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Sind Sie es nicht auch
langsam leid, sich immer wieder dieses ewige
Trauerspiel über den drohenden griechischen
Staatsbankrott anhören zu müssen, das einem Bemühen
um einen Sterbenden gleicht, der doch nicht mehr zu
retten ist. Und obwohl das allen bekannt sein müßte,
wird die Inszenierung mit einer bewundernswerten
Hartnäckigkeit immer wieder uraufgeführt. Da den
Griechen der Ernst ihrer Lage augenscheinlich nicht
klarzumachen ist, sich bei ihnen auch keinerlei
Überzeugung zur Verfolgung eines rigorosen
Sparkurses durchsetzen kann, fragen sich viele,
warum und wieso ausgerechnet den Griechen hierbei
eine Ausnahmeregelung eingeräumt werden soll. Gerät
bei uns ein Gewerbetreibender oder auch nur eine
Privatperson in die Insolvenz, wird ihm so gut wie
alles weggenommen bis aufs letzte Hemd, nur die
Griechen pochen darauf, daß das bei ihnen nicht so
sei. Dabei sind sie keineswegs unverschuldet in Not
geraten, vielmehr ist nach allen Äußerungen, die
mittlerweile aus Griechenland kommen, zu vermuten,
daß sie ihren latenten Staatsbankrott wissentlich
selbst herbeigeführt haben. In einem Land, in dem
selbst die Einsicht fehlt, daß wenn man sich schon
übernommen hat, man das anderen zugefügte Unrecht
wiedergutmachen muß und es nicht nur bei bloßen
Versprechungen belassen kann, die von vornherein
nicht ernstgemeint, ja schon bei den
Beitrittsverhandlungen auf Lügen gebaut waren, kann
keiner mehr ernstgenommen werden. Was wunder, wenn
jeder Geldgeber den selbst von Rating-Agenturen auf
Ramschniveau herabgestuften griechischen
Staatsanleihen nur noch mit Mißtrauen begegnet und
von ihrem Kauf zurückschreckt. Niemand hat doch die
Griechen dazu gezwungen oder auch nur gebeten, dem
Euroraum beizutreten, vielmehr haben sich die
Griechen ja förmlich in ihn hineingedrängt,
wahrscheinlich in der Hoffnung, von den Geldern der
reichen Industrienationen zu profitieren. Welche
Hybris von einem Land, das außer Olivenöl und
Feta-Käse kaum einen einträglichen Erwerbszweig hat.
Ein Land von Möchtegernen, die sich hohe Absätze
fertigen lassen, um größer zu erscheinen, als sie
sind. Die Griechen würden gut daran tun, aus dem
Euro auszutreten und ihre Drachme abzuwerten, um im
europäischen Raum konkurrenzfähig zu bleiben und
sich auf Dienstleitungen und Kunsthandwerk eines
klassischen Urlaubslandes zu verständigen. Umgekehrt
geben sie uns jetzt die Schuld an ihrer Misere, und
was sie dazu vorbringen, stimmt alles andere als
hilfsbereit. Mit unverschämten Forderungen, die mehr
als 65 Jahre zurückliegen, treten sie speziell an
uns Deutsche heran, so als hätten sie von uns an
Entschädigungsleistung und Wiederaufbauhilfe noch
nicht genug gekriegt. In der Tat stellt sich die
Frage, wofür sie entschädigt werden wollen? Für
einen von Meuchelmördern geführten feigen
Partisanenkrieg gibt es keine Entschädigung. Im
Zweiten Weltkrieg wollte Griechenland seinen ihm
unter Maßgabe strikter Neutralität gewährten
Freiraum partout nicht haben, denn es erwies sich
durch die Nichterneuerung seines Paktes mit Italien,
die Vermietung eines Großteils seiner Handelsflotte,
den Verkauf von Rüstungsgütern an Großbritannien
sowie die Einstellung der Chromlieferungen an
Deutschland als faktischer Verbündeter der
Westmächte. Ein militärisches Eingreifen der
deutschen Wehrmacht zur Unterstützung der
italienischen und bulgarischen Streitkräfte war
dadurch dringend geboten, wenn nicht aus
strategischer Hinsicht sogar unvermeidlich. Die nach
Schätzungen etwa 70000 bis 80000 durch
Kriegshandlungen oder bei Vergeltungsaktionen
getöteten Griechen waren Opfer des von ihnen selbst
angezettelten und gegen deutsche, italienische und
bulgarische Besatzungssoldaten gerichteten
Partisanenkriegs. Nun haben die Griechen wohl
insgeheim darauf gewettet, es den Deutschen auf
diese Weise heimzuzahlen, denn sie wußten genau, daß
ihnen die Banken der Geberländer bedingungslos und
in beliebiger Höhe Kredite gewähren müssen, wenn sie
nicht selbst in Bedrängnis kommen wollen. „Traue
nicht den Griechen, auch wenn sie Geschenke
bringen“, sagt ein geflügeltes Wort ihres größten
Dichters. Der Vorwurf, wir stünden in ihrer Schuld,
und die Haßtiraden gegen die deutsche
Regierungschefin haben sich ohnehin als substanzlos
herausgestellt. Dabei sollte gerade ein Volk, dessen
Aufzeichnungen über die von ihm geführten Kriege
ganze Bücherregale füllen, mit Aggressionsvorwürfen
eher zurückhaltend sein. Hat nicht Alexander von
Makedonien ganz Asien unterjochen wollen, und haben
sich nicht Athen und Sparta um die Vorherrschaft im
Mittelmeerraum Schlachten geliefert, die gemessen an
ihren Auswirkungen selbst Stalingrad in den Schatten
stellen? Doch auch die Diadochenreiche, allen voran
die Seleukiden in Syrien und die Ptolemäer in
Ägypten –
man denke nur an Demetrios den Städtezertrümmerer
–, haben
hinreichend vor Augen geführt, wie Besatzung
funktioniert. Dürfen die Griechen sich daher darüber
beklagen, wenn sie nur wenige Jahre im Laufe ihrer
zweieinhalbtausendjährigen Geschichte selbst einmal
selbst besetzt waren, oder ist es nicht mehr als
gerecht, wenn sie dieses Gefühl, welches sie sonst
immer nur bei anderen hinterlassen haben, auch
selbst einmal auskosten dürfen? Die Griechen trifft
eine wesentliche Mitschuld am verlustreichen Ausgang
der Kreuzzüge. So haben sie während des ersten
Kreuzzugs ein lothringisches Ritterheer bewußt in
einen Hinterhalt gelockt und an die Türken verraten,
während die vom byzantinischen Kaiser persönlich
bestimmten Führer es durch die Wüsten Anatoliens
geleiten sollten. Die schon im Mittelalter
sprichwörtliche Untreue der Griechen wirkt bis in
unsere Zeit nach, denn mit Untreue ist stets auch
Undank verbunden. Anstatt uns Dank zu erweisen, was
die völlig überflüssige Beschäftigung tausender
Griechen als Gastarbeiter in Deutschland betrifft,
zeigen sie sich auch noch unverschämt. Für diesen
ihren für das deutsche Volk geleisteten Dienst
wurden sie gemessen an dem, was sie zu Hause
verdient hätten, mehr wie fürstlich entlohnt, daheim
wären sie wahrscheinlich verhungert. Aber ein
Dankeschön für die freundliche Aufnahme und
Unterstützung kennt der Grieche nicht, dabei hätte
es seiner gar nicht bedurft, denn ein Volk, das es
sich leisten kann, jahrzehntelang bis zu vier
Millionen Arbeitslose durchzufüttern, bedarf keiner
Gastarbeiter. Und selbst wenn wir die eigenen
Arbeitslosen verpflichtet hätten, eine Beschäftigung
anzunehmen, hätten wir ebenso viele Griechen umsonst
ernähren können, ohne daß ihr Beitrag zum deutschen
Wirtschaftswunder aufgefallen wäre. Warum also
sollte es der Deutschen Pflicht sein, den kranken
Mann am Isthmus zu retten? Es gibt dafür nicht einen
Grund, ja ich halte es sogar für ausgesprochen
verräterisch am eigenen Volk, ihm auch nur einen
müden Euro zu leihen. Denn eines ist gewiß:
zurückzahlen wird ihn der marode Grieche nicht. Man
sollte es daher halten, wie ein deutscher Philosoph
es einmal ausgedrückt hat: "Wer fällt, den soll man
auch noch stoßen." Denn lieber ein Ende mit
Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Tausende Arbeitsplätze könnten in
den nächsten Jahren wegen der fehlenden
Investitionen für die Bundeswehr wegfallen, d.h. man
riskiert bewußt Arbeitslosigkeit im eigenen Lande um
des unsäglichen Griechen willen, treibt die
Inflation in ungeahnte Höhen und zerstört die
Alterssicherung der Deutschen. Denn schon stehen
andere Wackelkandidaten mit derselben südländischen
Mentalität auf dem Plan, und vor dieser Mentalität
bekomme ich als Deutscher das Grausen. Doch noch
mehr Übelkeit empfinde ich gegenüber unseren eigenen
Politikern, die ihr Vaterland verkaufen. Langsam
wird immer klarer, daß die Tage von Frau Merkel
gezählt sind, und daß jeder Tag, den sie länger im
Amt bleibt, ein Risiko für Deutschland ist. Sie ist
eben doch nicht der richtige Mann auf diesem Sessel. |