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https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article163607643/Im-Kampf-gegen-Wohnungsnot-fallen-die-letzten-Tabus.html

Wir schaffen das – aber scheinbar nicht ohne Enteignung. Natürlich lautet Artikels 14 (3) im Grundgesetz: „Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig.“ Die Zeit schrieb am 29. März 1963: „Die gesellschaftspolitischen Begriffe der Allgemeinheit oder des Ganzen, des Allgemeinwohls oder Gesamtinteresses gehören zu den unklarsten und daher politisch am häufigsten mißbrauchten.“ Wenn man nun den von höchster Warte aus verkündeten Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ (3.10.2010) für bare Münze nimmt, so sind auch Muslime Teil des Volkes und somit der Allgemeinheit, und somit kann selbstverständlich auch jeder Deutsche zum Wohle eines Moslems enteignet werden. Hätten sich die Deutschen, so wie jede andere Nation auch, selbst eine Verfassung gegeben und sich nicht in einer schwammigen und undurchschaubaren Auslegung des Grundgesetzes in Worthülsen gekleidet, so müßten sie jetzt nicht um ihr sauer verdientes Eigentum bangen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article163622241/Die-gefaehrliche-Traegheit-des-deutschen-Mittelstands.html

Das kann man uneingeschränkt auch für größere Betriebe übernehmen. Seit Jahren dreht man sich im Kreis und hält krampfhaft an uralten Lösungen fest. Die geringe Risikobereitschaft ist katabol bedingt. Das Alter ist jedenfalls nicht der Grund für fehlende Innovationen. Wer länger im Beruf ist, hat selbstverständlich auch mehr Ideen, was man besser machen könnte. Der Ideenmangel ist meines Erachtens ausschließlich dem sinkenden Bildungsniveau der nachrückenden Generationen geschuldet. Das zieht sich durch alle Etagen der Wirtschaft. Würde ich meine persönliche Innovationskurve zugrunde legen, so läge das Maximum der Schaffenskraft beim Mann im Alter von 55.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_80857444/afd-hitler-vergleich-streit-um-bjoern-hoecke-droht-partei-zu-spalten.html

Der Vergleich Höckes mit Hitler ist absurd und surreal. Bei der Reichstagswahl im März 1933 erreichte die NSDAP 43,9  % der Stimmen, und das bei einer Rekordwahlbeteiligung von 88,74 %. Nur gemeinsam mit der Kampffront Schwarz-Weiß-Rot (8,0 %) unter Franz von Papen kam eine regierungsfähige Mehrheit zustande. Von einem solchen Ergebnis ist die AfD meilenweit entfernt. Nach einer Rekordarbeitslosigkeit von über 6 Millionen Menschen erreichte die Regierung Hitler innerhalb von 4 Jahren Vollbeschäftigung. Im Vergleich dazu lag die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im März 2017 bei insgesamt 2,6 Millionen, also weit unter den Verhältnissen am Ende der Weimarer Republik. Damit fehlen Björn Höcke zwei ganz wesentliche Voraussetzungen für eine „Machtergreifung“. Dennoch erfüllt Höcke bei einem Teil der Bevölkerung die Sehnsucht nach einem Leitwolf. Hinsichtlich seiner umstrittenen Rede wurde er von der Staatsanwaltschaft Dresden vollständig rehabilitiert. So berichtete etwa die Tagesschau am 1.3.2017: „Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen Thüringens AfD-Chef Björn Höcke wegen dessen Äußerungen zum Berliner Holocaust-Mahnmal und zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit eingestellt. Seine umstrittene Rede in der Landeshauptstadt sei nicht volksverhetzend und verunglimpfe auch nicht das Andenken Verstorbener.“ Das sehen viele Bundesbürger genauso. Daß es im AfD-Vorstand zu einer parteischädigenden Selbstzerfleischung kommt, mag Teil eines parteiinternen Streits sein, ob es der AfD insgesamt schaden wird, darüber sollte heute noch keiner eine Prognose wagen.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163560105/Wir-sind-auf-dem-Weg-in-eine-Republik-der-Analphabeten.html

Frau Strausberg! Alexander der Große hat seinen Generälen und Soldaten empfohlen, seinem Beispiel zu folgen und eine persische Frau zu nehmen. Er war der erste, der Großreichsfantasien entwickelte, und schlug dazu den Weg der Völkerverständigung ein. Angela Merkel, die Rechtsnachfolgerin Alexanders des Großen in Nahost-Europa, sieht sich ebenso wie Alexander als Kanzlerin aller Deutsch-Orientalen und  glaubt wie er, sie könne ihr Reich nur dadurch bewahren, indem sie zur Völkerverständigung aufruft. Was Merkel allerdings dabei übersieht, ist das Ende der Geschichte, denn der Diadoche Erdogan steht schon bereit. Alexanders Reich hat sich in Schall und Rauch aufgelöst, und die Griechen sind zur Beute der Römer geworden, weil sie ihnen nicht mehr im selben Ornat entgegentreten konnten wie noch vor dem Hellenismus. Überträgt man nun Merkels Lösung des Menschheitsproblems auf unsere Verhältnisse, so wird Deutschland in der Bedeutungslosigkeit versinken, was sich schon seit längerem in der ständig steigenden Zahl von Analphabeten ankündigt.

https://www.welt.de/politik/ausland/article163516404/Terrorverdacht-in-Stockholm-Polizei-spricht-von-mehreren-Toten.html

Ein Leserkommentar lautete: „Warum passiert so etwas eigentlich nicht in Prag, Budapest oder Warschau? Sind die Lkw-Fahrer dort einfach nur besser geschult, weniger aggressiv oder wie muß ich mir das erklären?“ Der Fragende gibt sich die Antwort sozusagen selbst. In all diesen Ländern ist man geistig wachsamer als bei uns in der verschlafenen Uckermark. Man muß sich nur zum unanfechtbaren Führer eines Volkes aufschwingen, und schon hat man Krieg. Vielleicht werden diese Länder einfach nur demokratischer regiert?

http://blogs.faz.net/stuetzen/2017/04/05/der-klimawandel-als-verbindliches-hoellenfeuer-der-moderne-7568/

Herr Meyer! Mit einem Zitat von Wilhelm Busch zu beginnen, mag eindrucksvoll sein, ist aber unter den gegebenen Umständen eher nicht angebracht. Busch antwortet nicht nach heutigem Wissensstand, sondern gemäß dem Wissen seiner Zeit, und hatte noch keine Vorstellung davon, daß Wettervorgänge chaotisch sind. Zudem verwechseln Sie launische Witterungsbedingungen mit langfristigen Klimaänderungen. Ich weiß nicht, was Sie mit Ihrem Ausflug in die Pollenanalyse bezwecken wollen, außer kundzutun, daß Sie an entsprechenden Seminaren teilgenommen haben. Ich verstehe auch Ihre Hinweise auf die angenehme Wärme in der Jungsteinzeit nicht, weil dadurch keine Vergleiche zu heute möglich sind. Der Mensch hat inzwischen Nutzwälder angelegt, die mit den damaligen natürlichen Wäldern nicht verglichen werden können. Sie können auch Ägypten nicht mit Weinanbaugebieten in Mitteleuropa vergleichen, da liegen Breitengrade dazwischen. Die großen Jagdtiere starben nicht wegen des Klimas aus, sondern weil der Mensch sie ausgerottet hat. Der Neandertaler hat die Eiszeit nicht überlebt, weil er sich selbst seiner Nahrungsgrundlage beraubte. Er konnte sich in der Tat nicht anpassen, Sie hingegen wollen uns das Gegenteil weismachen. Auch was den Ackerbau betrifft, haben Sie unrecht. Bei uns wuchsen immer nur grobe Feldfrüchte, und das lag durchweg an unserem stets rauhen Klima. Die Zeit, als die Alpen keine Gletscher aufwiesen, dürften Sie nicht erlebt haben. Das muß vor der Eiszeit gewesen sein, und bis vor 40.000 Jahren lebten in Mitteleuropa überhaupt noch keine modernen Menschen. Die Körpertemperatur des Menschen hat sich in den letzten 100.000 Jahren kaum geändert, und Kleiderfunde in Mitteleuropa während der Jungsteinzeit belegen, daß es dort auch keine mediterranen Temperaturen gegeben haben kann. Die Menschen sind doch nicht nur im Winter beerdigt worden. Die Gegend um Freiburg war immer schon ein wenig wärmer, vor allem, weil der Vulkanismus im Oberrheingraben auch noch nicht allzulang erloschen ist. Auch den Begriff historisch verwenden Sie falsch. Historisch ist alles, worüber es schriftliche Aufzeichnungen gibt, das hat mit Vorgeschichte nichts zu tun. Sie glauben anscheinend, daß es Dinge gibt, die keine Ursache haben, aber dem ist nicht so, und Sie sollten sich daher fragen, was die Ursachen sind. Die Ursachen sind klar ermittelt worden: Die Zusammensetzung der Erdatmosphäre hat sich geändert, und zwar in Bezug auf ein Spurengas, welches man CO2 nennt. Wenn dieses Spurengas auf natürliche Weise heute konzentrierter ist, dann sicher nicht aufgrund natürlicher Effekte, denn wo sollte dann das CO2 geblieben sein, welches der Mensch Tag für Tag aus fossilen Brennstoffen in die Erdatmosphäre bläst? In Luft kann es sich nicht einfach aufgelöst haben, obwohl genau das der Fall ist. Sie reden hier, als hätten Sie eine naturwissenschaftliche Ausbildung absolviert, in Wirklichkeit sind Sie Kunsthistoriker. Das ist immer die beste Quelle für fundierte naturwissenschaftliche Erkenntnisse, denn die, die wirklich wissenschaftlich arbeiten können, sind nach Ihrer Auffassung auf der Brennsuppe daher geschwommen. Sie machen es sich ein bißchen zu einfach, wenn Sie nur von Ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Was dabei herauskommt, ist Ihr hanebüchener Artikel. Wissenschaft hat eben nichts mit Religion zu tun, daher berechtigt Religion weder zu Zweifeln noch dient sie der Bestätigung irgendeiner Sündenbocktheorie. Von welcher Anpassungsfähigkeit reden Sie? An Kälte kann man sich anpassen, was die komplette Menschheitsgeschichte bestens belegt, an Hitze allerdings nicht. Der Mensch ist kein wechselwarmes Tier, sondern ein Warmblüter, und die Anpassung wird nicht sein, daß das menschliche Gewebe demnächst höhere Temperaturen als 40 °C aushalten kann. Hatten Sie noch nie im Leben Fieber? Was interessiert im übrigen, was früher war? Bis zum Ende des Jahrhunderts sind es nur noch weniger als 3 Generationen. Wir haben bzw. hatten ein gutfunktionierendes System und wollen es auch behalten. Wir wollen uns müssen uns auch gar nicht anpassen. Aus Liebe zu wem? Sie stellen sich selbst als Kollege von 97 Prozent aller Wissenschaftler dar, die heute vom menschengemachten Klimawandel überzeugt sind. Aber dafür fehlt Ihnen die entsprechende Ausbildung, denn in diesen Zirkeln kann nur mitreden, wer eine fundierte mathematisch-naturwissenschaftliche Ausbildung hat. Sonst kommt demnächst noch der Bäcker daher und erzählt uns, wie man Schuhe herstellt. Schuster, bleib bei Deinen Leisten!

https://www.welt.de/vermischtes/article163487470/Ehre-Imponiergehabe-Massenschlaegerei.html

Frau Beil! Jetzt tut die Presse wieder so verwundert. Das hat man doch kommen sehen, und es war auch von den Medien politisch gewollt. Es geht der Presse nur darum, Sensationsmeldungen zu verbreiten, die ihre Auflagen steigern. Die Warnungen des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen kommen reichlich spät, die hätte er sich im jetzigen Stadium auch schenken können. Die Pressefreiheit schafft sich selbst ab, weil man mit solchen Meldungen nur Wutbürger gegen sich aufbringt.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-auto-lobby-warnt-wer-den-diesel-verbieten-will-stellt-sich-gegen-klimaschutz-14958544.html

So ein Unsinn! Das heißt den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. AdBlue ist nichts anderes als Harnstoff. Harnstoff läßt sich großtechnisch nur aus Ammoniak herstellen. Für die Ammoniakproduktion werden große Mengen fossiler Energieträger benötigt, vor allem Erdgas. Erdgas ist nahezu pures Methan. Bei der Verbrennung von Methan entsteht fossiles Kohlendioxid, also genau das, was man sich nicht wünscht. Außerdem tritt Erdgas meist nur zusammen mit Erdöl auf und bietet damit einen weiteren Anreiz zur ungebremsten Erdölförderung. Die Reduktion von Stickoxiden ist zwar besser, als wenn Methan direkt in die Atmosphäre gelangt, aber keineswegs eine Lösung für den Klimaschutz.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/wie-erklaere-ich-s-meinem-kind/wieso-klimaskeptiker-mit-ihrer-blindheit-durchkommen-14951292.html

Herr Müller-Jung! Ihr Beitrag kann schon noch kommentiert werden. Es kann ja nicht sein, daß sich die Reihe der Klimaskeptiker ausschließlich aus Ignoranten zusammensetzt. Folglich müssen andere Gründe vorherrschen. Es gibt eine Reihe von Menschen, die auch die Wahrheit nicht annehmen würden, wenn sie zu 100 Prozent erwiesen wäre. Bei diesen liegt eine wohl mehr als nur geringfügige Persönlichkeitsstörung vor. Sie interessieren sich nur für ihr eigenes Wohlergehen und sind damit schlicht asozial. Diese asoziale Clique möchte auf keine einzige Annehmlichkeit, die ihnen der Energiekonsum beschert, in ihrem Leben verzichten. Sie wollen bis zum Ende ihrer Tage das Leben in vollen Zügen genießen, weil sie an ihren Mitmenschen kein Interesse haben. Es geht ihnen nur um ihr eigenes Wohl, egal, durch wie viele Flutwellen oder Feuersbrünste demnächst wieder ganze Städte hinweggespült oder Waldflächen niederbrennen werden. Diese Leute sagen sich: Es wird mich schon nicht treffen. Sie denken dabei ganz in Wahrscheinlichkeiten. Dem Terrorismus stehen sie ähnlich gleichgültig gegenüber, jene kühlen Rechner. Ihr schlechtes Gewissen, das zweifellos vorhanden ist, unterdrücken sie, indem sie sich sagen: Jede Generation nimmt der kommenden etwas weg. Sie verhalten sich dabei ganz wie Fatalisten, die glauben, man könne sowieso nichts dagegen tun, und lügen sich daher lieber selbst in die Tasche, als daß sie auf ihre Mitmenschen Rücksicht nehmen. Viele von diesen sind auch Resignierte, die sich sagen: Ich bin alt und krank, und ich werde den Klimawandel nicht mehr erleben. Dabei erleben wir ihn täglich intensiver. Man muß ihn nur fühlen können, aber am Gefühl hapert es bei einigen ganz schwer. Und nun sage ich Ihnen die volle Wahrheit: Mich widern diese Asozialen an, mir wird schlecht von diesem Ungeziefer, das den Namen Mensch gar nicht mehr verdient. Die Erde braucht solche Leute nicht, sie sind entbehrlich und gehören in die Hölle geworfen, die sie anderen durch ihre Unmoral bereiten. Wir könnten den Klimawandel ohne diese Verbrecher viel leichter bekämpfen als mit ihnen. Sie sind Todesengel und falsche Propheten, die andere noch zur Nachahmung aufstacheln. Die Aufrechten aber brauchen die Erde sehr wohl, denn sie haben sich noch nicht aufgegeben und ihre Seele noch nicht dem Teufel verschrieben. Wenn jeder täglich einen, der den Klimawandel leugnet, erschlagen würde, wie man eine Bestie erschlägt, kämen wir unserem Ziel einer sozialen Umkehr entschieden näher, und es würde wieder ein Lichterstreif am Horizont erscheinen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article163372728/Erdogan-nennt-Europaeer-Enkel-des-Nationalsozialismus.html

Ein völlig ungebildeter Erdogan scheint nicht zu wissen, daß die Türkei im Zweiten Weltkrieg, als die Judenverfolgung bereits in vollem Gange war, einen Freundschaftsvertrag mit den Nationalsozialisten eingegangen war, und zwar am 18. Juni 1941 in Ankara. Erst als der Krieg für Deutschland verloren war, ca. 2 Monate vor Kriegsende, kündigten die Türken am 23. Februar 1945 ihren noch bis zum 24. Oktober 1945 laufenden Freundschaftsvertrag vorzeitig auf und schlugen sich auf die Seite der Siegermächte, und das, obwohl die Türkei durch die Achsenmächte militärisch nicht angetastet worden war. Soviel zur Loyalität der Türken und ihrer geistigen Doppelzüngigkeit.

https://www.welt.de/kmpkt/article163287616/Koreanische-Forscher-koennen-Schildkroeten-fernsteuern.html

Herr Nagels! Was bei Schildkröten funktioniert, geht im Prinzip auch beim Menschen, und zwar durch niederfrequente elektromagnetische Strahlung, sogenannte ELF-Wellen. Die Frage ist nur, welche Nation diese Technologie am schnellsten entwickelt und wie man sich gegen Innovationsverluste am wirkungsvollsten schützt. Die geplante militärische Nutzung ist klar erkennbar. Ethisch ist sie natürlich nicht. Theoretisch wäre folgende Anwendung denkbar: Der Instinkt des Menschen, Nahrung aufzunehmen, könnte auf diese Weise direkt stimuliert werden, womit Übergewichtige in einer Bevölkerung in nur wenigen Jahren so stark zunehmen, daß keine tauglichen Wehrdienstleistenden mehr rekrutiert werden können. Vor allem gefühlsbezogene oder soziale Verhaltensweisen wie die Werte oder die sexuelle Orientierung eines Menschen könnten dadurch nachteilig beeinflußt werden, weil Gefühlsregungen ganz bestimmten Anregungsfrequenzen unterliegen. Um hier Manipulationen vorzunehmen, reichen bereits gewöhnliche Sendeanlagen des Alltags aus. Sie können sich gegen ganze Gruppen oder auch nur gegen Einzelne richten. Wer dabei technologisch im Verzug ist, wird wohl in Zukunft, und das ist keine Verschwörungstheorie, auch ganz ohne Chip ferngesteuert, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

http://www.wiwo.de/politik/europa/werteverfall-wie-die-westliche-ordnung-verloren-geht/19593630.html

Herr Knauß! Ein Werteverfall entspricht physikalisch einer Entropieerhöhung, also einer Zunahme der Unordnung, weil sämtliche Werte gleichberechtigt nebeneinander stehen, egal, ob man sie nun als solche akzeptiert oder nicht. Das ist ein irreversibles Naturgesetz, so daß klar wird, daß man eine tendenzielle Entwicklung, die scheinbar gottgegeben ist, ohnehin nicht umkrempeln kann. Folglich ist auch die Frage, wer den Werteverfall aufhalten soll, gegenstandslos, denn zu Werten findet man nicht freiwillig zurück, da man auf ein höheres Energieniveau springen müßte, wo doch andererseits alles dem Energieminimum zustrebt. Wenn man nun den Gedanken von Max Planck am Ende fortspinnen möchte, dann unterliegt der biologische Kreislauf eines Räuber-Beute-Systems tatsächlich dem Prinzip, daß die Räuber niemals ganz aussterben, sondern aus ihrem Niedergang gestärkt hervorgehen, um sich in frischem evolutionären Glanze, mit neuen Gewändern neu zu präsentieren und ihren Wiederaufstieg zu feiern.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-mobilitaet/man-wenn-der-lastwagen-autonom-faehrt-14950004.html

Generell gilt: Traue nicht den Modellen. Die Lösung hat aber unstreitig den Vorteil, daß demnächst weniger Pappbecher an den Straßenrändern liegen. Das sollte man unbedingt in die Kostenrechnung einbeziehen.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_80776656/wladimir-putin-haelt-klimawandel-fuer-natuerlich.html

Putin behauptet also allen Ernstes, daß der Klimawandel nichts mit dem Menschen zu tun habe, und das, obwohl jeder Mensch Auto fährt. Man müßte ihn eigentlich fragen, ob er denn überhaupt weiß, was hinten aus dem Auspuff herauskommt. Man sieht dort nämlich nichts, außer wenn der Motor schlecht verbrennt. So ist das eben, Kohlendioxid ist farblos, aber das scheinen nur die wenigsten zu wissen. Erstaunlich, daß man das an russischen Schulen nicht lernt. Auch stimmt nicht, daß die Klimaerwärmung in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts begonnen hat, sie hat mit dem Ende der Eiszeit begonnen, als der Mensch anfing, Tiere zu domestizieren, und die ersten Wälder abgeholzt wurden. Sonst hätte man in den Höhlen gefroren. Die Klimaerwärmung beginnt mit der Nutzbarmachung des Feuers durch den Menschen und setzt sich fort mit der Brandrodung, der Ausweitung des Feldbaus, dem Schiffsbau und der Metallgewinnung. All das fand lange vor der Entdeckung der Kohle, des Asphalts und des Erdöls statt. Auch ist es ein Irrtum, daß allein die Treibhausgase für den Klimawandel verantwortlich sind. Der hauptsächliche Grund liegt in der Verdrängung der Biomasse, deren Aufgabe es ist, das Kohlendioxid im natürlichen Kreislauf wieder aus der Atmosphäre herauszunehmen. Gehen diese CO2-Speicher zurück, kommt es zu einer Anreicherung des Kohlendioxids in der Atmosphäre und damit zu einer globalen Erwärmung, die sich z.B. in der Wüstenbildung zeigt. Die Sahara, wie wir sie heute kennen, gab es früher nicht. Ginge es nach der Natur, so würde die Erde in ihrer Spätphase, wenn aller Vulkanismus erloschen ist, als Eisplanet enden. Ferner tragen die Abholzung und Ausdünnung der Wälder und die Gewinnung von Ackerland und Wohnflächen massiv zum Klimawandel bei. Durch das Abschmelzen der Polkappen ändert sich die Albedo, also die Rückstrahlung der Sonnenenergie ins Weltall, was zur weiteren Aufheizung beiträgt. Auch stimmt nicht, daß globale Zyklen oder planetarische Auswirkungen für den Großteil des Klimawandels verantwortlich sind. Es gelten nach wie vor die Keplerschen Gesetze, und der Polarstern steht immer noch dort, wo er im wesentlichen vor Jahrtausenden schon stand, die geringe Präzession der Erdachse nicht eingerechnet. Wenn man wollte, könnte man den Klimawandel von heute auf morgen stoppen. Man müßte sich dazu nur jeglicher Energieumwandlung enthalten. Wenn man die globale Erwärmung als Vorteil ansieht, dann gilt das nur auf begrenzte Zeit und nur in Ländern wie Rußland, in denen es naturbedingt zu kalt ist für die Existenz des Menschen. Doch was den Russen auf den ersten Blick nutzt, das schadet dem Rest der Welt. Die Menschen strömen stets dorthin, wo sie sich Rettung erhoffen. Man kann um Rußland keine Mauer bauen wie zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Wenn Leute wie Pruitt, dessen Intelligenzquotienten man nicht einmal kennt, sich zu Gegenreden aufschwingen, die ihnen von Wissenschaftlern, die ihnen geistig haushoch überlegen sind, sofort widerlegt werden können, dann hilft gegen diese Populisten nur eins: Man muß sich ihrer auf demokratische Weise entledigen, denn nach wie vor gilt das Recht des Stärkeren, und in einer Demokratie ist das die Mehrheit.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mord-paragraf-anwaelte-wollen-aus-fuer-lebenslange-haftstrafe-a-1140662.html

Das zeugt von Eiseskälte und mangelndem Einfühlungsvermögen in die Leiden der Opfer und ihrer Angehörigen. Damit könnte auch Breivik wieder freikommen, dann kann er in 15 Jahren noch einmal 77 Menschen umbringen. Wer so etwas fordert, ist kausal am Tod der Opfer von Wiederholungstätern verantwortlich. Vor allem weiß jetzt jeder, daß es seinem Mörder nach 15 Jahren wieder gutgeht, wenn er einmal umgebracht werden sollte. Hier fehlt der natürliche Racheinstinkt. Diese Anwälte haben wahrscheinlich gezielt ELF-Wellen abgekriegt, die für ihre Persönlichkeitsstörung verantwortlich sein könnten.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162363920/Druckschrift-macht-Kinder-zu-Schreibstotterern.html

Frau Peters! Glauben Sie im ernst, daß alles, was neu ist, auch besser ist? Nur weil sich ein Schlauberger sonst nicht einbringen kann? Warum versuchen Sie überhaupt, Dinge in Frage zu stellen, die sich Jahrhunderte bewährt haben? Sie zersägen die Republik wie die Schrift. Und dann auch noch dieses überraschte Erwachen. Alles Dinge, die nur von einer Generation Y kommen können, die nicht mehr liest. Die heutigen Erzieher und Pädagogen erscheinen selbst im höchsten Grade neurotisch. Es kann auch am Plan der Vorsehung liegen oder in einer Bestrahlung durch ELF-Wellen (US-Patent 6506148). Eigentlich kann man in der Generation der heute 30-40jährigen kaum mehr einen ernst nehmen. Eine Dummheit reiht sich nahtlos an die andere. Ich frage Sie: Was machen Sie bloß aus unseren Kindern? Ist der übergewichtige Jungneurotiker das Ziel? Oder handelt es sich um eine geplante feindliche Übernahme durch unsere Linken? Der Verschwörungstheorien gibt es viele. Am meisten entzückt mich die, die da behauptet, der Mensch sei gut.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163132018/Monster-die-sich-Muslime-nennen-pervertieren-meine-Religion.html

Frau Hendrich! So viele Monster kann es gar nicht geben, wie es Anschläge gibt. Dagegen spricht die medizinische Wahrscheinlichkeit, an bestimmten Psychosen zu erkranken. Warum sollte die Anfälligkeit für psychische Erkrankungen unter Muslimen besonders groß sein? Man kann die regelmäßigen Verharmlosungen von Glaubensbrüdern und -schwestern der Täter langsam nicht mehr ertragen. Das drischt sich ab. Die Deutschen mußten die Schuld am Holocaust auch gemeinschaftlich büßen, obwohl sie sich nachträglich distanzierten. Jeder haftete für den andern. Warum sollte das bei Muslimen anders gehandhabt werden? Nennen Sie einen Grund.

http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestag-weil-es-sonst-ein-afd-mann-wird-lammert-will-regeln-fuer-den-alterspraesidenten-aendern_id_6826876.html

Na ja! Natürlich sind wir alle dafür, daß Verkalkte im Bundestag nichts zu suchen haben. Aber daß man parlamentarische Erfahrung gerade oder erst jetzt braucht und nicht schon früher gebraucht hat, ist doch ein klares Indiz dafür, daß man unliebsamen Konkurrenten den „Weiß zieht und gewinnt“- Vorteil wegnehmen möchte. Offensichtlich will man sich mit diesem Schritt auch das Anhören unbequemer Wahrheiten ersparen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jared_Diamond

Damit stellt J. Diamond  sich gegen den Evolutionsgedanken, wonach Räuber und Beute sich wechselseitig ständig verbessern. In einem Mensch-Mensch-Räuber-Beute-System findet der gleiche Prozeß statt, weil zwei miteinander in Berührung kommende Kulturen sich gegenseitig hochziehen. Wenn dazwischen eine geographische Barriere liegt, nehmen die Kulturen einen getrennten Verlauf, von denen jede in ihrem Umfeld erfolgreich sein kann. Vereinigt man diese Kulturen nach Jahrtausenden des Getrenntseins wieder, stellt man jedoch gravierende Unterschiede fest, weil die Zeit zwischen den Kulturräumen je nach Evolutionsgeschwindigkeit unterschiedlich stark fortgeschritten ist. Das ist wie in der Speziellen Relativitätstheorie: die einen erreichen ferne Ziele und  bleiben stehen, die anderen entwickeln sich kulturell um Jahrmillionen zurück. Afrikanische Haplogruppen sind bis zu 100.000 Jahre jünger als europäische. Außerdem ist die Haplogruppenvielfalt in Afrika viel geringer als in Europa und Zentralasien. Das kann man mit fehlendem kulturellen Austausch allein nicht erklären. Vielfalt entsteht durch Zeit, und genetische Marker sind ein unwiderlegbarer Beweis für phylogenetische Unterschiede.

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/mathematik-professoren-beklagen-fehlendes-schuelerwissen-a-1139881.html

Bereits mit dem Titel beginnt der Irrtum. Mathematik benötigt nur ein relativ bescheidenes Wissen, da man die benötigten Gleichungen vielfach in einer Formelsammlung nachschlagen kann. Z.B. geht die Formel für die Lösungen einer quadratischen Gleichung schon bald in Fleisch und Blut über, so daß man gar nicht mehr nachschlagen muß. Physikalische Gesetze sind auf diesem Niveau meist nur lapidare Zusammenhänge wie etwa das Ohmsche Gesetz. Mathematik setzt also weder ein gutes Gedächtnis voraus noch müssen Dinge neu erfunden werden, bis auf ganz wenige trickreiche Ausnahmen, die der Aufgabensteller meist selbst nicht ohne entsprechende Vorkenntnisse gewußt hätte. Doch kaum ein Lehrer will einen Schüler in einer Matheprüfung hereinlegen. Mathematik lernt man nur durch hartes Training. Allerdings muß man sich dafür begeistern können. Übung macht wie überall auch hier den Meister. Die fehlende Begeisterung für Mathematik dürfte allerdings genetisch bedingt sein, denn wer nicht den festen Willen hat, intelligenter zu sein als andere, wird es in Mathematik nie zu etwas bringen. Vor allem der soziale Typus Mensch möchte sich ungern vom Mittelmaß unterscheiden, weil er sonst schnell den sozialen Anschluß verliert oder in Verruf gerät, ein unverbesserlicher Streber zu sein. Somit ziehen sich die Mittelmäßigen gegenseitig runter. Mathematik ist in der Tat nur etwas für wirklich Asoziale, die den erfolgreichen Wettbewerb als Evolutionsvorteil begreifen. An den Schulen wird vermutlich zu wenig Wert auf die Vermittlung der Evolutionslehre gelegt. Vielmehr sieht man die Schwerpunkte der Ausbildung in einem Gut-miteinander-auskommen. Dazu paßt kein Elitedenken. Eine Gesellschaft, die nur noch auf menschliche Wärme setzt, anstatt auf Angstschweiß, wird alle Vorteile einer leistungsorientierten Denkweise verspielen.

https://www.welt.de/geschichte/article154292843/Die-groessten-Feldherrn-aller-Zeiten-eine-Liste.html

Diese Liste stimmt nicht. Nur Platz 1 ist unstreitig. Alexander der Große ist der größte Feldherr aller Zeiten. Auf Platz 2 folgt Gaius Julius Caesar. Er hat für Rom Gallien und Britannien erobert und ist Begründer des Imperium Romanum. Platz 3 belegt Sultan Saladin. Er hat die Kreuzfahrer aus Palästina vertrieben und damit das Zeitalter der Kreuzzüge mit fast 2 Millionen Toten beendet. Auf Platz 4 folgt Themistokles. Er besiegte den persischen Großkönig Xerxes in der Seeschlacht bei Salamis und rettete damit das Abendland vor den Barbaren. Platz 6 geht an den Hunnenkönig Attila. Er löste die Völkerwanderung aus, die schließlich zum Zusammenbruch des Römischen Weltreichs führte. Platz 7 belegt Dschingis Khan. Er ist der Begründer des Mongolenreichs, des flächenmäßig größten Reichs überhaupt. Platz 8 belegt der Punier Hannibal. Durch seinen Sieg in der Schlacht bei Cannae am 2. August 216 v. Chr. brachte er Rom fast an den Abgrund.  Er vernichte 16 römische Legionen. Auf Platz 9 schließlich finden wir Narses. Er besiegte im Auftrag des byzantinischen Kaisers Justinian 552 in der Schlacht am Milchberg die letzten Könige der Ostgoten, Totila und Teja. Platz 10 fällt an Francisco Pizarro, den Eroberer des Inka-Reichs. Er legte damit den Grundstein zur Eroberung der Neuen Welt. Platz 11 geht an Napoleon Bonaparte. Er war ein militärisches Genie, zerstörte das Habsburgerreich und krönte sich selbst zum Kaiser der Franzosen. Platz 12 belegt Otto der Große durch seinen Sieg in der Schlacht auf dem Lechfeld am 10. August 955. Er beendete damit die Ungarneinfälle. Den 13. Platz nimmt Karl von Anjou ein. Er versetzte der Stauferherrschaft den Todesstoß. Platz 14 geht an den englischen König Richard Löwenherz aus dem Haus Plantagenet. Er scheiterte lediglich an den Intrigen während seiner Abwesenheit von der Heimat. Zweifellos hätte er sonst Jerusalem für die Christenheit zurückerobert. Auf Platz 15 folgt Gottfried von Bouillon. Er eroberte am 15. Juli 1099 Jerusalem und eröffnete damit das fast 200 Jahre währende Zeitalter der Kreuzzüge.

http://www.faz.net/aktuell/wissen/weitere-hitzekatastrophen-am-nordpol-14935299.html

Der Weltmeteorologiebehörde gehen die Erklärungen aus, wie man den Kopf doch noch aus der Schlinge ziehen könnte. Antwort: Gar nicht. Warum also nach Erklärungen suchen, wo es keine gibt. Sie sehen also bemerkenswerte Veränderungen auf dem Planeten, die die Grenzen unseres Verständnisses des Klimasystems erreichen. Das muß aber eindeutig an Ihrem begrenzten Auffassungsvermögen liegen, denn an der Thermodynamik liegt es gewiß nicht. Haben Sie allen Ernstes geglaubt, daß es bei jährlich 3 bis 3,5 Millimeter Nullniveauanstieg bleibt? Wahrscheinlich schon, sonst würden Sie sich doch über die 15 mm allein  im letzten Jahr nicht wundern. Ein Faktor 5, um den Sie sich getäuscht haben. Wenn Sie so weitermachen, werden Sie sich bald um eine Größenordnung irren, doch dann ist es an der Zeit, daß man Sie als Überbringer schlechter Botschaften feuert. Es wundert mich, daß Meteorologen nicht einmal mehr eine Differentialgleichung erster Ordnung lösen können. Wohl noch nie was von einer Exponentialfunktion gehört? Ich glaube, Sie messen noch, wenn Ihnen der Meeresspiegel bereits vier Meter über den Kopf gestiegen ist. Kaufen Sie sich ein U-Boot. Auch ganz was Neues, daß Treibhausgasemissionen der Hauptgrund für die Klimaveränderung sind. Das liest man doch beinah jeden Tag, und Sie brauchen es nicht immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen. Daß der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre immer neue Rekorde bricht, ist ebenfalls nichts Neues, Sie fahren doch schließlich auch mit Verbrennungsmotor. Aber da ist niemand, der den Saudis den Schaden anrechnet, den sie stiften. Die Kosten, die diese Kopftuchträger verursachen, gehen in die Billionen. Oder was schätzen Sie, was ein ganzer Planet kostet? Der Einfluß des Menschen auf das Klima wird nicht immer offensichtlicher, denn bei Annahme astronomischer Ereignisse müßten sich die Temperaturen auf Merkur, Venus und Mars ähnlich erhöhen wie auf der Erde. Ganz gewiß haben Sie dort doch auch seit 1880 die Temperaturen aufgezeichnet. Der Klimawandel ist doch ganz natürlich, oder zählen Sie den Menschen etwa nicht zur Natur? Alle sagen mir doch immer w

http://www.focus.de/finanzen/news/faktencheck-wie-gerecht-ist-martin-schulz_id_6814090.html

Herr Pöpsel! Ein mittelgereifter und ausgemusterter Ex-Alkoholiker, der wie die Kirche predigt, den Armen zu geben, selbst aber von seinen 500.000 Euro jährlich noch keinen (mir bekannten) Cent in Form einer Spende an andere abgetreten hat. Warum ihm, der nie einen Schuß abgefeuert hat, das Offizierskreuz der französischen Ehrenlegion verliehen wurde, ist eines der großen Rätsel der Menschheit. Er scheute sich auch nicht, die von der Universität Königsberg verliehene Ehrendoktorwürde abzulehnen, die ihn zum  Russenfreund aufwertete. Er reiht sich nahtlos ein in die Revolutionärsgarde nach Fidel Castro und Che Guevara. Sollte er Bundeskanzler werden, betritt mit ihm einer der ganz großen Kommunisten die politische Bühne, die Europa ohnehin nur für ihre Weltrevolutionsfantasien brauchen. Nicht umsonst hat ihm Berlusconi die Rolle eines Kapo in einem Konzentrationslager übertragen, wobei er letzteres natürlich mit einem Gulag verwechselte.

https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article162954750/Die-niedrige-Geburtenrate-ist-ein-grosser-Gewinn-fuer-uns.html

Herr Kaden! Fragt sich nur, wen Sie mit „uns“ meinen. Wenn ich nicht täglich ins Fitneßstudio gehen würde, bekäme ich überhaupt kein jungen Menschen mehr zu sehen. Nur noch alte und faltenzerfurchte Gesichter anzuschauen stellt für mich kein besonderes Lebensgefühl dar. Es ist auch kein besonderer Gewinn, zwei Elternteile zu haben, die ihr Leben in einer Altershaftanstalt verbringen müssen, weil sie dort Motor einer Wirtschaft sind. Es gibt kein vernünftiges Argument gegen die ewige Jugend. Ebenfalls gibt es kein abgeschlossenes System Deutschland, sondern die heutigen Systeme sind durchweg alle offen. Die Deutschen sind Verlierer dieser Entwicklung. Sie vergessen, daß wir seit dem Mittelalter die Welt kolonisiert haben: Ostkolonisation, Neue Welt usw. Heute läuft diese Bewegung andersrum. Wir werden, obwohl wir, wie Sie richtig sagen, eines der flächenmäßig am dichtesten besiedelten Völker Europas sind, von Heeren fremdländischer Menschen überrannt, die uns Grund und Boden wegnehmen und am Ende auch unseren Wohlstand kosten werden. Der ausgewanderte Chinese, der zu Hause nur ein Kind zeugen darf, kann in Deutschland seinen Kinderwunsch verwirklichen und theoretisch beliebig viele Kinder in die Welt setzen. Das ist aber nicht unser Gewinn, sondern Chinas Gewinn, weil wir damit aktiv dazu beitragen, daß sich die chinesische Bevölkerung noch stärker vermehrt als bisher. Die Klimaquote dieser Entwicklung muß allerdings nicht China zahlen, sondern Deutschland, das seine Emissionen schon heute nicht mehr senken kann. Seit 1960 hat die Bevölkerung Deutschlands um knapp 10 Millionen Menschen zugenommen. Mit negativer Geburtenrate sollten wir eigentlich eher 52 Millionen Menschen sein. Dann läge allerdings das durchschnittliche Alter in der Bevölkerung nicht bei 44, sondern eher bei 50 Jahren. Kurzum, die Bevölkerung nimmt immer noch zu und Lebenserwartung und Durchschnittsalter steigen, obwohl oder gerade weil wir ein offenes System sind. Der richtige Weg kann also nach Ihnen nur dadurch beschritten werden, daß wir unser System abschließen und den Zustand von 1960 wieder herbeiführen. Dann werden wir aber nicht genügend Soldaten haben, um unser Land gegen die obengenannten Eindringlinge zu verteidigen. Also mit oder ohne Politik erreichen wir wohl bald die Schallmauer von 92 Millionen Menschen, die besagt, daß wir uns nicht mehr selbständig ernähren können und unsere Lebensgewohnheiten gravierend ändern müssen. Auf ein tägliches Sich-satt-essen werden dann wohl oder übel verzichten müssen. Dann ist es wohl auch mit dem Babyboom vorbei oder die Jungen müssen die Alten verhungern lassen, weil sie ja selbst etwas zum Essen brauchen. Die Evolution kehrt auf jeden Fall zurück. Es fragt sich nur, wie viele ihr zum Opfer fallen.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/beratungsstelle-alltagsrassismus-ist-in-bayern-ein-problem-1.3428340

Frau Lode! Als Münchner kann ich Ihnen versichern, daß ich nur äußerst selten Streitigkeiten zwischen Deutschen und Ausländern beobachte, und wenn es einmal passiert, dann liegt eindeutig ein Fehlverhalten vor. Sie beschuldigen pauschal die gesamte Münchner Bevölkerung, sich wie Nazis zu gebärden und systematisch Opfer aufgrund von Klassifizierungsmerkmalen auszuwählen. Schuld daran soll wieder einmal die AfD sein. Weil Sie gerade auf das Tanzen zu sprechen kamen: Als junger Student ging ich in der Studentenstadt Freimann, besonders im Fasching, auch gerne in die Disco. Da gesellte sich, als ich gerade mit Elisabeth auf der Tanzfläche die Hüften schwang, im Gedränge ein junger Iraner zu uns, so daß ich anfangs nicht genau einordnen konnte, was ich davon halten sollte. Schließlich merkte ich, daß der Iraner sich für meine Freundin interessierte und sich immer mehr zwischen uns drängte, bis ich ihm schließlich den Rücken zukehren mußte. Ich machte ihm höflich klar, daß das meine Freundin sei und er sich etwas mehr zurückhalten sollte. Allein, er tat es nicht, sondern ging auf Konfrontationskurs. Elisabeth war auch nicht sonderlich erbaut über dieses unerwünschte Intermezzo, so daß wir gemeinsam die Tanzfläche verließen und in die Bar gingen. Dort setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf einen Barhocker, und ich stellte mich dazwischen, damit der Iraner endlich begriff. Nun wurde er zwar eifersüchtig, ließ aber schließlich von seinem Vorhaben, mir die Freundin auszuspannen, ab.  So ist das nun einmal mit Menschen, die aus einem völlig anderen Kulturkreis stammen: Sie verachten unsere Sitten, halten jedes deutsche Mädel für eine Hure und respektieren unsere Regeln und Gesetze nicht. Und dann setzen Leute wie Sie und Ex-OB Ude sich auch noch für solche Menschen ein und mißinterpretieren, warum wir sie wegschubsen: nicht weil sie einen halben Kopf kleiner sind und dunkle Hautfarbe haben, sondern weil sie sich uns gegenüber erfrechen. Sie hingegen bleiben bei all ihren Beispielen immer die Erklärung schuldig, warum es zu Konflikt kommt, weil es in ihrem vereinfachten Weltbild nur ein einseitiges Schwarz-Weiß-Denken gibt. Der Deutsche ist immer der Nazi, der Ausländer immer der, der angegriffen wurde, und der Schuldige immer die AfD. Und dann wundern Sie sich noch, daß die Hemmschwelle zur Gewalt, nachdem man von einer objektiven Beurteilung und Berichterstattung ohnehin nicht mehr ausgehen kann, sinkt.

https://www.welt.de/wirtschaft/article162986265/Deutschland-blamiert-sich-auf-eigenem-Klimagipfel.html

Herr Wetzel! Es geht doch nicht um Energiewende, sondern um Energievermeidung, Energieeinsparung und Energiesenkung. Ist das nicht nachvollziehbar? Irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, an dem wir überhaupt keine Energie mehr verbrauchen dürfen, außer unserer Muskelkraft. Nicht das CO2 ist es, sondern die Energie selbst, die grundsätzlich schädlich ist. Energie ist Energieverbrauch pro Kopf mal Zahl der Köpfe, d.h. wir müssen sowohl den Energiekonsum des Einzelnen senken als auch die Zahl der Köpfe reduzieren. Alles andere sind Platitüden. Die Natur hat Millionen Jahre gebraucht, um eine halbwegs verträgliche Energieform zu entwickeln, die sich seitdem aufs beste bewährt hat, während der Mensch seit Entdeckung des Feuers nur schädliche Energieumwandlungen durchführt, mit welchen er sich und seine Umwelt sukzessive und nachhaltig zerstört. Die Energiewende wird nicht funktionieren. Diese Idee beruht auf kulturoptimistischem Fortschrittsglauben des 19. Jahrhunderts. Das großspurig und voller Ignoranz angekündigte Staatsziel, den Kohlendioxidausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu senken, erweist sich schon deshalb als Luftschloß, weil es im Grunde gar nicht ernstgemeint war, wie der Abgasskandal gezeigt hat. Ernstgemeint war höchstens, die Bevölkerung und die Partner hinters Licht zu führen. Doch die Deutschen können mittlerweile nicht einmal mehr klug genug lügen. Ferner hat man es noch nicht einmal geschafft, die Subventionen für fossile Energien, insbesondere Benzin, Heizöl und Gas, einzustellen. Auch der Zusammenhang von Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch wurde nicht ansatzweise verstanden. Es gibt nur ein Ziel: das lautet aber nicht Nullwachstum, sondern negatives Wachstum. Die Industriebetriebe müssen der Reihe nach zerschlagen werden, es muß wieder in Handarbeit gefertigt werden. Es wäre unter dem Strich nicht nur ein Gewinn für alle, wenn die Welt aus der Verbrennung fossiler Ressourcen aussteigen würde, sondern wenn überhaupt keine Verbrennung organischen Materials mehr stattfinden würde, weil dieses dringend zur Reversion des Kohlendioxids gebraucht wird. Wer Bäume stehen läßt, anstatt sie zu fällen, soll subventioniert werden. Sechs Millionen neue Jobs dagegen sind die denkbar schlechteste Lösung, wie man Energie einsparen kann. Richtiger wäre es, die Menschen massenhaft in Freizeittätigkeiten zu entlassen, wo sie sich bei freiem Eintritt durch Schwimmen, Laufen und Springen ertüchtigen können – alles Tätigkeiten, die nur Muskelkraft erfordern. Als Gegenleistung werden ihnen ehrenamtliche Tätigkeiten abverlangt. Wenn jeder nur noch ehrenamtlich tätig ist, bedarf es keines Geldes mehr, man muß sich die Arbeit nur gegenseitig bewerten, das ist wie im bargeldlosen Tauschhandel. Man sammelt Punkte und gibt sie anschließend wieder aus. Was heute noch wie eine Utopie klingt, könnte schon bald Wirklichkeit werden. Niemand behauptet doch, daß der Kapitalismus dem Tauschhandel grundsätzlich überlegen sei; und es gibt kaum einen, der nicht irgend etwas zum Tausch anbieten könnte, und sei es nur ein Funken Verstand.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/us-vorstoss-amerikas-einbruch-in-die-privatsphaere-1.3423395

Es geht doch darum, daß immer mehr Menschen ein hohes Krankheitsrisiko in sich tragen und die Firmen sie nicht ausstellen dürfen. Firmen können es sich nicht leisten, auf Grund von Krankheiten Ihrer Mitarbeiter Gewinneinbußen hinnehmen zu müssen. Dadurch werden auch die Arbeitsplätze der Gesunden gefährdet, die nichts dafür können, daß ihre Arbeitskollegen nicht einsatzfähig sind. Werden Kranke entlassen, kümmert sich die Solidargemeinschaft um sie, die resistenter gegen Einbußen ist als kleine Firmen. Es gibt Arbeitsunfähigkeitsversicherungen, die die Kosten übernehmen, wenn ein Arbeitnehmer chronisch krank wird. In dem Fall reicht die Vorlage einer Versicherungsbescheinigung. Wer keine Versicherungsbescheinigung vorweisen kann, muß sich fairerweise einem Gentest unterziehen, der eine gewisse Absicherung für die Firmen darstellt. Die Gentests dienen vor allem auch dazu, die Risiken einer Erbkrankheit nicht an seine Nachkommen weiterzugeben. Wer zwei demenzkranke Eltern hat, weiß ohnehin, daß er der Krankheit nicht entkommen kann. Unmenschlich sind die Gentests daher nicht.

http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-besuch-in-washington-trump-tritt-nach-1.3425934

Es geht doch nicht allein daraum, daß Deutschland seine Verteidigungsausgaben erhöht und vielleicht die letzte Kerze am Weihnachtsbaum anzündet, unter dem Geschenke liegen, für die es nie eine Gegenleistung gegeben hat. Wer mit dem Rücken zur Wand steht wie die USA, der kommt schnell auf den Gedanken, wie es dazu kommen konnte. Ich kann mich jedenfalls nicht an eine einzige militärische Kampfhandlung erinnern, mit welcher Deutschland einen entsprechenden Blutzoll entrichtet hätte - außer vielleicht ganz zuletzt in Afghanistan -, aber Menschenleben sind eben nicht durch Geld aufzuwiegen. Warum sind wir also nicht ehrlicherweise gleich aus der Nato ausgetreten, wenn wir sowieso nur halbherzig dabei sind? Dann wären allerdings noch weitaus höhere Ausgaben auf uns zugekommen, denn Sicherheit bekommt man nicht geschenkt, auch dann nicht, wenn man keine Atommacht ist. Wir haben uns stets nur auf unseren großen Bruder verlassen, nur hat der jetzt herausgefunden, warum es dem kleinen zunehmend besser geht und ihm selbst nicht. Die Vereinigten Staaten sind wegen uns fast pleitegegangen, während wir uns fein raushielten und unser Wirtschaftswunder feierten. Unsere Verschwörungstheoretiker hingegen haben behauptet, in einer geheimen Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag würde stehen, daß Deutschland weder aufrüsten noch sich militärisch betätigen noch militärische Güter entwickeln und exportieren darf. Nichts davon ist wahr, wie man jetzt sieht. Es handelte sich immer nur um handfeste politische Lügen. Reicht es nicht, daß wir Griechenland und halb Europa durchfüttern? Sollen wir jetzt auch noch die USA retten? Ist das der Merkelplan? Ihr Managergehalt sollte gekürzt werden, dann wäre auch der Spuk der Weißen Frau schnell vorbei.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/iw-studie-afd-waehler-gehalt-bundesdurchschnitt

Mist verbreitet sich auch wie Mist - als Strohfeuer!

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_79873282/lamers-zur-todesfahrt-in-berlin-der-terror-ist-in-deutschland-angekommen-.html

Herr Nouripour! Was sind bitte Angstparasiten? Wissen Sie überhaupt, was ein Parasit ist? Glauben Sie im ernst, daß wir uns selbst zerstören, wenn wir Muslime geschlossen aus unserem Land ausweisen? Ich denke, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Wir müssen uns nicht erst jetzt klarmachen, daß der Terror in Deutschland angekommen ist, das war schon lange klar und absehbar. An diesem Terror haben die Christen selbst aktiv mitgewirkt. Wissen Sie überhaupt, was „physisch“ bedeutet? Sie sollten erst einmal einen Sprachkurs belegen, ehe Sie sich in unserer Sprache ausdrücken. Der Terrorismus ist sehr wohl eine Gefahr für Deutschland, selbst dann noch, wenn wir alle geschlossen zum Islam konvertieren würden. Wollen Sie das? Der Islam ist ein gespaltenes und spaltendes Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft. Durch diesen Vorfall hat Angela Merkel endgültig bewiesen, wie weit es mit ihr her ist.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-03/recep-tayyip-erdogan-kinderkriegen-europa-aufruf

Das ist ein ziemlich billiger Populismus von Herrn Erdogan. Die Zukunft des Kontinents liegt nicht bei den Menschen, sondern bei den Maschinen. Die menschliche Arbeitskraft wird zunehmend durch Maschinen und Automaten ersetzt. Für deren Steuerung werden nur wenige Menschen gebraucht. Schließlich werden Menschen fast überflüssig, weil intelligente Maschinen sogar die Energieversorgung unseres Planeten übernehmen können. Daran arbeiten wir.  Wenn die Türkei glaubt, daß wir hier in Deutschland 10 Millionen Menschen mehr ernähren können, dann irrt sie sich, denn dann werden wir anstatt Brot und Fleisch Insekten fressen. Die Deutschen allein können sich von ihrem Grund und Boden selbst ernähren, aber ob wir die Ernährung der Türken mitübernehmen können, steht in den Sternen. An die Adresse der Türkei gerichtet kann man da nur sagen: „Bestellt eure Felder selbst und sät nicht eure Kartoffeln auf unseren Äckern.“

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bamf-testet-software-zur-dialekterkennung-14929204.html

Das ist doch mit einem kombinierten 37 Marker Deep Clade Y-DNA- bzw. mtDNA-Haplogruppentest viel einfacher zu ermitteln. Der Test hat eine Auflösung von bis zu 12 Subhaplogruppen. Durch Korrelation der paternalen und maternalen Haplogruppen-Verteilungskarten sind Genauigkeiten von schätzungsweise +/- 100 km möglich. Kosten pro Flüchtling: > 1000 €. Ich biete solche Tests selbst an und weiß, wovon ich spreche.

http://www.wiwo.de/politik/ausland/stephans-spitzen-erdogan-unterwirft-sich-nicht-nur-die-tuerkei/19439934.html

Frau Stephan! Erdogan unterwirft sich gar nichts. Merkel unterwirft sich Erdogan, der offenbar nach Friedrich Nietzsches Wahlspruch handelt: „Gehst Du zum Weibe, vergiß die Peitsche nicht.“ Merkel braucht die Dressur, sie genießt es, von einem Mann genommen zu werden. Das haben Frauen in der Regierung so an sich. Es muß erst einer kommen, der sie auspeitscht, nachdem er ihnen zuvor die Jungfräulichkeit geraubt hat. So eine wird immer um Liebe betteln.

http://www.wiwo.de/politik/europa/knauss-kontert-wer-nicht-hoeren-will-muss-geld-bekommen/19439022.html

Herr Knauß! Gut zureden hilft nicht. Schießen geht gar nicht. Abschreckung wirkt nicht. Das einzige, was helfen könnte, ist ein Abstammungstest, den der Flüchtige bereits in seinem Heimatland beantragen muß und der abschlägig beschieden wird, wenn sich herausstellt, daß der Antragsteller weder Deutscher ist noch deutsche Wurzeln hat. Das Geld für den Test soll an den deutschen Staat überwiesen werden. Der Test soll bereits bei der Geburt eines Menschen durchgeführt werden, nicht erst, wenn er verfolgt wird. Auch das Testergebnis soll sofort bekanntgegeben werden. Das hätte den Vorteil, daß der Betreffende seinen Ausweis verloren haben kann wie er will, er ist bereits identifiziert, lange bevor er ankommt. Wer das Geld für seine geplante Ausreise nach Deutschland nicht entrichten will, der kann auch nicht erwarten, daß er hier aufgenommen wird, weil man ja weiß, daß er nicht aus politischen Gründen flieht, sondern aus wirtschaftlichen. Wer nämlich seinen Schlepper fürstlich bezahlen kann, der kann das Geld für den Test auch vorstrecken.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/stephans-spitzen-offene-grenzen-und-sozialstaat/19511076-2.html

Frau Stephan! Auf 49066 km² bereits genutzter Siedlungs- und Verkehrsfläche in der Bundesrepublik drängen sich derzeit 82,175684 Millionen Menschen (2015). Das sind 1675 Einwohner pro km² oder 597 Wohn- und Verkehrsfläche je Einwohner, was einem Quadrat von 24 x 24 m entspricht. Eine vierköpfige Familie hat damit ca. 98 m Abstand zum nächsten Nachbarn. Wenn nun 1 Million Menschen hinzukommen, würde unter vergleichbaren Lebensbedingungen jeder km² noch verfügbarer Fläche weitere 1675 Menschen aufnehmen können. Da jeder Mensch ca. 2000 m² Ackerland für seine Ernährung braucht, benötigt die heutige Bevölkerung Deutschlands im Minimum 164351 km² landwirtschaftlich nutzbare Fläche, um sich aus eigener Kraft ernähren zu können. Abzüglich bereits genutzter Siedlungs- und Verkehrsflächen von 49066 km², 8552 km² Wasserfläche, 109515 km² Wald und 5944 km² Unland verbleiben 184332 km² landwirtschaftlich genutzte Fläche für unsere Ernährung. Das sind 19981 km² mehr als wir brauchen, d.h. wir können noch ca. 9,9 Millionen Menschen aufnehmen, ehe wir verhungern. Das gilt aber nur, wenn nicht noch zusätzliche Flächen durch regenerative Brennstoffe und flächendeckende Solaranlagen verlorengehen. Bei 1 Million Zuwanderern pro Jahr droht uns in spätestens 10 Jahren der Kollaps. Dann schreiben wir aber erst das Jahr 2027, d.h. bei einer Lebenserwartung von 80 Jahren haben alle heute noch nicht 70jährigen ein Problem.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-03/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-deutschland-behoerden-nazi-methoden-wahlkampfauftritte

Wer groß, blond und blauäugig ist, gilt in der Türkei, wo die Menschen überwiegend klein, schwarzhaarig und dunkeläugig sind,  als Nazi. Das kann man getrost als Kompliment auffassen, denn Deutschland besitzt insgesamt 84 Nobelpreise, die Türkei lediglich 2, und das bei etwa gleicher Bevölkerungszahl. Damit steht fest, daß der deutsche Nazi im Schnitt 42mal leistungsfähiger ist als der in Minderwertigkeitskomplexen versinkende Türke. Danke, Herr Erdogan. Endlich einer, der die Wahrheit spricht.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/rechtschreibung-bindestrich-leerzeichen-5vor8

Herr Bittner! Wo liegt Ihr Problem? Ich bestimme selbst, wie ich schreibe, denn unter den vielen individuell falschen Schreibweisen ist diejenige, die sich der alten deutschen Rechtschreibung bedient, immer noch die Königin. Ja, der Bindestrich! Eigentlich dürfte es ihn gar nicht geben, denn er dient ohnehin nur einer Quasi-Zusammenschreibung. Mit der geschickt eingefädelten Getrenntschreibung haben wir uns nur zu einem willfährigen Helfer der Angelsachsen gemacht. Alles hassen wir sonst an den Angelsachsen, insbesondere Trump, aber dann kriechen wir ihnen doch wieder in den Arsch. Allerdings dürfen wir auch hier nicht ungerecht sein, denn wir haben es unserer Wirtschaft ausdrücklich gestattet, sich internationale Namen zu geben. Wie soll der Bürger dann im normalen Leben unterscheiden können, wie er schreiben darf und wie nicht? Da gilt gleich die erste Schelte meiner Hausbank, die immer noch Commerzbank heißt obwohl Kommerzbank eigentlich richtig wäre –, wo sie doch, wenn es denn schon englisch sein muß, internationaler Commerce Bank heißen könnte. Im Deutschen gibt es keine Getrenntschreibung, weil dadurch die Sinneinheit entstellt wird, dafür aber merkwürdig anlautende Wortaneinanderreihungen wie z.B. Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitänswitwe mit 62 Buchstaben. Hier ist klar, was gemeint ist: die Witwe eines Kapitäns der Donaudampfschiffahrtsgesellschaft. Insofern hülfe hier auch der Bindestrich nicht weiter, denn es ergibt sich kein inhaltlicher Unterschied etwa zu Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft. Besonders Schlaue mögen einwenden, daß es in Anlehnung an das Englische konsequenterweise Dampf Schiff heißen müßte, damit die Zerlegung in Grund- und Bestimmungswort auch erkennbar ist. Wir haben nämlich mittlerweile so viele Legastheniker im Lande, denen es man gar nicht einfach genug machen kann, als daß sie nicht doch noch einen Fehler hineinbrächten. Theoretisch wäre es auch möglich, Donaudampfschiffahrtsgesellschafts-Kapitänswitwe zu schreiben, weil das Wort dann lesbarer wird, allerdings war die Abtrennung des Fugen-s schon immer problematisch. Auf einheitliche Regeln wird man sich in Deutschland wohl nie verständigen können, weil es immer ein Argument dafür oder dagegen gibt. Es gibt aber auch keinen Grund, wieder auseinander zu schreiben, was man schon einmal zusammengeschrieben hat, ebenso wie es keinen Grund gab, wieder groß zu schreiben, was schon einmal klein geschrieben wurde. Maßgeblich, wie man jeweils zu schreiben hat, sind stets die Wortmelodie und der Sinn eines Ausdrucks. Dem kann der Bindestrich nichts hinzufügen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162863142/Warum-kommen-60-Prozent-der-Asylbewerber-ohne-Ausweis.html

Das ist aber eine naive Frage! Wenn 6 Prozent keinen Ausweis mehr einpacken konnten, ehe sie flohen, wäre das noch mit einer natürlichen Schwankung zu erklären gewesen. Wenn sich aber unsere politischen Lakaien derart von einem Trend zum ungehinderten Einreisen täuschen lassen, dann zeugt das schon von einer äußerst geringen Begabung im Durchschauen von Unregelmäßigkeiten. Dieselben Leute – wahrscheinlich allesamt blauäugig – haben auch jahrzehntelang zugeschaut, wie Unternehmen systematisch Steuern hinterzogen. Warum sollte sich daran plötzlich etwas geändert haben?

https://www.welt.de/geschichte/article162824072/Wann-Ausbuergerungen-legitim-sind-und-wann-nicht.html

Herr Kellerhoff! Diejenigen, die das aufgesetzt haben, dachten dabei ausschließlich an Deutsche. Natürlich darf keinem Deutschen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden. Wer aber die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hat, ohne wirklich Deutscher zu sein und ohne daß die Deutschen demokratisch darüber abgestimmt haben, ob er Deutscher werden darf, dem kann sie natürlich auch aberkannt werden. Im übrigen besitzt ja jeder eine Staatsbürgerschaft und braucht daher keine zweite.

https://www.welt.de/vermischtes/article162823410/Nazi-Vergleiche-wirken-selten-deeskalierend.html

Es ist doch ausgleichende Gerechtigkeit, daß jetzt auch führende Politiker, die ihre Landsleute in der Vergangenheit regelmäßig als Nazis verunglimpft haben, selbst als Nazis beschimpft werden. Die türkische Bevölkerung weiß sehr gut, wo der wunde Punkt in der deutschen Seele sitzt und wie man uns damit in Erklärungsnot bringen kann. Wir haben die Jungtürken ja schließlich im Eingeständnis unserer Schuld erzogen: Bloß kein Täter sein! Bloß nicht nochmals das gleiche! Hilft alles nichts. Wenn aber Björn Höcke von einer dämlichen Bewältigungskultur spricht, laufen der AfD die Mitglieder davon. Nun kann man zwar davonlaufen, aber die Nazivorwürfe holen einen ein; und das wird sich auch nicht ändern, solange man seine Vergangenheit nicht abgleicht. Verbrechen vererben sich möglicherweise epigenetisch. Da die Türken ihrerseits bis zu 1,5 Millionen Armenier ausgerottet haben, lenkt der Nazivergleich nur von den eigenen Verbrechen ab. Man hat sich also gegenseitig nichts vorzuwerfen. Nur müßte das Herrn Erdogan auch einmal einer sagen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article162256714/Dutzende-Jugendliche-in-Schweden-attackieren-Polizisten.html

Schweden ist offenbar immer noch ein ausgesprochenes Eldorado für „Migranten“, ein Rückzugsparadies für ausländische Wehrdienstverweigerer. Wer über soviel Aggression verfügt, wie sollte der nicht auch seine Heimat gegen Aufständische verteidigen können? Wer aber anderswo aufständisch ist, warum sollte der nicht auch bei uns aufständisch sein? Müssen wir uns das antun – diese andauernden Wehrsportübungen der Polizei? Gibt es außer Scheinheiligen und Ethik-Verdrehern wirklich keine anderen Personen mehr in dieser Gesellschaft, die das abstellen können? Hinaus mit diesen Leuten und Türe zu   für immer, sonst ist die jetzt schon machtlose und völlig überforderte Polizei irgendwann total verdrossen. Wer soll uns dann noch schützen außer unser nacktes Faustrecht? Einzig Amerika weiß, wie es mit solchen Bürgerkriegstreibern umzugehen hat. Es sind die Hinterwäldler-Parteien Europas, welche die Wege der Gewalt geöffnet haben, mit irrwitzigen Gegenreden von wegen pauschaler Verurteilung. Es fehlt unserer Politik erheblich an Gespür, das Böse im Menschen zu erkennen. Scheinbar ist das Böse bei uns selbst an der Macht.

https://www.welt.de/politik/article162248122/Eine-ungeheuerliche-Tat-der-Polizei-loest-Welle-der-Gewalt-aus.html

Frau Meister! Was glauben Sie wohl? Daß die Bundesrepublik Deutschland eine Insel der Glücksseligen ist? Die „dämliche“ Vermischungspolitik unserer Bundesregierung erhöht auch bei uns die Gefahr von Rassenkrawallen. Jetzt hat man die Geister, die man gerufen hat, und wird ihrer nicht mehr Herr. Aber auf die Stimme der Vernunft hat in Deutschland ja noch nie jemand gehört. Von welchen Erfolgen einer Integrationspolitik soll hier die Rede sein? Polizei soll also nicht mehr erlaubt sein, da es sich bei dieser ausschließlich um Täter handelt? Das sind bereits Vorboten einer sich ankündigenden Anarchie, wie sie vom linken Spektrum unserer Gesellschaft gewünscht wird. Man muß nur Martin Schulz wählen, dann sind alle vorbereitenden Schritte einer beginnenden konterkarierten Demokratie in die Wege geleitet.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ifo-chef-clemens-fuest-ueber-griechenland-und-donald-trump-a-1134887.html

Herr Fuest! „Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen.“ (Vergil, Aeneis, Buch I) Daß das ganze Hilfsprogramm für Griechenland eine einzige Irreführung war, und daß die Kredite nicht zurückgezahlt werden können, das wußte in Deutschland wohl jeder, aber wir Deutschen sind machtlos unseren eigenen Politikern gegenüber. Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung läßt uns nicht über unser eigenes Schicksal entscheiden. Und die Politik ist wie eine Hydra: Wenn man ihr einen Kopf abschlägt, wachsen an seiner Stelle sofort zehn andere nach. Es liegt im Wesen der Demokratie, daß ein Paradigmenwechsel immer erst möglich ist, wenn ein Land völlig zerstört am Boden liegt. Die gräßlichen Durchhalteparolen aus den Volksempfängern unter den martialischen Fanfaren von Franz Liszts Les Préludes kurz vor Kriegszusammenbruch klingen uns noch immer allzu deutlich im Ohr. Genau diesen Zusammenbruch wird wohl auch das Vierte Deutsche Reich, die Europäische Union, demnächst erleiden. Reichsbildungen haben in der Geschichte noch nie funktioniert, sie sind ein widernatürliches Konstrukt. Aber was wissen die Deutschen schon über Geschichte, ein Fach, für das sich in diesem Land beinah niemand mehr interessiert? Man kann ein Korsett auch so zuschnüren, daß seine Trägerin in Ohnmacht fällt. Aber das Korsett der Griechen diente offenbar ausschließlich sadomasochistischen Spielereien. Diese werden so lange wiederholt, wie man sich ihrer erfreut. Die Griechen lieben und hassen ihren Zuchtmeister zu unrecht, denn Deutschland entscheidet nicht, was Griechenland seinen Rentnern zahlen darf, sondern Deutschland entscheidet, unter welchen Auflagen Griechenland weitere Kredite bekommt und macht Vorschläge, wie man diese Kredite finanzieren kann. Die Griechen täten gut daran, sich wegen ihrer niedrigen Zahlungsmoral selbst zu hassen. Alle Beteiligten stecken im Korsett nationaler Interessen, doch wozu will man dann bitte an einem europäischen Reich festhalten und wem nützt es? Wir haben es doch dreimal erlebt, wozu solche Reichsgründungen führen und scheinbar immer noch nichts daraus gelernt. Auch ist Trump kein listenreicher Odysseus, ganz im Gegenteil, er sagt ganz offen, was er vorhat ohne Lug und Trug. Gut eine Million Arbeitsplätze mögen zwar mit den Exporten in die USA zusammenhängen, aber es sind mehrheitlich Arbeitsplätze von künstlich aus aller Welt herbeigeholten Ausländern, deren Arbeitsverträge man von heute auf morgen kündigen kann. Auf die Gefahren einer sozialistischen Proletarisierung von Patriziergesellschaften wurde seitens Karl Marx bereits deutlich genug hingewiesen. Nur welcher Politiker hat das 3000seitige KAPITAL gelesen? Außer Sahra Wagenknecht wüßte ich da keinen. Diese aufokroyierte Proletarisierung ist zudem gegen den ausdrücklichen Willen des deutschen Volkes erfolgt. Hätte man das Volk wie in einer Demokratie üblich demokratisch entscheiden lassen, ob es diese massenhafte Einwanderung wünscht, wäre es wohl niemals zu diesem jetzt drohenden Konflikt gekommen, weil die Volksmehrheit einer unverhältnismäßig hohen Armutsmigration eine eindeutige Absage erteilt hätte. Die Rückkehr der Bundesrepublik in die frühere bürgerliche Gesellschaft dürfte im jetzigen Stadium allerdings nicht mehr reibungslos über die Bühne gehen, aber sie ist in Anbetracht der derzeit ungünstigen Entwicklung aus Gründen des Gegensteuerns wohl unerläßlich.

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