Counter

Astronomie
Astro News
Planeten
Sterne
Galaxien
Geschichte
Antike
Mittelalter
Kolonialzeit
Philosophie
Philosophen
Disziplinen
Geisteswissenschaften
Archäologie
Psychologie
Religion
Christentum
Islam
Andere Themen
Esoterik
Literatur
Politik
Wirtschaft
Sport
Bergsteigen
Jagd
Fliegen
Segeln
Taekwondo
Fitneß
Reise
Expeditionen
Reiseberichte
Naturwissenschaften
Geographie
Geologie
Mathematik
Ökologie
Paläontologie
Physik
Kunst
Malerei
Rhetorik
 
HomeAktuellesForumFeedbackLösungenProjekte

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ifo-chef-clemens-fuest-ueber-griechenland-und-donald-trump-a-1134887.html

Herr Fuest! „Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen.“ (Vergil, Aeneis, Buch I) Daß das ganze Hilfsprogramm für Griechenland eine einzige Irreführung war, und daß die Kredite nicht zurückgezahlt werden können, das wußte in Deutschland wohl jeder, aber wir Deutschen sind machtlos unseren eigenen Politikern gegenüber. Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung läßt uns nicht über unser eigenes Schicksal entscheiden. Und die Politik ist wie eine Hydra: Wenn man ihr einen Kopf abschlägt, wachsen an seiner Stelle sofort zehn andere nach. Es liegt im Wesen der Demokratie, daß ein Paradigmenwechsel immer erst möglich ist, wenn ein Land völlig zerstört am Boden liegt. Die gräßlichen Durchhalteparolen aus den Volksempfängern unter den martialischen Fanfaren von Franz Liszts Les Préludes kurz vor Kriegszusammenbruch klingen uns noch immer allzu deutlich im Ohr. Genau diesen Zusammenbruch wird wohl auch das Vierte Deutsche Reich, die Europäische Union, demnächst erleiden. Reichsbildungen haben in der Geschichte noch nie funktioniert, sie sind ein widernatürliches Konstrukt. Aber was wissen die Deutschen schon über Geschichte, ein Fach, für das sich in diesem Land beinah niemand mehr interessiert? Man kann ein Korsett auch so zuschnüren, daß seine Trägerin in Ohnmacht fällt. Aber das Korsett der Griechen diente offenbar ausschließlich sadomasochistischen Spielereien. Diese werden so lange wiederholt, wie man sich ihrer erfreut. Die Griechen lieben und hassen ihren Zuchtmeister zu unrecht, denn Deutschland entscheidet nicht, was Griechenland seinen Rentnern zahlen darf, sondern Deutschland entscheidet, unter welchen Auflagen Griechenland weitere Kredite bekommt und macht Vorschläge, wie man diese Kredite finanzieren kann. Die Griechen täten gut daran, sich wegen ihrer niedrigen Zahlungsmoral selbst zu hassen. Alle Beteiligten stecken im Korsett nationaler Interessen, doch wozu will man dann bitte an einem europäischen Reich festhalten und wem nützt es? Wir haben es doch dreimal erlebt, wozu solche Reichsgründungen führen und scheinbar immer noch nichts daraus gelernt. Auch ist Trump kein listenreicher Odysseus, ganz im Gegenteil, er sagt ganz offen, was er vorhat ohne Lug und Trug. Gut eine Million Arbeitsplätze mögen zwar mit den Exporten in die USA zusammenhängen, aber es sind mehrheitlich Arbeitsplätze von künstlich aus aller Welt herbeigeholten Ausländern, deren Arbeitsverträge man von heute auf morgen kündigen kann. Auf die Gefahren einer sozialistischen Proletarisierung von Patriziergesellschaften wurde seitens Karl Marx bereits deutlich genug hingewiesen. Nur welcher Politiker hat das 3000seitige KAPITAL gelesen? Außer Sahra Wagenknecht wüßte ich da keinen. Diese aufokroyierte Proletarisierung ist zudem gegen den ausdrücklichen Willen des deutschen Volkes erfolgt. Hätte man das Volk wie in einer Demokratie üblich demokratisch entscheiden lassen, ob es diese massenhafte Einwanderung wünscht, wäre es wohl niemals zu diesem jetzt drohenden Konflikt gekommen, weil die Volksmehrheit einer unverhältnismäßig hohen Armutsmigration eine eindeutige Absage erteilt hätte. Die Rückkehr der Bundesrepublik in die frühere bürgerliche Gesellschaft dürfte im jetzigen Stadium allerdings nicht mehr reibungslos über die Bühne gehen, aber sie ist in Anbetracht der derzeit ungünstigen Entwicklung aus Gründen des Gegensteuerns wohl unerläßlich.

https://www.welt.de/geschichte/article162217971/Mit-fiesen-Tricks-schlugen-Franzosen-die-Staufer.html

Die Schlacht von Benevent 1266 zählt zu den größten Siegen Frankreichs über Deutschland. Die Schlagkraft des Reichs war der der Nation, die Frankreich damals noch war, weit unterlegen. Wenn eine Seite ihre Waffen nicht einsetzen kann, gewinnt selbstverständlich die andere. Der Verrat der sogenannten Bundesgenossen stellt ebenfalls ein klares Argument gegen das Reich mit seinen unberechenbaren Verbündeten dar. Die Staufer hatten aus den Niederlagen während der Kreuzzüge nichts gelernt und setzten erneut auf Reiterei in ihren Reihen, wenngleich auf leichtberittene Sarazenen, die Waffe des ehemaligen Feindes. Dabei zeichnete sich bereits die Überlegenheit des Fußvolks ab, welches mit Armbrüsten und langen Lanzen ausgerüstet war. Wegen der Größe des Stauferreichs kam auch die Verstärkung zu spät – eine weitere Schwäche des Imperiums. Die naive Vorstellung von Freunden innerhalb des Reichs äußert sich darin, wie wenig sie doch ihren König selbst als Leibwache schützen konnten. Es zeigt sich auch, daß Zuverlässigkeit und Einheitlichkeit die besseren militärischen Tugenden sind, und diese lagen hier nun einmal klar auf seiten der Franzosen, und nicht beim Reich. Vorschnelles und disziplinloses Handeln im Kampf erweisen sich meistens als nachteilig, und es ist auch nicht ganz einfach, ein undiszipliniertes Reichsheer mit zu vielen Mentalitäten zu befehligen. Denn theoretisch hätte den Paradigmenwechsel, verstärkt auf die Schlagkraft des Fußvolks zu setzen, wenn dieses nur besser ausgerüstet gewesen wäre, auch das Reich vollziehen können. Doch während das Reich noch debattierte und darüber abstimmte, hatte die Nation, d.h. Frankreich, diesen Schritt längst vollzogen.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/freytags-frage-wieso-ist-die-mittelschicht-so-verunsichert/19405818.html

Herr Freytag! Warum gerade die Mittelschicht so verunsichert ist, hängt doch nicht davon ab, wie gut es uns momentan geht, sondern mehr noch davon, wie wir glauben, daß es uns in Zukunft ergehen wird. Wenn Sie denken, daß sich so philosophische Fragen, woraus sich Zufriedenheit und Glück zusammensetzen, in einer Kurzstudie beantworten lassen, dann sind Sie schief gewickelt. Wer sagt ihnen denn, daß wir überhaupt in einer dauerhaft stabilen und demokratischen politischen und wirtschaftlichen Ordnung leben wollen? Das ist doch Ihre persönliche Mutmaßung. In vielen Ländern ist es bereits wieder anders geworden, lediglich Deutschland hinkt hinterher – wie bei allem. Aber auch hierzulande tut sich etwas. Warum Menschen populistischen Parteien folgen und diese wählen, hat doch einen ganz einfachen Grund: weil sie das gegenwärtige System satt haben. Es ist doch nichts besser geworden, dadurch daß der Anteil der Bevölkerung mit mittlerem Einkommen im Zeitablauf etwa gleichgeblieben ist, wo er doch dramatisch hätte ansteigen können. Sie sagen doch selbst, daß es trotz guter Gehälter offenkundig immer schwieriger für viele Menschen geworden ist, sich in Ballungsgebieten Wohneigentum zu leisten beziehungsweise dort überhaupt zu leben, weil die Preise für Immobilien stark gestiegen sind. Dabei stimmt es überhaupt nicht, daß die Bevölkerung nicht gewachsen sei. Die Bevölkerung ist durch den ungebremsten Zuzug von Leuten, die vorher nicht da waren, enorm stark angewachsen, und genau diese Leute bringen uns nun um unser angestammtes Erbe. Dem ist Einhalt zu gebieten, denn die Preise würden schließlich fallen, wenn es diesen Zuzug nicht gäbe: wo keine Nachfrage, da fallen auch die Preise. Aber das sind wirtschaftliche Grundlagen, die Ihnen, lieber Herr Freytag, zu fehlen scheinen. Wer sagt Ihnen denn, daß Arbeitsteilung die Quelle des Wohlstandes sei? Das gilt nur für Gewinnerländer wie Deutschland, die von der Globalisierung profitiert haben, nicht aber für das abgehängte Resteuropa, Amerika und Afrika. Sie sagen, die Zusammenhänge würden nicht mehr verstanden Sie verstehen sie ja auch nicht. Bieten Sie doch eine Lösung an, wo es keine gibt. Die Gründe, warum Menschen nicht zufrieden sind, sind vielschichtig, und mangelndes Geld ist gewiß nicht das einzige, was zur Unzufriedenheit beiträgt. Es gibt noch andere Bedürfnisse, und diese sind auch nachweisbar und begründet. Ein solches Defizit dürfte sein, daß es nur noch negative Superlative gibt: zunehmende Überalterung, steigende Krankheitskosten, wachsende Flüchtlingsströme, um sich greifendender Terrorismus, zur Neige gehende Energieressourcen, sich häufender Müll in den Ozeanen, rückläufige Bildung, zunehmende Korruption, wachsende Staatsverschuldung usw. Das alles unterliegt den Naturgesetzen, d.h. die Unordnung sprich Entropie auf der Welt befindet sich im Steigflug. Das hat es allerdings immer schon gegeben wenn auch nicht exponentiell –, aber unser mangelhaftes Geschichtswissen ließ es uns vergessen. Was allerdings in unserer Zeit besonders stark zur Unzufriedenheit beiträgt, und das hat es früher wirklich nicht gegeben, das sind die Presseberichte durch die modernen Medien und soziale Netzwerke, die jede Hiobsbotschaft wie ein Lauffeuer verbreiten. Also ist es doch wohl verständlich, daß die alten Strukturen zurückkehren, denn diese haben schließlich funktioniert, ganz im Gegenteil zu unseren allerjüngsten Experimenten, für die es keine Vorbilder gibt. Also kehrt man zu seinen Wurzeln zurück – und die liegen im Faustrecht der Ellbogengesellschaft und im Krieg.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-02/nsa-untersuchungsausschuss-angela-merkel-datenspionage-aussage-bnd

Herr Biermann! Nichtwissen wird immer dann vorgeschützt, wenn Wissen gefährlich werden könnte. Sich unwissend zu stellen ist das Argument der Naiven. Bei uns hat bislang immer gegolten: „Nichtwissen schützt vor Strafe nicht.“ Vom Holocaust wußte angeblich auch keiner was. Trotzdem wurde dieses Nichtwissen bestraft. Wer als dritthöchster Amtsträger im Staat nicht weiß, wie Geheimdienste arbeiten und was ihre Aufgabe ist, und daß dabei selbstverständlich auch Freunde ausgeforscht werden Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser  –, der kann und darf sich nicht hinter seiner Einfalt verstecken. Doch genau diese ist Frau Merkels hervorstechende Eigenschaft, und sie hat damit Erfolg.  Bereits die Behauptung, ihre Doktorarbeit sei allein ihr Werk, klingt nicht recht überzeugend. „Der sprachliche Duktus der Arbeit zeugt zwar nicht gerade von hoher rhetorischer Eleganz,“ (DIE ZEIT 14.07.2005 Nr. 29) allerdings ist der einzige, der ihre Arbeit kritisch durchgesehen hat, ihr späterer Ehemann Dr. J. Sauer gewesen. Nun frage ich Sie: Wer läßt schon eine Frau, die er gerne heiraten möchte, durchfallen? Oder wer gibt seiner Liebsten eine schlechte Note? Wer würde ihr nicht unter die Arme greifen? Merkels Arbeit ist bar jeglicher wissenschaftlichen Brillanz: „Wenn es um praktische Berechnungen geht, greift auch Angela Merkel – wie das bei komplexen Reaktionen so üblich ist – auf semiempirische Interpolationsvorschriften zurück. Und in manchen Fällen muß sie sogar ganz die Waffen strecken.“ (DIE ZEIT 14.07.2005 Nr. 29) Und wen meint sie mit „wir“ in dem folgenden Satz? „Wir schließen nicht aus, daß entsprechende Rechnungen bereits anderweitig durchgeführt wurden.“ (DIE ZEIT 14.07.2005 Nr. 29) Wahrscheinlich sich und ihren späteren Ehemann, der sie gefördert (um nicht zu sagen durchgewunken) hat. Natürlich hat man ihr damit kein Plagiat nachweisen können, aber ein wissenschaftlicher Durchbruch war ihre Arbeit jedenfalls nicht. Auch muß bezweifelt werden, daß sie „einer der intelligentesten Menschen ist, die das Kanzleramt in der Bundesrepublik Deutschland jemals bekleidet haben.“ Sich dumm zu stellen zeugt nicht gerade von einer ungewöhnlich geistigen Höhe. Wie schon viele vor ihr in ähnlich gelagerten Fällen hat sie sich durch den NSA-Untersuchungsausschuß nach dem Wahlspruch „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ ganz gut durchlaviert, aber überzeugend wirkte ihr Auftritt nicht, denn gewisse Dinge hat man in verantwortlicher Position einfach zu wissen. Hier gilt das Prinzip der Holschuld, nicht das der Bringschuld.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162127208/Sollten-auch-Menschen-ohne-deutschen-Pass-waehlen-duerfen.html

Vielleicht schlägt jemand demnächst noch vor, daß jeder Ausländer, egal, wie viele sonstige Staatsbürgerschaften er noch haben mag, über die deutschen Geschicke abstimmen darf. Gibt es denn ein angestammtes Menschenrecht darauf, bei uns mitzubestimmen? Ob die deutsche Bevölkerung dabei mitspielt? Zuzutrauen wäre es ihr. Man kann aber schon jetzt erkennen, worum es den türkischen Nationalisten geht, daß sie nämlich in Deutschland die Macht übernehmen. Die Zeit wäre reif dafür. Eine wunderschöne Auslegung von Demokratie, die sehr an eine feindliche Übernahme erinnert. Erdogan würde jubeln. Frau Özoguz dürfte eigentlich selbst nicht wählen dürfen. Wie sie zu einem deutschen Paß gekommen ist, ist mir absolut schleierhaft. Da muß Korruption im Spiel gewesen sein. Wir sind, wir waren und wir werden nie eine Einwanderungsgesellschaft sein. Das verbietet sich allein schon allein aufgrund unserer Klimaziele. Der Energieverbrauch wird in den nächsten Jahren um die Hälfte gesenkt werden. Dann können wir uns schon aus ökologischen Gründen keine Gastarbeiter mehr leisten. Das Staatsbürgerschaftsrecht muß dazu ebenfalls dringend reformiert werden, damit nicht mehr jeder Hanswurst Deutscher werden kann. Es sollte nach römischem Vorbild ausgelegt werden. Das römische Bürgerrecht konnte nur erwerben, wer aktiven Kriegsdienst geleistet hat. Dann würde man sofort sehen, wie viele dieses Wahlrecht unter diesen Umständen noch in Anspruch nehmen wollen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/deutsches-militaerbudget-von-der-leyen-unterstuetzt-trumps-ruf-nach-aufruestung-14880329.html

Herr Arnold! Es geht nicht darum, welche Fähigkeiten Deutschland und seine Partner jeweils einbringen können, sondern welche Fähigkeiten Deutschland und seine Partner jeweils einbringen müssen. Ihre naive Frage „Wohin mit dem ganzen Geld?“ zeigt deutlich, wie groß die Unfähigkeit innerhalb der SPD mittlerweile ist, sich an Regierungsgeschäften zu beteiligen. Das Geld muß selbstverständlich in neue Technologien fließen, mit denen man den feindlichen Waffen im Minimum ebenbürtig ist. Diese Technologien verschlingen eine Unsumme Geld, und ich glaube sogar, daß es gar nicht reichen wird. Die Zeiten der Landsknechtsheere, wo man mit Spießen aufeinander losging, sind endgültig vorbei. Sie können sich offenbar nichts anderes vorstellen, als Waffen einzukaufen, für deren Herstellung man im eigenen Land augenscheinlich zu blöd ist. Daß wir dadurch technologisch abreißen und bald nicht mehr verteidigungsfähig sind, ist Ihnen wohl noch nicht aufgegangen. Aber genau das will die SPD anscheinend, um sich in alter Brandtscher Kniefallmanier Moskau anzunähern. War es nicht so, daß Sie im Rahmen Ihrer Regierungsbeteiligung die Fluchtursachen in anderen Ländern beseitigen wollten? Das werden Sie nicht schaffen, ohne die dortigen Regime abzusetzen. Wer soll das Ihrer Vorstellung nach leisten, wenn nicht Moskau oder die westliche Staatengemeinschaft? Denken Sie, die Amerikaner würden das wie in der Vergangenheit immer noch auf ihre eigenen Kosten erledigen? Ich glaube, da irren Sie sich.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-z-exklusiv-gabriel-starkes-europa-ist-antwort-auf-trump-14879780.html

Ein starkes Europa also? Warum nicht zuerst ein starkes Deutschland, Herr Bundesaußenminister? Zuerst muß man die Dinge im eigenen Hause richten, ehe man fremdgeht.

http://www.spiegel.de/einestages/bomben-auf-dresden-historiker-moritz-hoffmann-ueber-die-luftangriffe-1945-a-1134375.html

Herr Hoffmann! An der Ardennenoffensive waren etwas über eine Million Soldaten beteiligt. Mit 19276 Toten auf amerikanischer Seite und 17236 Toten auf deutscher waren die Verluste eher ausgewogen, als daß sie Eindruck auf die Westalliierten hätten machen können. Mit der Niederlage in Stalingrad im Winter von 1942 auf 1943 war der Krieg bereits entschieden. Viele Autoren sehen die nicht mehr abzuwendende Niederlage sogar noch etwas früher. Mein Großvater, der regelmäßig Feindsender abhörte was strengstens verboten war –, wußte wie viele andere auch, daß der Krieg verloren war, und hat auch kein Hehl daraus gemacht. Die Meldungen über die bevorstehende Niederlage Deutschlands, von denen Sie als Nachkriegskind (Jahrgang 1984) offenbar nie gehört haben, kamen von alliierter Seite. Die Bombardierung Dresdens erfolgte in der Zeit vom 13. bis 15. Februar 1945, während die Ardennenoffensive spätestens am 21. Januar 1945 gescheitert war. Dazwischen liegen 23 Tage. Spätestens 1913 gelang Alexander Meißner der erste einwandfreie Rückkopplungsempfang mit einem Telefon. Wollen Sie uns weismachen, daß die Meldung des Scheiterns der Ardennenoffensive durch einem antiken Postreiter erfolgte und länger als drei Wochen gedauert hat? Die zuletzt nachgewiesenen Opferzahlen belaufen sich auf mindestens 18000 bis maximal 25000 Tote. Sie kommen damit durchaus in die Größenordnung eines Kriegsverbrechens. Nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 war der Angriff auf zivile Ziele, und damit auch auf Innenstädte, verboten. Hinsichtlich der Opferzahlen ist die Bombardierung Dresdens zwar nicht mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki vergleichbar, aber hinsichtlich der Art des Kriegsverbrechens allemal. Wenn Sie darin keinen Vernichtungswillen erkennen, leben Sie in Wolkenkuckucksheim. Sie geben sich außerdem der unbegründeten  Hoffnung hin, daß der Deutsche einen Vernichtungswillen in sich trage, der allen anderen Menschen fehlt.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_80362780/eu-laender-wollen-schutzwall-gegen-china-uebernahmen.html

Herr Braune! Das haben unsere Politiker aber schnell bemerkt – nachdem das ganze Tafelsilber bereits verscherbelt ist. Uns haben sie wissen lassen, daß dieser Ausverkauf ausdrücklich erwünscht sei. Nunmehr ist ihnen wohl aufgefallen, daß auf dem Markt nur die Tüchtigsten überleben und keines der deutschen Unternehmen mehr Weltspitze ist. Geht dieser plötzliche Sinneswandel denn nun auf Kosten unserer Rechtspopulisten oder hat Frau Merkel ihren Standpunkt einfach gewechselt – sprunghaft wie sie ist? Früher rief sie doch ganz laut nach fremden Investoren, und daraufhin kamen massenhaft türkische Kleinhändler nach Deutschland. Wie schnell die Frau doch umfällt! Im Grunde kann man diese Politik doch jetzt in die gleiche Richtung fortspinnen und fordern, daß kein deutsches Unternehmen mehr feindlich übernommen werden darf. Und um es auf die Spitze zu treiben, würde ich auch noch dazu raten nicht zuletzt, um der Gentrifizierung vorzubeugen –, daß Ausländer in Deutschland keine Wohnungen mehr erwerben dürfen. Dann sind wir schnell wieder bei der uralten Volksweise: „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt.“ Toll, wie die Welt nach rechts rückt!

http://www.sueddeutsche.de/wissen/toxikologie-selbst-die-tiefsee-ist-mit-schadstoffen-verseucht-1.3376683

Herr Charisius! Was soll das Lamentieren? Das ist die Folge inkonsequenten Handelns. Seit Jahrzehnten ist bekannt, wie Natur- und andere niedrigstehende Völker mit den Produkten der modernen Zivilisation umgehen. Und trotzdem finden wir im entlegensten Winkel der Erde Wasser in Plastikflaschen und alle erdenklichen Verpackungen, die es früher dort nicht gab. Was man in all diesen Ländern aber nicht findet, ist das Gefühl für Sauberkeit. Niemand empfindet dort ein Gefühl der Häßlichkeit beim Anblick herumliegenden Mülls. Man kann derlei Werte diesen Menschen auch nicht nachträglich beibringen, weil ihnen von der Evolution niemals beigebracht wurde, auf die Vermeidung von Unrat zu achten. Sie waren bis zum Zeitpunkt, wo ihnen erste westliche Produkte angeboten wurden, nur von schnell verweslichem Materialien umgeben. Auf diesem rohen Bewußtseinsstand verharren sie bis heute. Darum müssen wir es uns selbst anlasten, daß wir uns durch unsere gewinnträchtigen Praktiken am Ende unser eigenes Grab schaufeln.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bildungspolitik-das-bundesweite-zentralabitur-ist-eine-lachnummer/19376746.html

Herr Klein! Niveau will keiner mehr. Man glaubt es nicht mehr zu brauchen. Man scheint auch zu glauben, daß viele Schlechte mehr wert seien als ein Guter. Macht alles gar nichts, wenn der Bildungsauftrag mehr und mehr auf die Autodidakten übergeht. Wie Sie sich ja sicher vorstellen können, müssen wir auf Migrationsniveau herab, weil Migranten unsere Zukunft sind; sonst haben wir schneller Banlieues als uns lieb ist. Dabei schießen die Banlieues schon jetzt wie Pilze aus dem Boden, Plattenbau-Slums nach russischem Vorbild, in denen es vor Abiturienten nur so wimmelt. Nur so kann es gelingen, die hohe Zahl von 7,5 Millionen Analphabeten zu verschleiern, für die man sich sonst schämen müßte. So aber kann man sagen: Es hat wenigstens jeder Abitur bei uns.

https://www.welt.de/wissenschaft/article162048615/Warum-es-am-Nordpol-waermer-war-als-in-Berlin.html

Mich wundert, mit welchem Selbstverständnis Sie plötzlich von einer dramatischen Wärme am Nordpol sprechen. Dramatisch ist das noch nicht, das Drama hat ja noch gar nicht stattgefunden. Wir befinden uns immer noch im ersten Akt. Daß es noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen so warm war wie dieses Jahr ,können Sie doch jedes Jahr aufs neue schreiben, und es wird jedes Jahr wieder gern gelesen – und das, obwohl die Leseneigung abnimmt. Es wundert Sie also, daß die Temperaturen in der Arktis knapp 30 Grad höher als normal lagen? Muß das nicht so sein? Sonst könnte der langjährige Mittelwert doch gar nicht angehoben werden. Dann schreiben Sie noch, die Konsequenzen seien kaum absehbar. Das stimmt nicht, denn die Konsequenzen sind leider sehr wohl absehbar. Wahrscheinlich haben Sie nur nicht bemerkt, daß man Wasser auch zum Kochen bringen kann, und daß man sich verbrüht, wenn man in allzu heißes Wasser faßt. Das nennen Sie nicht absehbar. Aber was, bitteschön, hat das mit der Rolle des US-Präsidenten Donald Trump zu tun? Das klingt ja, als wären die Amerikaner die einzigen, die für den Klimawandel verantwortlich sind. Wußten Sie nicht, daß VW weltweit die meisten Autos verkauft, und daß das moderne Auto mit Verbrennungsmotor von Carl Benz erfunden wurde? Von den 30 größten Kohle-Dreckschleudern der EU stehen 10 allein in Deutschland. Außerdem sind die USA, China, Rußland und Indien Riesenreiche im Vergleich zu unserer zwergenhaften Bundesrepublik. Es liegt schon auch an unserem irrwitzigen Export, warum wir bei der Umweltzerstörung führend sind. Alarmierend ist also allein Ihre doch recht bescheidene Urteilkraft, nicht der Winter am Nordpol, der gemessen an dem gestiegenen CO2-Gehalt der Luft ganz normal ist. Das ist und bleibt aber nicht lange die neue Normalität, sondern die Norm selbst wird fortlaufend noch oben angepaßt werden müssen und sollte irgendwann auch keine Verwunderung mehr auslösen. Aber das ist für viele schon wieder zu hoch, weil diese immer noch glauben, Klima sei etwas rein Statistisches und es würde irgendwann schon wieder nach unten gehen, so wie das bisher immer der Fall war. Ihre Verwendung des Begriffs „eigentlich“ zeigt bereits, daß sie das Ganze nicht verstanden haben. Hauptsache, Sie schreiben darüber. Was haben Sie denn erwartet? Daß bei einem Schmelzvorgang die Temperaturkurve etwa nicht den Gefrierpunkt durchbricht? Erst wenn Sie den Begriff „kumulieren“ im Sinne einer CO2-Anreicherung mit ihrem „neuen Rekord“ in Einklang bringen können, haben Sie das Wesentliche verstanden.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162033195/AfD-Vorstand-will-Hoecke-aus-Partei-ausschliessen.html

Die Partei verstößt mit diesem Schritt gegen ihre eigenen Grundsätze der Meinungsvielfalt. Frau Petry hat also nicht auf diejenigen gehört, die ihr geraten haben, davon die Finger zu lassen. Die AfD ist damit auf dem besten Weg, in eine bürgerliche Partei abzugleiten, die genauso werden wird wie all die anderen. Es ist aber eine Illusion zu glauben, damit mehr Wähler gewinnen zu können, als wenn man den gesamten rechten Rand aufsammelt. Von Björn Höcke geht derzeit keine Gefahr aus. Es verhält sich genauso wie mit dem NPD-Verbotsverfahren, wo es die Karlsruher Richter ähnlich sahen. Zudem hat Höcke in der Tat auf ein deutsches Problem aufmerksam gemacht, nämlich das der NS-Vergangenheitsbewältigung, das bis heute jeder Deutsche mit sich herumträgt. Mit seiner Dresdner Rede hatte er zu einem Befreiungsschlag ausholen wollen, den er, wahrscheinlich aus Unbeholfenheit,  in eine überzogene und daher mißglückte Rhetorik gekleidet hat, indem er von einer „dämlichen Bewältigungspolitik“ sprach. Allein daran stört nur der Begriff „dämlich“. Grundsätzlich sollte sich ein Politiker jeglicher Wertungen enthalten. Man hätte das Problem auch objektiv angehen können, also ohne jemanden zu beleidigen. Im übrigen hat Björn Höcke nicht gesagt, daß das Denkmal eine Schande sei, sondern er hat beklagt, daß der Schande ein Denkmal errichtet wurde. In der Regel ruft man sich ja seine großen, und nicht seine schändlichen Taten in Erinnerung und verherrlicht die Büsten seiner Feldherrn, Dichter und Denker in einer Art Ruhmeshalle oder läßt sie, sofern noch am Leben, durch einen Triumphbogen schreiten. Als Geschichtslehrer mußte Björn Höcke einfach aufstoßen, daß unsere großen Taten vor dem Hintergrund unserer NS-Vergangenheit einfach verblassen oder ausgeblendet werden. Geschichtliche Ereignisse können allerdings nicht gegeneinander aufgewogen werden, weil sie voneinander unabhängig sind. Genauso unangemessen wäre es, jemandem zu sagen, er sei grauhaarig, nur weil man ein einzelnes graues Haar an ihm entdeckt. Was lernen wir daraus? Die Deutschen tun sich nach wie vor mit Textverständnis schwer. Die Presse hingegen will Texte bewußt mißverstehen, um mehr Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

http://ze.tt/endlich-bewiesen-erstgeborene-sind-klueger/?utm_campaign=zonparkett&utm_medium=parkett&utm_source=zon

Herr Prokop! Mit solchen Binsenweisheiten langweilen Sie nur. Was ist daran neu? Das wußten schon die alten Juden und schrieben es in die Bibel. Um dieses Resultat zu bestätigen, bedurfte es keiner Studie. Der Grund ist allerdings nicht nur in der erhöhten Aufmerksamkeit der Eltern zu suchen, die dem Erstgeborenen normalerweise zuteil wird (vielfach ist es nämlich genau umgekehrt und der Jüngste wird verzärtelt), sondern ganz einfach die Tatsache, daß auch Gene altern. Alte Eltern haben ein erhöhtes Risiko, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen. Um mich als Erstgeborenen haben sich beispielsweise nicht so sehr die Eltern gekümmert, sondern ich habe das meiste von meinem Großvater gelernt und hatte daher in der ersten Klasse allen meinen Mitschülern wissensmäßig etwas voraus. Bei seinem eigenen erstgeborenen Sohn ist mein Großvater allerdings gescheitert, weil er ihm, beruflich bedingt, nicht die gleiche Aufmerksamkeit schenken konnte wie mir. Wenn also nicht auch andere Möglichkeiten als die Erziehung in Erwägung gezogen werden Alexander der Große wurde beispielsweise von einem Philosophen (Aristoteles) erzogen –, sind solche Forschungsergebnisse eher fragwürdig. In den meisten bäuerlichen Familien Bayerns war immer eines der Kinder besonders begabt und durfte Theologie oder Lehramt studieren, jedoch war es meist nicht das älteste. Meine Großmutter z.B. war unter vier Geschwistern das jüngste, in der Schule aber auch die Klügste. Das spricht eher für eine genetische Disposition der Intelligenz, womit ich Ihrer sozialistischen Auslegung, daß allein die elterliche Zuwendung ausschlaggebend sein soll, nicht voll zustimmen kann.

http://www.faz.net/aktuell/politik/goettinger-polizei-verhinderte-offenbar-anschlag-14869087.html

Tagein, tagaus geht das so weiter. Ruhe kehrt gar nicht mehr ein, und die Deutschen dürfen sich nicht äußern, weil man sie durch den Volksverhetzungsparagraphen schachmatt gesetzt hat. Eine ausgesprochen perfide Strategie gegen das eigene Volk! Der Wandel kommt erst, wenn jeder von uns seinen persönlichen Bewacher braucht, um noch auf die Straße gehen zu können. Doch dann ist es, fürchte ich, zu spät. Es sind die Deutschen, die pauschal als Terroristen abgestempelt werden, nicht die Muslime. Wie recht hatte doch jener Shakespeare, der da sagte: „Ungeladene Gäste sind nicht willkommener meist, als wenn sie gehen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article161947640/Es-droht-eine-Gettoisierung-im-Schulsystem.html

Aha! Merken Sie das erst jetzt? Ich dachte, wir schaffen das. Hier war wohl wieder das Huhn gescheiter als das Ei, obwohl im Ei mehr Dotter ist. Wie gut, daß ich meine Kinder nicht mehr einschulen lassen muß.

http://www.t-online.de/eltern/gesundheit/uebergewicht/id_80309220/gesundheitsrisiko-fett-europas-jugend-verfettet.html

Die Ursache ist gewiß nicht die TV-Werbung, die Ursache ist im Menschen selbst begründet: Willensschwäche, fehlende Eitelkeit, mangelnde Aufklärung und das Anti-Diskriminierungsgesetz. Früher durften übergewichtige Kinder verspöttelt werden, aber dafür gab es nicht so viele davon, weil man sich damals den Spott noch stärker zu Herzen nahm. In einer Gesellschaft, die den Ehrbegriff abgeschafft hat, vergammeln auch die Werte. Schuld sind ebenfalls die Eltern, die ihre Kinder verzärteln, anstatt ihnen gewisse Dinge zu verbieten. Und dann gilt immer noch die altbekannte Regel: „Intelligenz säuft, Dummheit frißt.“ Der Intelligenzquotient dicker Kinder dürfte sich im unteren Drittel bewegen, aber genauere Untersuchungen dazu gibt es wahrscheinlich nicht damit keine Querverbindungen hergestellt werden können –, denn das wäre schon wieder inhuman.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article161934540/Ein-schwarzer-Tag-fuer-Hamburg.html

Herr Preuß! Warum ein schwarzer Tag? Ich denke, daß die Bewahrung der Natur ein höheres Gut darstellt als ein weiter steigender Handel. Sie leben in einem verkehrten Wertesystem und verstehen offenbar die Grundlagen unseres Überlebens nicht. Gut, daß das Gericht das auch so sah.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article161917523/Deutschland-hat-bald-keine-grossen-Verbuendeten-mehr.html

Herr Krauel! Keine großen Verbündeten mehr? Der Hochmut der blauäugigen Demokraten scheint also endgültig gebrochen. Es kommt, wie es hat kommen müssen, aber es war ja auch vorhersehbar. Glauben Sie wirklich, der Mensch hätte sich gebessert und sei plötzlich nur noch uneigennützig und für andere da? Wie sehr man sich doch täuschen kann. In einer Rette-sich-wer-kann-Gesellschaft kehrt jeder zu seinen eigenen Bedürfnissen zurück, das hat die vernebelte deutsche Politik nur nicht rechtzeitig erkannt. Der Grund ist, daß es eng wird auf dem Planeten und es mit dem deutschen Intellekt den Bach hinuntergeht. In diese deutsche Enge strömen nun noch mehr geistig Beengte hinein, während wache Länder längst erkannt haben, wie der Hase läuft. Naiv wie wir sind, haben wir all unser Know-how bereitwillig preisgegeben, welches andere jetzt nicht mit uns, sondern gegen uns verwenden. Es gibt kein einziges Land auf diesem Planeten, das seine Eliten so sehr abgebaut und seine Evolutionsvorteile so sehr verspielt hat wie Deutschland. Dabei ist Evolution ein langsamer Prozeß, den man nicht von heute auf morgen wieder auf Touren bringen kann. Nichts von dem, was wir hergegeben haben, wird zurückkommen. Technologisch sind wir bereits abgehängt. Der Griff nach den Sternen scheint ferner denn je. Wer Segnungen austeilt anstatt Realpolitik betreibt, der hat es nicht besser verdient. Jeder ist an seinem Elend selber schuld, zumal es sich um Elend handelt, das leicht hätte vermieden werden können. Reiche kommen, Reiche vergehen, wir stehen am Scheideweg. Die EU ist demographisch am Ende, eine Institution alter Weiber und Männer, die alle schon ihre Wehwehchen haben. Solche Leute taugen nicht für Verteidigung noch für Aufschwung oder Sieg. Wer sich mehr mit dem Lecken seiner Wunden beschäftigt, anstatt martialisch aufzutreten, wer bereits an seiner eigenen Geschichtsbewältigung scheitert und sich mehr um das Leid anderer kümmert als um sein eigenes, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn so jemand lebt von seinem Ersparten und läßt den Herrgott einen guten Mann sein der er ja durchaus nicht ist. Wohin haben uns nur die Menschenrechte gebracht? Für alle um uns herum spielen sie eine deutlich geringere Rolle, nur für uns sind sie das alles Entscheidende. Und dieser Kalkül ging eben nicht auf. Nun, dann soll es so sein. Die alten Klischees haben ausgedient, es gibt keine Aufbruchstimmung mehr, und der Tod legt sich allmählich wie ein Schleier über uns. Brot und Spiele haben uns verweichlicht und bieten Angriffsflächen für leicht durchschaubare Gegner. Nichts geschieht mehr im Laufschritt, in Sattheit haben wir abgewirtschaftet, der Karren steckt im Dreck. Wie will ein Volk, welches alles Militärische verachtet, noch Verbündete haben? Alles wäre nicht so schlimm, wenn es nicht immer wieder gesagt worden wäre. Aber es ging beim einen Ohr rein und kam beim anderen wieder heraus. Der Deutsche hält jeden außer sich für hilfsbedürftig. Wie trügerisch! Und voller Überheblichkeit. Daran sehen wir, wer wir sind. Wir sind ein politisches Nichts, ein Niemand. Aber man hat uns ja auch dazu gemacht. Es waren aber nicht die obersten Verfassungsrichter, die es getan haben, es waren unsere eigenen zerstrittenen Demokraten. Niemals wurden sie durch das Los bestimmt. Und genau diese übel beleumundete Clique ist der Bürger jetzt leid. Erst wenn der Schmerz unendlich wird und der Mensch sich unter der Folter windet, ist er nicht mehr kleinlaut. Dann beliebt er zu sprechen und verrät seine engsten Freunde. Kann man solche Menschen nicht durchweg verachten? Ja, man muß sie verachten, die Deutschen, sie haben es nicht besser verdient. Vielleicht wachen wir erst auf, wenn sich der Strick um unseren Hals legt? Erst dann schnüren wir neue Pakete. Aber der Inhalt dieser Pakete wird nicht mehr der gleiche sein, denn es ist die uns umgebende Einsamkeit, welche neue Mechanismen lostritt. Das Selbstvertrauen kommt nicht von selbst, es muß geboren werden. Und wenn nicht in der Stunde der Geburt, wann dann?

https://www.welt.de/finanzen/article161890769/Es-tut-sich-ein-Horrorszenario-aus-den-30er-Jahren-auf.html

 

Herr Eckert! Es gibt keinen deutschen Anspruch darauf, in die Vereinigten Staaten exportieren zu dürfen, das hat man gewußt. Durch seine aggressive Exportwirtschaft versucht Deutschland tatsächlich mit einer selbsterklärten Globalisierung, andere Nationen über den Tisch zu ziehen. Jetzt haben es die anderen dummerweise gemerkt und ergreifen entsprechende Gegenmaßnahmen. Frankreich wird aus der EU austreten, wenn Le Pen an die Macht kommt. Die Briten sind schon weg. Dann bleibt Deutschland mit seinen Auxiliarvölkern wie Griechenland, Portugal und Italien sowie all den eingegangenen Bürgschaften auf der Strecke. Das kommt uns teuer zu stehen. Wirtschaft ist eben nicht die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Es war von Anfang an eine verfehlte Politik, eine globale Wirtschaftsordnung anzustreben, mit der andere überlistet werden sollten. Man tat es trotzdem. Jetzt hat man den Salat. Wir zahlen künftig schön brav all die anfänglich errungenen Vorteile Stück für Stück zurück. Man kann in der Physik keine Arbeit sparen und in der Politik erst recht nicht. Wer die anderen arroganterweise für minderbemittelt hält, ist selbst geistig minderbemittelt. Man hat gedacht, daß das ewig so weitergeht. Es ist in der Tat das gleiche Szenario wie damals, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Allerdings ist auf weiter Flur kein zweiter Hitler zu sehen. Diesmal findet der Kampf ohne ihn statt, jedoch vermutlich nicht weniger verlustreich.

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article161857663/So-soll-der-Wahnsinn-bei-der-Grunderwerbsteuer-enden.html

Herr Maaß! Worüber beklagen Sie sich? Wo kommen wir hin, wenn jeder Bundesbürger Grundeigentum erwirbt? Dann ist unser landwirtschaftlicher und existenzsichernder Boden schnell ausverkauft, insbesondere weil bei uns auch noch Personen Grundeigentum erwerben wollen, die eigentlich kein Anrecht darauf haben dürften. Ich bin dagegen, daß irgendwelche Zugereisten oder auch nur Einheimische ohne mindestens vierköpfige Familie in Deutschland Grund und Boden erwerben, sofern sie diesen Boden nicht land- oder forstwirtschaftlich nutzen. Boden nur zum Wohnen ist ökologisch viel zu wertvoll. Die Menschen der Zukunft müssen übereinander wohnen, und nicht nebeneinander. Da die deutschstämmige Bevölkerung rückläufig ist, gibt es für uns Deutsche genug Immobilien, die durch die demographische Entwicklung frei werden. Es darf aber kein weiterer Boden verbraucht werden, wenn dadurch weiteres Agrarland in Bauland umgewandelt werden muß. Ferner muß unterbunden werden, daß Personen ihr Geld in mehreren Grundstücken und Immobilien anlegen, weil kein Mensch der Welt in mehreren Wohnungen gleichzeitig leben kann. Die Menschen müssen ihre Reichtümer in andere Anlageformen investieren, weil Flächen der Bewirtschaftung und der Wiederaufforstung vorbehalten bleiben müssen. Ganz Mitteleuropa ist laubabwerfendes Regenwaldgebiet und muß verstärkt dem Auffangen überschüssigen Kohlendioxids zugeführt werden. Das verträgt sich nicht mit dem Gedanken, genau in einem Regenwaldgebiet neue Wohnungen anzulegen. Wohnungen können genausogut in Wüstengebieten entstehen, weil dort ohnehin keine Vegetation gedeiht und zubetonierte Flächen dort kein Grün vom Wachsen abhalten. Die Umwandlung unserer urwüchsigen Landschaften in Wohnsilos für weniger Heimische muß endlich gestoppt werden. Das vereinbart sich auch nicht mit weiterem Bevölkerungszuzug. Ferner darf wertvoller Boden dem Staat nicht als Mittel für vermehrte Steuereinnahmen dienen, weil daraus sonst Spekulationsobjekte entstehen, für die sich immer ein Käufer findet.

http://www.spiegel.de/spiegel/bibliothek-des-konservatismus-in-berlin-wo-die-rechten-eine-neue-republik-planen-a-1132494.html

Herr Becker! Man braucht doch nicht in eine Denkfabrik zu gehen, um sich das anzulesen. Diese Bücher bekommt man auch auf jedem Flohmarkt. Jeder Gebildete hat sowieso eine Bibliothek von mindestens 1000 Bänden daheimstehen. Seien Sie doch froh, daß Sie hier ausreichend Material für Ihre Hetzreportagen vorfinden. Sie scheinen die Zeit der Nationalstaaten aus unserer Geschichte tilgen und verbannen zu wollen, damit sich niemand mehr daran erinnert, daß es diese einmal gegeben hat. Die Geschichte der Nationalstaaten umfaßt die gesamte Weltgeschichte beziffern wir sie vielleicht auf 7000 Jahre –, abzüglich der letzten ca. 70 Jahre. Das sind 99 % der Menschheitsgeschichte. Wenn in dem restlichen einen Prozent 99 % aller Weisheit lägen, würde ich sagen: Ihr Einwand ist berechtigt. Nur ist es in der Tat leider so, daß die größten Dummheiten der Menschheit in diesen letzten demokratischen Jahren der Geschichte begangen wurden: z.B. der Klimawandel, die Globalisierung, der Islamismus, um nur einige zu nennen. Um diese unsäglichen Entwicklungen aufzuhalten, bedarf es in der Tat einer Neuen Rechten, weil die Linken doch permanent versagen. Was gibt es dagegen einzuwenden?

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterhaching-afd-nominiert-direktkandidaten-1.3349042

Mir persönlich wäre es natürlich lieber gewesen, wenn die Süddeutsche Zeitung nicht von der Teilnahme ausgeschlossen worden wäre. Die Pressefreiheit schließt meines Erachtens die Erlaubnis zu einer falschen und entstellenden Berichterstattung ein. Derlei Meldungen führen, wenn sie wiederholt und gehäuft auftreten, dazu, daß sich ein solches Blatt selbst abschafft, weil ihre Berichte leicht widerlegt werden können. In der klassischen Aussagenlogik gibt es bekanntermaßen wahre und falsche Aussagen. Wenn man also falsche Behauptungen aus einer mathematischen Beweisführung herausnimmt, kann man keine Aussage mehr zum Widerspruch führen und beraubt sich damit selbst der Möglichkeit des Widerspruchsbeweises. Man begibt sich damit auf das Niveau der Zeugenaussage, wo Aussage gegen Aussage steht. Nichts steht indes auf so wackeligen Beinen wie gerade der von der deutschen Rechtsprechung favorisierte Zeugenbeweis.

https://www.welt.de/politik/ausland/article161779339/Europa-hat-sein-Schicksal-selbst-in-der-Hand.html

Merkel drückt sich zur Rolle Europas wie immer in unkonkreten Allgemeinplätzen aus. Was ist die Rolle Europas in der Welt? Sie weiß es nicht und wird es nie wissen, weil ihr dazu die Ideen fehlen. Wieso brauchen wir eine politische Lösung für ein stabiles Libyen? Die gab es doch und sie hieß Gaddafi. Wieso muß Libyen für viel Geld beim Küstenschutz unterstützt werden, wenn wir nicht einmal unsere eigenen Grenzen schützen können? Merkel soll doch zuerst ihren eigenen Saustall kehren und ihre unfähige Verteidigungsministerin hinauswerfen, ehe sie sich um fremde Angelegenheiten kümmert. Jede Regierung, die uns ihre Flüchtlinge schickt, ist eine Bedrohung für uns und muß entmachtet werden. Das ist aber Aufgabe der Bundeswehr und erfordert Auslandseinsätze in Form von Friedensmissionen, und zwar überall dort, wo die Menschenrechte mißachtet werden, denn das ist der Grund, warum die Flüchtlinge zu uns kommen. Der Krieg findet längst nicht mehr im Inland statt. Ist die Rolle Europas dadurch nicht klar definiert? Wieder einmal sind es nur taktische Ablenkungsmanöver, um über das eigene Versagen hinwegzutäuschen. Merkel hat nicht die geringste Ahnung, wie man einen inneren Belagerungsring aufbaut und dieser Belagerung auch standhält. Es gibt leider nur noch militärische Lösungen, aber auch dabei zerreißt Deutschland nichts, denn Transportflugzeuge allein richten hier noch nicht viel aus. Die Kriegführung indes überläßt man wie immer Trump oder Putin. Dann behält man selbst eine weiße Weste und kann über die anderen herziehen.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-02/nationale-identitaet-umfrage-herkunft-sprache

Auch die Sprache stellt nicht das entscheidende Kriterium für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation dar. Es sind vielmehr die rein äußerlichen Merkmale eines Menschen, wie er sich selbst beim Blick in den Spiegel sieht. Leider, muß man sagen, überwiegen primitive Kriterien wie das bloße Aussehen, wohin wir uns zugehörig fühlen. Das gilt vor allem für Menschen, die einer bestimmten Ethnie in Hautfarbe, Augenfarbe und Körpergröße gleichen, wofür so gut wie ausschließlich die entsprechenden Gene verantwortlich zeichnen. Menschen, die zwei verschiedenen Ethnien angehören, fühlen sich in der Regel dem Volk mit den dominanten Merkmalen zugehörig. So dürfte sich Präsident Obama eher als Kenianer denn als Deutscher fühlen, obwohl er auch einen deutschen Vorfahren namens Gutknecht im Blute hat.

http://www.focus.de/politik/videos/wiedererstarkender-rechtsextremismus-hitler-biograf-sieht-parallelen-zur-dunklen-zeit-zwischen-den-weltkriegen_id_6578842.html

Daß solche Schreckensvisionen von einem renommierten Historiker kommen, zeigt, wie wenig naturwissenschaftliches Verständnis Geisteswissenschaftler manchmal mitbringen. Die naturwissenschaftliche Begründung lautet nämlich ganz anders: Mathematisch gesehen sind die Anfangsbedingungen für die Wiederholung eines politischen Szenarios wie 1933 derart unwahrscheinlich, daß man die Aussage Ian Kershaws ins Lächerliche ziehen kann. Zählt man allein die deutschen Staatsoberhäupter zusammen (8 Karolinger, 1 Konradiner, 5 Ottonen, 7 Salier, 2 Sachsen, 5 Staufer, 1 Welfe, 3 aus verschiedenen Häusern während des Interregnums, 1 Habsburger, 1 Nassauer, 1 Luxemburger, 1 Wittelsbacher, 2 Luxemburger, 14 Habsburger, 1 Wittelsbacher, 5 Habsburg-Lothringer, 3 Hohenzollern, 4 Reichspräsidenten, 16 Reichskanzler, 9 Bundespräsidenten und 8 Bundeskanzler), ergeben sich zusammen 98 Regierungschefs. Ziehen wir Adolf Hitler, der als einziger zweimal vorkommt, einmal ab, so ist die Wahrscheinlichkeit dafür, daß Hitler sich wiederholt, gleich 1/97 = 0,01, d.h. daß die Wahrscheinlichkeit, daß sich die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs wiederholt, liegt bei lediglich 1 Prozent. Es sei dem Leser überlassen, ob er eine Wahrscheinlichkeit von nur einem Prozent für hoch und damit für gefährlich hält, vor allem im Hinblick darauf, daß sich die Liste der Kaiser und Könige noch über die Merowinger und Agilolfinger hinaus beliebig fortsetzen läßt, bis man wieder bei einem Kaiser Nero anlangt, dem nach Hitler vielleicht schlimmsten aller Despoten.

https://www.welt.de/wirtschaft/article161717313/Ausgerechnet-der-Siemens-Chef-kritisiert-jetzt-Trump.html

Herr Hegmann! Amerika war schon einmal groß zu Zeiten der Inkas und Azteken. Um dieses Amerika geht es aber gar nicht. Die ersten Immigranten aus der Alten Welt haben Amerika groß gemacht, und wenn Sie alte Hollywood-Filme anschauen, dann waren das alles Mitteleuropäer, und keine Leute aus dem Nahen Osten oder aus Nordafrika. Die meisten amerikanischen Nobelpreisträger in Physik waren in Mitteleuropa ausgebildete Juden oder Germanen bzw. Kelten. Auch Konzern-Chefs blamieren sich gelegentlich mit ihren „völkischen“ Kenntnissen.

https://www.welt.de/kmpkt/article161664792/Unattraktive-Menschen-werden-permanent-diskriminiert.html

Auswahlkriterien dienen der Evolution, also sind sie ausdrücklich von der Natur gewünscht. Es ist wie mit Schaufensterpuppen. Kein Modehaus käme auf die Idee, seine Kleider über fettleibige Puppen zu stülpen, weil dies den Verkaufserfolg schmälert, dadurch daß etwas unvorteilhaft präsentiert wird. Man muß es also den Unternehmen selbst überlassen, wen sie sich unter welchen Gesichtspunkten jeweils aussuchen. Es hieße den Menschen vergewaltigen, wollte man ihm seine intimsten Gefühle auch noch verbieten. Der sozialistische Ansatz der Gleichmacherei ist nur von Neid und Mißgunst geprägt, aber das sind bekanntlich zwei Unlustgefühle, die sich die wenigsten verkneifen können, obwohl sie selbst am meisten unter ihrem Untugenden leiden. Viele, vor allem Linke, sind vom Leben total überfordert, sie brechen schon unter der geringsten Belastung zusammen, auch wenn es nur ihr vordergründiger Haß gegen alles vermeintlich Ungerechte ist, für das es sich in ihren Augen lohnt, sich für andere einzusetzen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-islamischer-staat-preist-einreiseverbot-als-gesegneten-bann-a-1132504.html

Herr Sydow! Welche Alternative hätte es gegeben? Abwarten und zuschauen, bis die Vereinigten Staaten „evolutionär“ moslemisch werden? Was würde dann aus denen, die ihre Freiheit behalten wollen? Logisches Denken kann man von Islamisten nicht erwarten. Diese wollen nur sterben und andere mit in den Tod reißen, weil Sie glauben, daß sie dafür sofort ins Paradies gelangen. Die Ausweisung der Muslime aus Spanien durch die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragon liefert das beste Beispiel dafür, wie Rückeroberung funktionieren kann. Diesem Vorbild hat sich offenbar auch Donald Trump angeschlossen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article161657131/Ungefragt-nimmt-Merkel-Stellung-zu-Trumps-Einreiseverbot.html

Frau Merkel! Niemand stellt doch alle Muslime unter Generalverdacht. Das ist auch sicher nicht der Grund für diese unpopuläre Maßnahme. Es geht schlicht um die Sicherheit der Vereinigten Staaten, nicht um Diskriminierung bestimmter Bevölkerungsgruppen. Während nach Deutschland und Europa zahlreiche Terroristen und Gefährder unerkannt einreisen konnten, schieben die Amerikaner dem nun einen Riegel vor. Was hier als Fortschritt in Sachen Sicherheit gesehen wird, wird gemäß dem Wertekodex Deutschlands verzerrend als vorsätzliche Diskriminierung dargestellt. Dabei hat Deutschland angesichts seiner enorm niedrigen Sicherheitsstandards gar nicht das Recht, den Amerikanern Gesetze vorzuschreiben, die jedes Land unabhängig für sich erlassen kann. Es ist meines Erachtens nicht vorstellbar, daß nach grundlegender Überprüfung von Personen nicht auch Ausnahmen von der Regel gemacht werden. In Deutschland wurden zahlreiche Menschen ohne Überprüfung ihrer Identität mangels verlorener Reisepässe ungehindert eingelassen, was heute Teil unseres Problems ist. Die enormen Kosten für Sicherheit können oder wollen sich die Amerikaner augenscheinlich nicht mehr leisten. Die durch die erhöhte Bedrohungslage bedingten und für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung notwendigen Sicherheitsvorkehrungen kommen auch den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen. Augenscheinlich können aber die Unionsparteien mit öffentlichen Geldern kaum mehr umgehen, sind es doch Leistungen des niemals um sein Einverständnis gebetenen Steuerzahlers.

Hier werden Sie weitergeleitet:

Home
Aphorismen
Gästebuch
Impressum
Kontakt
Leserbriefe
Newsletter
Top10
Ahnenforschung