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25. September 2012

Merkel stürzt Deutschland ohne Not in Energiewende

Manch einer mag es für eine überflüssige Diskussion halten, die nur geeignet ist, das Sommerloch zu füllen, aber das Anliegen ist bitterer Ernst. Es geht nämlich wieder einmal um den Klimawandel.

Der Einsatz von Energie anstelle von Körperkraft hat dem Menschen wesentliche Arbeitserleichterungen gebracht. Längst muß der Mann nicht mehr im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdienen, und auch die Zeiten, wo die Frau unter Schmerzen ihre Kinder gebären mußte, gehören der Vergangenheit an. Die natürlichen Energiequellen wie die Muskelkraft sind durch tausendfach effizientere ersetzt worden: durch Wasser- und Dampfkraft, die Kraft des Windes, durch Elektrizität und Kernenergie. Die sogenannten regenerativen Energien haben aber leider die Eigenschaft, daß sie die fossilen Energieträger zwar etwas schonen, aber die zerstörerische Wirkung der Energie an sich entfalten sie im selben Ausmaß, ganz abgesehen davon, daß aufgeschoben nicht aufgehoben ist. Ein Loskommen von den fossilen Brennstoffen durch kompletten Austausch mit alternativen Energien ist derzeit und wohl auch noch auf längere Sicht gar nicht denkbar. Ebenso unvorstellbar ist es, daß sich das Leben auf diesem Planeten nicht grundlegend ändern wird, zumal ein solches, wie wir es bisher kannten, bei nur 3 Grad mittlerer Temperaturerhöhung nicht mehr möglich sein wird. Selbst die Finanzkrise, die zunächst wie eine segensreiche Wachstumsbremse aussah, wird daran nichts ändern, insonderheit ist sie kein Showstopper, wenn die Schuldenobergrenze immer weiter nach oben gesetzt wird. Jedem Menschen bleibt zu wünschen, daß er die Tragweite seines Handelns wenigstens noch bei Lebzeiten am eigenen Leibe zu spüren bekommt.

Sie rollen wieder, die »Züge nach Auschwitz«, und wieder kommen sie aus Deutschland, nur sind es diesmal keine Menschen, die deportiert werden, sondern Pkw: das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Denn diese Millionen von Fahrzeugen aus deutscher Produktion sind für das klimaschädliche Treibhausgas CO2 verantwortlich, und sie werden ganz ohne Not exportiert, da sie ja mehrheitlich von fremden Arbeitskräften zusammengebaut werden. Zum zweiten werden durch die Verbreitung von Diesel- und Ottomotoren unsere Ressourcen vorschnell aufgebraucht. Infolge der globalen Erwärmung wird der Meeresspiegel um mehrere 10 m ansteigen. So hohe Schutzdämme können gar nicht gebaut werden. Gerade die fruchtbarsten Anbaugebiete, die Tieflandebenen, werden dadurch verlorengehen. Das wird mindestens zwei Milliarden Menschen das Leben kosten. Die Landmasse wird insgesamt schrumpfen, Städte, die in diesen Gebieten liegen, müssen an höherer Stelle neu erbaut werden. Angrenzende Länder werden durch den einsetzenden Exodus in die Konflikte hineingezogen. Und wieder sind es rein materielle Interessen, die substantiell die Ursache dieses Verbrechens sind.

Die Bundesregierung plant im Zuge ihrer Energiewende mehrere Stromtrassen quer durch Deutschland zu legen, auf einer Länge von mehreren tausend Kilometern, um den von Offshore-Windkraftanlagen abgeschnittenen Süden mit regenerativer Energie aus dem Norden zu versorgen. Die Bürger sollen zu diesem Vorhaben gehört werden und können sich dazu äußern, um ihnen dann im nachhinein entgegenhalten zu können, sie hätten ja zu etwaigem Widerspruch und zur Mitsprache ausreichend Gelegenheit gehabt, um ihre Bedenken vorzutragen. Wer das versäumt hat, der wird wohl verspätet nie mehr dagegen angehen können, weil es dann eine beschlossene Sache ist, gegen die selbst ein nachträglicher Bürgerentscheid nichts mehr hilft. Die wenigsten werden sich wahrscheinlich ausreichend Gedanken gemacht haben, was der Bau dieser Trassen für Natur und Umwelt überhaupt bedeutet und ob ein solches Vorhaben ökologisch wie ökonomisch sinnvoll ist. Wenn man sich im nachhinein die Bürgerproteste gegen Stuttgart 21 und gegen die dritte Startbahn des Münchner Flughafens vor Augen führt, dann ist nur schwer vorstellbar, daß sich gegen ein solch radikales Vorhaben kein Widerstand regen wird. Eine kleine Minderheit im Lande, die seit jeher den Atomausstieg propagiert hat, konnte angesichts der Ereignisse von Fukushima die Gunst der Stunde nutzen, um ihr wirres Alternativkonzept durchzuboxen. Das hat ihr nicht nur den Zuspruch einer breiten Mehrheit in der Bevölkerung eingebracht, sondern ist ihr aufgrund der allgemeinen Hysterie um so besser gelungen, als die Kanzlerin nach zähem Ringen sich schließlich doch dem Druck der Straße gebeugt hat. Ob allerdings die angestrebte Energiewende, d.h. die Rückkehr zu fossilen Brennstoffen und die Hinwendung zu mehr regenerativen Energien als brauchbarer Ersatz auch wirklich tauglich ist, danach hat damals in der blinden Angst niemand gefragt. Daß die neugebauten Kohlekraftwerke und russisches Erdgas keine echte Alternative darstellen, darüber möchte ich mich gar nicht großartig auslassen, denn langfristig sind die fossilen Energieträger weitaus gefährlicher als jede Form von Kernenergie. Auch bei der Biomasse ist man nach angestrengtem Nachdenken mittlerweile dahintergekommen, daß man zuzugeben bereit ist, daß damit nur der Hunger in der Dritten Welt angeheizt wird. Ganz klar, wo »Ethanol« angebaut wird, wächst nicht gleichzeitig Getreide. Das gleiche gilt übrigens auch für die Solarenergie, denn wo großflächig Solarzellenkraftwerke entstehen, läßt sich kein Zuckerrohr pflanzen. Aber vielleicht denkt man in der Politik ja, daß sowieso bald niemand mehr in der Landwirtschaft tätig sein wird und wir das Getreide dann eben im Laden kaufen. Schließlich können die Nordseiten unserer Häuser besonders im Winterhalbjahr nicht effizient genug genutzt werden, weil der Einfallswinkel des Sonnenlichts zu flach ist. Und nachdem auch immer mehr Parkplätze auf landwirtschaftlich nutzbarem Boden angelegt werden, muß man sich schon fragen, wo diese Solarkraftwerke denn hin sollen. Aber vielleicht werden wir dazu auch noch unsere Wälder abholzen, um neues Land zu gewinnen? Oder wir lassen uns die Sonnenenergie eben über Tausende von Kilometern aus der Sahara kommen und winken al-Khaida mit dem Zaunpfahl, Europa energetisch lahmzulegen. Nun sollen die Leitungen deswegen über sicheres Territorium aus dem Norden in den Süden Deutschlands gebaut werden, durch Naturparks und Naturschutzgebiete, über freistehende Häuser hinweg, so daß möglichst von jeder Ecke aus mindestens ein Strommast zu sehen sein wird. So etwas Wirres kann eigentlich nur im Kopf eines Herrn Rösler geboren werden, der sich ja sowieso als Vietnamese fühlt – obwohl er dort ausgesetzt wurde – und dem Deutschland egal ist. Die Landschaftsfotographie wird man anschließend in unserem Lande vergessen können, wobei wir noch gar nicht darüber geredet haben, ob man von den zu vielen Windrädern vor Augen nicht irgendwann durchdreht. Abgesehen davon wird man doch nicht glauben, daß Wind- und Sonnenenergie sich ad hoc amortisieren. Es dauert Jahre, bis diese Anlagen mehr umweltfreundliche Energie liefern als fossile Energie in sie hineingesteckt wurde. Oder glaubt etwa jemand, die Wartungsfahrten zu diesen Anlagen und ihre Herstellung würden nicht mit herkömmlicher Energie betrieben? Wie naiv muß jemand wirklich sein zu glauben, daß deswegen auch nur ein Liter Rohöl an irgendeiner noch so entlegenen Stelle der Erde nicht gefördert wird, wenn man ihn braucht? Umweltfreundliche Energien können die globale Erderwärmung nicht aufhalten, solange die fossilen Brennstoffe nicht im gleichen Atemzug verboten werden. Aber davon und von dieser Einsicht sind wir noch Lichtjahre entfernt. Solange nicht zugegeben wird, daß Wirtschaft generell und nicht nur Wirtschaftswachstum die eigentlichen Ursachen des Treibhauseffektes sind, braucht man sich über den Atomausstieg und den Umstieg auf alternative Energien nun wirklich keine Gedanken machen. Und somit können auch diese Energieautobahnen in den ach so strukturschwachen Süden Deutschlands, nach Bayern und Baden-Württemberg, gut und gerne unterbleiben. Wenn die Menschen in Deutschland Angst vor dem Atom haben, dann sollen sie eben auswandern oder gar nicht erst nach Deutschland kommen, sondern in Nordafrika bleiben, wo es Sonne genug gibt. Auch die Industrie kann getrost in diese Länder abwandern, denn der Mensch soll schließlich den regenerativen Energien folgen, und nicht die regenerative Energie dem Menschen. Jene Länder würden sich sogar freuen, wenn man ihnen seine Aufwartung macht, die Leute dort sind gut ausgebildet und arbeiten für weniger Lohn, die hergestellten Produkte würden dadurch günstiger. Bei uns fehlen ohnehin Fachkräfte, dort gibt es sie. Und ob die Fluglinien nun die Passagiere in die eine Richtung oder in die andere befördern, wäre bezüglich ihres Umsatzes egal. Wir in Bayern, wo es noch ausreichend regnet, liefern dann das Brot für die Welt. Wir waren sowieso schon immer ein Agrarland und sollten unseren wertvollen Grund und Boden nicht für Stadterweiterungen herschenken. Wer in der Fabrik arbeiten will, der soll in den Süden Europas abwandern, wo kein Weizen wächst, nach Spanien, Portugal und Griechenland. Das neue Europa bietet dafür einzigartige Chancen. Es ist völlig widersinnig, daß wir das Wertvollste, was wir haben, nämlich Wald, Grund und Boden, abholzen, zupflastern und zubetonieren. Doch die Politik macht es genau umgekehrt. Sie hat noch nicht begriffen, daß dort, wo das stärkste Wirtschaftswachstum stattfindet, auch die meiste Energie verbraucht wird. Doch dieses Wachstum muß gebremst werden, wenn wir nicht wollen, daß uns das Wasser im wahrsten Sinne des Wortes bald bis zum Halse steht. Denn das Abschmelzen der Polkappen hat bereits begonnen. Dann werden die Räder der Offshore-Windanlagen bald das Meer zerpflügen, wenn sie nicht ohnehin völlig ausgebremst werden. Ich glaube nicht, daß es sich lohnen dürfte, solche Parks periodisch alle 5 Jahre auf einem erhöhten Niveau über Normalnull neu zu errichten. Die Idee, Windenergie aus dem Hohen Norden in den Goldenen Süden zu leiten, wo Milch und Honig fließen, ist so widersinnig wie kaum eine andere, von der ich in der letzten Zeit gehört habe. Sie ist sogar noch widersinniger als der Vorschlag, Kohlendioxidmoleküle unterirdisch einsperren zu wollen und zu glauben, dieses Gefängnis halte länger als das, in dem die unterirdischen Brennelemente lagern. Anstatt den Kindern schon in den Schule beizubringen, was Energie bedeutet, und daß es zwei Arten davon gibt, nämlich eine gutartige, die sogenannte Freie Energie, die Arbeit verrichten kann, und eine bösartige, die Entropie, die nichts anderes ist als ein Abfallprodukt, wird an unseren Schulen weiterhin soviel überflüssiger Mist unterrichtet, daß die Kinder anstatt besser von Jahr zu Jahr schlechter werden. Schuld daran ist vor allem Frau Merkel, die, ich weiß nicht kraft welcher Fähigkeiten, den Sprung ins dritthöchste Staatsamt geschafft hat, wo sie eigentlich nur das tut, wozu ihr die Finanzwelt rät, nicht aber, was für das Volk das Beste ist. Eine Rettung gibt es nur, wenn klar wird, daß das eigentliche Übel an der Finanz- und auch der Umweltmisere der Mensch ist, nicht das Einzelwesen, sondern die Masse. Es wäre höchst angezeigt, die Zahl der Erdbewohner schleunigst zu limitieren und jeder Nation anstatt einer Frauenquote eine Geburtenquote zu verordnen, die nicht überschritten werden darf. Lediglich China geht hier mit gutem Beispiel voran, aber genau das kritisiert ja Frau Merkel als Verstoß gegen die Menschenrechte. Einige scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, daß die Erde eine begrenzte Oberfläche und eine nur hauchdünne Kruste hat, die sich entgegen dem, was in der Bibel steht, ganz und gar nicht zur Ausbeutung eignet. Dazu kommt, daß sauberes Wasser nicht in alle Ewigkeit verfügbar ist, und daß Gletscher ein Wasserreservoir darstellen, nur solange sie nicht abschmelzen. Natürlich kann man Rohstoffe dem Kreislauf wieder zuführen, doch dafür muß man wieder Energie aufbringen, abgesehen davon, daß Stoffe nicht zu 100 % wiederzuverwerten sind. Die Wirtschaft wie die Finanzwelt sehen diese Kreisläufe allesamt als unerschöpflich an, aber leider kann auf den Flächen, die jährlich verbaut werden, weder Nahrung noch Energie gewonnen werden. Und im übrigen gelten in der Natur andere Gesetze und Regeln als das menschliche Ermessen zuzugeben bereit ist. Jede Spezies unterliegt nämlich, wie man weiß, einem Räuber-Beute-System, und nur der Mensch benötigt zu seinem Überleben mehr als bloß Nahrung, er benötigt auch Energie für seine Fortbewegung und für den Betrieb von Maschinen, die Herstellung seiner Waren und Fertigung seiner Geräte, und er braucht Licht und Wärme zur Beleuchtung und Beheizung der Räume. Rohstoffe und Reserven, soweit sie ihm nicht in unerschöpflicher Fülle von Natur aus zur Verfügung stehen, beutet der Mensch im wahrsten Sinne des Wortes aus, solange der Vorrat reicht. Aber auch solche Ressourcen, die scheinbar regenerativ sind und aus der Luft oder von der Sonne kommen, hinterlassen ihre Entropie hier auf der Erde, und nicht draußen im Weltall. Nicht nur, daß die fossilen Brennstoffe demnächst zur Neige gehen und damit eine ganze Reihe technischer Errungenschaften, die solche Energieträger benötigen, ihr Ende kommen sehen, ist gerade dann, wenn Energie nichts mehr kostet, weil sie in beliebiger Menge und auf ewige Zeiten zur Verfügung steht, der daraus resultierende Schaden besonders groß und kaum zu begrenzen. Nicht auszudenken, was gewesen wäre, wenn die Kernfusion geglückt und als neuer Energielieferant nahezu unbegrenzt zur Verfügung gestanden wäre. Die Zerstörung wäre unermeßlich gewesen. Es mag theoretisch zwar sein, daß der Anstieg der globalen Erdtemperatur zu begrenzen ist, wenn die Energie ausschließlich aus nicht fossilen Energieträgern gewonnen würde, jedoch ist die Temperatur nicht die einzige Störgröße bei der Energieumwandlung, da es noch zahlreiche weitere Gleichverteilungsprozesse gibt, die zu Chaos und Unordnung führen. Nun ist der Gleichgewichtszustand ein labiler Zustand größter Entropie, denn ein Gleichgewicht kann in die eine oder andere Richtung kippen. Wenn z.B. Räuber alle ihre Beute weggefressen haben, nimmt die Entropie zwar momentan ab, allerdings ist der Räuber auf seine Beute angewiesen. Verliert er sie, droht er zu verhungern. Seine Zahl reduziert sich soweit, bis die Überlebenden seiner Art von der verbliebenen Restbeute wieder leben können und ein neues Gleichgewicht mit einem neuen Entropiemaximum sich einstellt. Die Natur ist stets bemüht, diesen natürlichen Gleichgewichtszustand aufrechtzuerhalten oder einen neuen einzunehmen. Der neue Zustand bedeutet für beide, für Räuber und Beute, eine gegenseitige Begrenzung. Dieser Begrenzung unterliegt auch der Mensch. Hält er sich nicht daran, stirbt er aus oder degeneriert. Vor allem die hohe Bevölkerungsdichte führt zu exorbitantem Energieverbrauch mit all ihren zerstörerischen Folgen. Soeben erst hat der Mensch zu begreifen begonnen, welche Folgen die Kernenergie für ihn hat und sich auch teilweise von ihr losgesagt. Die Krebsrate in der Umgebung von Endlagerstätten ist signifikant höher als anderswo. Es wird auch nicht mehr lange dauern, bis man begriffen haben wird, daß die Verwendung fossiler Brennstoffe das Klima in nur drei Generationen um 34 Millionen Jahre zurückdrehen wird. Ganz zuletzt, wenn es bereits fatale Folgen hat, wird man irgendwann einsehen, daß auch die sogenannten regenerativen Energien – bis auf die nachwachsenden Rohstoffe, die aber aus anderen Gründen ungeeignet sind – keinen Ausweg darstellen, sondern nur eine Zerstörung mit anderen Mitteln sind. Wenn es aber soweit ist, daß diese Erkenntnis bis dahin gereift ist, daß Schlüsse daraus gezogen werden können, wird es für die Spezies Homo sapiens zu spät sein, sie wird Opfer ihrer eigenen »Beute«, der Ressourcen, und wenn diese ganz wegbrechen, werden die Übel wie eine galoppierende Schwindsucht über sie hereinbrechen, und schließlich wird unsere Art ganz aussterben. Jeder Vater und jede Mutter müssen sich dann die Frage vorlegen, welchen Sinn es gehabt hat, daß sie neues Leben schenkten, wo doch genau das Gegenteil von dem eingetreten ist, was sie eigentlich beabsichtigt hatten. Wenn also das globale Wachstum einschließlich des Geldes nicht bald sinnvoll begrenzt wird, wird die Menschheit und mit ihr viele andere Arten den freiwilligen Energietod sterben. Dieser Prozeß wird sich noch beschleunigen, wenn die Weltbevölkerung nicht schnellstens auf ihren vorindustriellen Wert zurückgefahren wird, der bei 600 Millionen gelegen haben dürfte. Mithin sind mehr als sechs Milliarden Menschen zuviel, bei denen man sich überlegen muß, wie man sie vom fossilen Energieverbrauch abschneidet und wieder einer natürlichen Lebensweise zuführt, denn dazu gibt es keine Alternative, sonst »gehen wir alle drauf«, und das bereits in nicht mehr allzu ferner Zukunft. Über die Mittel und Wege zur Erreichung einer Bevölkerungsreduktion muß die Politik sich Gedanken machen, denn das ist ihre ureigene Aufgabe, so wie es nicht zu den Aufgaben der Religion gehört, den Frieden zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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