zur Wehr setzen müssen, notfalls mit Waffengewalt. Menschen, die sowieso sterben werden – und es werden Abermillionen sein, die durch den Klimawandel umkommen – haben nicht das Recht, andere mit in den Tod zu ziehen. Tatsache ist, daß es gegen den Klimawandel keine praktikablen Gegenmaßnahmen gibt, solange die Ölquellen leergefahren und weiterhin Wälder abgeholzt werden, und ich sehe keine Anzeichen dafür, daß die Erdöl- und Braunkohleförderung gestoppt worden wäre. Das läßt sich mit und ohne die USA nicht erreichen. Im Gegenteil: Jene Länder, die sich jetzt über den Klimawandel beschweren, werfen den Industrieländern vor, daß sie nicht den gleichen Lebensstandard haben wie diese, und heizen ihn noch zusätzlich an. Die einzige Möglichkeit, um die weitere Erderwärmung zu stoppen, wäre der völlige Verzicht auf fossile Brennstoffe. Jedoch die sofortige Beendigung der Verbrennung bzw. Oxidation würde ebenfalls den Tod von Millionen von Menschen bedeuten, weil sich ohne den Einsatz von Energie eine Weltbevölkerung in der Größe der heutigen nicht aufrechterhalten läßt. Der Mensch ist eine aus den Fugen geratene Art ohne natürliche Feinde, aber die Naturgesetze zwingen uns nun einmal dazu, daß wir uns ihnen unterwerfen, und das bedeutet, daß wir zu einer natürlichen Populationsdichte wie in der Steinzeit zurückkehren müssen. Das zu erreichen kann indes keine politische Aufgabe sein, die doch nur auf Mord und Totschlag hinausliefe. Die Natur wird ganz alleine dafür sorgen, daß der Mensch ins Gleichgewicht zurückfindet. Das ist biologisch nur durch eine Erhöhung der Sterberate möglich. Die Menschheit der Zukunft wird also tunlichst die Hände weglassen müssen von Wachstum und Industrialisierung, wenn sie sich nicht selbst ihr eigenes Grab schaufeln will. Wer gesund und stark ist, hat kein Problem mit einer harten Lebensweise in einer gnadenlosen Umwelt, lediglich die Kranken und Schwachen werden ihren Blutzoll entrichten müssen – den andern zuliebe. Man nennt das Ganze Evolution – Überleben der Besten, und da bin ich mir sicher: Der Klimawandel wird erreichen, wozu der Mensch in seiner geistigen Unzulänglichkeit nicht in der Lage ist – nämlich den Einklang mit der Natur wiederherzustellen, allerdings womöglich erst in einer nicht mehr lebenswerten Zukunft.

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/in-palaestinensischen-schulbuechern-existiert-israel-nicht-15081678.html

 

Frau Mönch! Das ist doch nicht richtig. Nicht die Juden sind die Widersacher Mohammeds, sondern Mohammed, ein abtrünniger Jude, war Widersacher der Juden – ein echter Rebell, genauso wie Jesus Christus. Daß von Mohammedanern der „Märtyrertod“ und damit der Terror verherrlicht wird, ist doch längst nichts Neues mehr. Wenn der Islam eine zugelassene Religion ist, dann gehören dazu selbstverständlich auch der Heilige Krieg und der Märtyrertod. Die Wahrheit ist: Islamische Religionsstätten werden heute nicht judaisiert, sondern jüdische mohammedanisiert. Das Judentum ist doch die viel ältere Religion, aber das scheint insbesondere der betroffene Personenkreis gar nicht zu wissen. Allerdings sind es wohl auch kaum Verschwörungstheorien, daß die zionistische Bewegung in den Vereinigten Staaten Medien und Wirtschaft beherrscht, denn dazu brauchen wir nur ins amerikanische Handelsregister zu schauen, um uns davon zu überzeugen, wem die Großkonzerne und Banken als juristische Personen gehören. Daß der Staat Israel nicht auf arabischen Landkarten erscheint, ist kein diskriminierender Inhalt, sondern eher politisch inkorrekt, weil hier den Schülern eine nicht existierende Realität vorgegaukelt wird, die zu einer parallelen Weltsicht führt. Wenn daher Deutschland die Autonomiebehörden mit 150 Millionen Euro im Jahr unterstützt, dann ist das – wohlwissend – hinausgeworfenes Geld. Man fördert damit nur den Terrorismus, nicht die erwünschte Umerziehung. Was in Deutschland funktioniert hat, muß nicht notwendig auch in anderen Ländern funktionieren. Nachdem Ajatollah Chomeini 1979 den Al-Quds-Tag zum Kampftag für die endgültige Eroberung Jerusalems ausgerufen hat, frage ich mich, wie lange es noch dauern wird, bis der Kampftag für die endgültige Eroberung Berlins ausgerufen wird. Wer will es den Palästinensern also verdenken, daß sie zum Boykott israelischer Waren aufrufen, wenn wir es ihnen mit dem Aufruf zum russischen Warenboykott vormachen, der modernen Form von „Kauft nicht beim Juden“. Wenn in Deutschland ein aggressiv aufgeladener Strom von arabisch-muslimischen Demonstranten wogt, dann frage ich mich, wer dazu die Schleusen geöffnet hat. Deutschland scheint zum Tummelplatz internationaler Konfliktherde geworden zu sein, denn es ist offenbar bekennender Stolz, sagen zu können: Berlin ist bunt! Und am Ende sind trotzdem wir wieder schuld, weil die Gleichgültigkeit der Berliner, diesem bösen Spuk durch demonstrative Anwesenheit endlich ein Ende zu machen, zu offensichtlich war.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165807742/Deutschland-unterschaetzt-den-islamistischen-Judenhass-noch-immer.html

Herr Herzinger! Erst weiß die Presse nicht, wo das Abendland liegt und ob es dieses überhaupt gibt, dann redet sie wieder über die strukturellen Antisemitismus-Probleme der „abendländischen“ Kultur. Hier weiß offenbar die Rechte nicht, was die Linke tut. Immerhin hat man ja die „Gefahr für den Bestand der Demokratie im ganzen deutlich erkannt.“ Demokratie ist aber die Mitte der Gesellschaft, und nicht der rechte Rand. Warum also soll man diese Ideologie dann „in der Mitte der Gesellschaft“ bekämpfen? Nichts wurde jemals heller beleuchtet als die „dunkle deutsche Vergangenheit.“ Sie ist so hell wie der lichte Tag. Was hätte die AfD davon, unter dem Zeichen des Kampfs gegen „Political correctness“ eine Relativierung des Holocaust zu betreiben? Der AfD geht es in erster Linie um freie Meinungsäußerung ohne Tabus. Der Holocaust war das Ergebnis einer lange falsch betriebenen Einwanderungspolitik. Man weiß doch nicht erst seit gestern, daß der  Anitsemitismus in arabischen Ländern Staatsideologie ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die arabischen Länder umzieht. Natürlich gibt es bereits Erfahrungswerte, wie man dieses unberechenbare Gewaltpotential in den Griff bekommen kann. Die Lösung heißt Einreisestop und Ausweisung islamistischer Gefährder. Eine Erfahrung, die man allerdings gar nicht erst machen will, kann man daher auch nicht haben. Was haben Demokratie und Weltoffenheit miteinander zu tun? Erst einmal gar nichts. Die griechische Demokratie war alles andere als weltoffen. Die Grenzen verliefen bereits zwischen zwei benachbarten Städten, die man im alten Griechenland „Polis“ nannte, und jede hatte ihre eigene Demokratie. Wozu also sollten wir die „Weltoffenheit“ unserer Demokratie verteidigen? Damit andere die Nutznießer sind? Die Geister, die man selbst gerufen hat, will man jetzt als „Dämonen“ wieder bändigen, indem man sich ihnen in ihrer ganzen gesellschaftlichen Tragweite entgegenstellen soll. Über das „hohe Maß an Antisemitismus bei Flüchtlingen“ zeigen sich eigentlich nur naive Deutsche verwundert. Einerseits betreibt man eine Vermischungs- und Großraumpolitik ungeahnten Ausmaßes , weil man von Reinheit offenbar nichts hält, andererseits soll „das Abstreiten des Rechts des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung“ nicht angetastet werden. Widerspricht sich das nicht eigentlich? Nur wir Deutsche sollen uns niemals mehr selbstbestimmen dürfen. Das könnte Ihnen so passen. Und dann wundern Sie sich noch über Antisemitismus. Die Existenz eines Staates ist immer ein „rassistisches Unterfangen“, weil Rasse und Volk identisch sind, das gilt nicht nur für Israel. Wozu also Gelder in die Erforschung des Antisemitismus stecken, wo doch der Antisemitismus eines der am besten erforschten Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte ist? Und wozu bedarf es eines Antisemitismusbeauftragten? Was soll der noch ausrichten, wo doch antisemitische Straftaten in keinem Land stärker geahndet werden als bei uns?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165477997/Deutsche-Bevoelkerung-erstmals-seit-1990-juenger-geworden.html

Das ist doch lachhaft. Die Briten müssen auswandern, weil sie sich vor lauter Pakistani und Indern nicht mehr retten können und die Immobilienpreise auf der Insel ins Astronomische steigen. Es stimmt nicht, daß die deutsche Bevölkerung jünger geworden ist. Die Deutschen werden immer älter, und bald wird es gar keine Deutschen mehr geben. Fremde Völker haben von unserem Land Besitz ergriffen, und wir machen gute Miene zum bösen Spiel, weil wir aufgehört haben, ein wehrhaftes Volk zu sein. Von einer signifikanten Verjüngung kann ebenfalls nicht die Rede sein, weil die Zuwanderer in ihrer Altersstruktur nur geringfügig unter dem deutschen Altersdurchschnitt liegen. Im übrigen ist die Zahl gesunder Menschen auch unter den Jungen rückläufig. Was helfen uns lauter kranke Jungdiabetiker!

https://www.welt.de/vermischtes/article165462901/Das-Cottbuser-Gericht-hat-einfach-uebernommen-was-Koran-Recht-sei.html

Da habt ihr sie, Merkels Werte der offenen Gesellschaft. Demnächst darf man mit ziemlicher Sicherheit auch jeden Ungläubigen töten, weil der Täter im guten Glauben gehandelt hat. Deutsches Recht wird permanent gebeugt. Das führt kerzengerade in den Scharia-Staat, der für den einzig wahren Gott steht. Es gleicht einer Verhöhnung unserer Leitkultur und Sitten, was sich diese „unabhängigen“ Richter mittlerweile erlauben. Nicht mehr gleiches Recht für alle, sondern individuell zugeschnittenes Recht für jedermann, auch für jede noch so feindselige Kultur. Also wenn wir kein untergehendes Volk sind, dann fresse ich einen Besen. Und ich sehe weit und bereit keinen, der das ändern wird.

https://www.welt.de/sport/fussball/article165359650/Saudis-verweigern-Schweigeminute-fuer-Terroropfer-von-London.html

Dieser Vorfall ist entlarvend und vielsagend. Wenn es nämlich zur eigenen kulturellen Art und Weise der Saudis gehört, den Opfern ihres Glaubens nicht zu gedenken, so fragt man sich, ob sie sich nicht doch alle insgeheim zum Heiligen Krieg bekennen. Denn wer würde schon einen Sieg, zumal über Ungläubige, bedauern? Das kann man nicht verlangen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/politik-und-pseudowissenschaft-rueckkehr-der-rassisten-1.3468300

Herr Schulte von Drach! Der soziale Frieden wird nicht durch Rassismus zerstört, sondern durch Menschen, vor allem, wenn diese Menschen auch noch als Rassen auftreten. Zu einer Gruppe von Menschen gemeinsamer Abstammung gehört insbesondere auch die Familie. Was spricht gegen die Aufwertung der eigenen Familie gegenüber anderen? Sollte man Ihrer Vorstellung nach die eigene Familie abwerten und bekämpfen oder nicht doch besser die fremden, wenn man gar keine andere Wahl hat? In einer Demokratie werden Minderheiten nun einmal diskriminiert. Sind Demokraten demnach generell Rassisten? Ich wüßte jetzt nicht, daß die Neandertaler Afrikaner waren, weil der Neandertaler erst in Europa entstanden ist und Afrikaner keine Neandertaler-Gene besitzen, Weiße indes sehr wohl. Und warum sollte es nicht eine einzige Menschheit geben, wo doch der Homo sapiens eine eigene Art ist? Unterschiedliche Persönlichkeiten bei Zwillingen sind epigenetisch begründet. Trump hat keinen mathematischen Beweis geführt, daß Mexikaner und Lateinamerikaner generell Kriminelle und Vergewaltiger sind, sondern zum Ausdruck gebracht, daß ein relativ hoher Prozentsatz unter diesen Kriminelle und Vergewaltiger seien, und diese Aussage konnte er auch belegen. Muslime stellen ja nicht nur angeblich eine Gefahr für die Amerikaner dar, sondern auch tatsächlich (9/11). Die traditionellen Religionen sind sehr wohl rassenspezifisch, abzüglich irgendwelcher Konvertiten. Deutsche sind nun einmal keine Hindus, und Semiten sind eben bevorzugt Muslime. Welche Vorstellungen veraltet sind, legt nicht die Presse fest. Jener Marcus Franz, offenbar auch kein Autochthoner, sonst würde er sich Markus schreiben, hat durchaus nichts Verkehrtes gesagt, weil Gene durch Vermischung nun einmal schlechter werden, was man als biologische Tatsache anerkennen muß, sonst hätten sich in der Natur keine (unvermischten) Arten ausgebildet. Daß neben unserer christlich geprägten Kultur kaum eine andere wichtige Beiträge für die Zivilisation insgesamt geleistet hat, wie Steve King meint, ist eine ebenso unbestreitbare Tatsache wie Sarrazins Aussage, daß wir als Volk an durchschnittlicher Intelligenz verlieren. Schauen Sie sich doch die Mathematik-Kenntnisse und das Textverständnis unserer Schüler an! Es ist doch klar, daß es eine Korrelation von Intelligenz und sozialem Umfeld gibt, allerdings ist das soziale Umfeld eine Folge niedrigerer Intelligenz, und nicht umgekehrt. Es ist ebenso völlig klar, wieso der durchschnittliche IQ der Afroamerikaner und Latinos noch immer niedriger ist als der Landesdurchschnitt in den USA und wieso der von Asiaten in den USA die höchsten Werte erreicht. Es liegt zum einen an der unterschiedlichen Gehirngröße, wobei diejenige von Afrikanern und Indios besonders gering und die von Asiaten ausgesprochen hoch ist, zum anderen an der unterschiedlichen Mentalität, weil nämlich Asiaten in ihrer Freizeit lieber büffeln, während Afrikaner lieber körperlichen Vergnügungen nachgehen. Nicht alles, was nicht belegt ist, muß man kategorisch von sich weisen, wenn die Indizien dafür sprechen. Neu ist, daß sich Nachteile durch Diskriminierung vererben sollen, wo doch das Gehirn bei der Geburt im wesentlichen leer ist. Vielleicht wäre uns mehr geholfen, wenn man endlich zugäbe, daß es Unterschiede gibt. Die richtige Frage, die Sie stellen müßten, lautet, warum Wohlstand, Bildung, Traditionen und Religion in Afrika rückschrittlicher sind als irgendwo sonst. Die Antwort ist aber auch schon klar, sie sind eine Folge niedrigerer Intelligenz. Also, wenn Sie Aufklärer wie Immanuel Kant oder Voltaire, deren Texte Sie wohl kaum verstanden haben dürften, abqualifizieren, dann sind wohl eher Ihre Schlußfolgerungen von minderer Qualität. Das muß man nach den Aussagen der Wahrscheinlichkeit so sehen. Jene Denker mußten sich kein persönliches Bild machen, weil die Fülle des Quellenmaterials Dritter weitaus hinreichend war, um sich ein objektives Bild machen zu können. Wissenschaftliches Arbeiten erfordert nun einmal das Zitieren von Quellen. Schließlich haben Sie Charles Darwin vergessen, der diese Länder durchaus selbst bereist hat und dessen Urteil auch nicht positiver ausfiel. Sie sind einfach nicht belesen genug, um hier in der Presse urteilen zu können. Ihre Individuums-Theorie ist mehr als sonderbar. Ausschlaggebend in einer Beurteilung sind allein die statistischen Mittelwerte und Standardabweichungen, einzelne Ausreißer sind nicht geeignet, eine Theorie anzufechten. Auch Richard Dawkins erzählt uns nichts Neues. Wir wissen, daß wir alle Menschen sind, aber auch unter Menschen gibt es Räuber und Beute. Und das soll irrelevant sein?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165297337/Was-setzt-die-AfD-gegen-Burkas-Alkohol-oder-Frauenrechte.html

Natürlich ist jede Form von Werbung albern. Nun ist es aber zum Glück so, daß sich das Alberne im Kopf festsetzt, während die schwerverdauliche Kost schnell wieder ausgeschieden wird. Bei Anspruchsvollem gehen doch bei den meisten Bundesbürgern die Jalousien sofort runter. Auch im Wahlkampf muß man Humor beweisen. So fehlen mir beispielsweise Karikaturen über Merkel, die sie in typischer Versagerpose präsentieren. Wie wär’s denn mit einem Hund mit Kopftuch, der Merkel beißen will?

https://www.welt.de/politik/ausland/article165100561/Deutsche-Botschaft-gleicht-einem-Truemmerfeld.html

In der Tat scheint das Ziel schlüssig. Ein Anschlag in der Nähe der deutschen Botschaft bedeutet für den radikalen Islam, daß seine auf dem Migrationsweg eingeschleusten Dschihadisten bei uns verbleiben dürfen, um hier bei nächster Gelegenheit weitere Anschläge vorzubereiten, die dann aber uns gelten werden. Der Heimtücke der assassinischen Kriegführung hatte man bereits im Mittelalter nichts entgegenzusetzen. In 800 Jahren hat man nichts daraus gelernt, ja man denkt noch nicht einmal daran, das Asylrecht abzuschaffen, sondern beharrt trotzig auf seiner christlichen Feindesliebe, die schön langsam einem kollektiven Selbstmord gleichkommt.

https://www.welt.de/politik/ausland/live164827506/Britische-Polizei-identifiziert-mutmasslichen-Taeter-als-Salman-Abedi.html

Die Hoffnung, daß es sich um einen Einzeltäter handeln könnte, hat sich wieder einmal nicht erfüllt. Das einigende Band des Islam verbindet sie alle. Das grenzenlose Europa ist fest in den Fängen des Islamistischen Untergrunds. Es ist eigentlich nicht nachvollziehbar, warum der Terror zu Europa gehören soll. Wer dieses Gedankengut gesät hat, dessen Saat ist aufgegangen. Und warum ist man eigentlich Rassist, wenn man gegen Terror ist?

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