| Das Zweite
Gesicht

wohnen

Berühmtheit
wird der erlangen, welcher den Euro abschafft und die DM wieder
einführt.
Überall
herrschen Sodom und Gomorrha. Es wird nicht mehr lange auf sich
warten lassen, bis Feuer vom Himmel fällt.
Den
nächsten Krieg führen die USA gegen den Iran.
Es scheint, als habe der
liebe Gott aus gerechtem Zorn Gift unter
die Menschen gesät: wer sich bindet, wird sich bald wundern, wie schnell er
wieder geschieden ist, Treue gilt für nichts, überall greifen Verrat und Tücke
um sich, Mitleid ist unbekannt geworden, nur Furcht existiert noch. Menschen mit
edler Gesinnung findet man einen unter Tausend, Habsüchtige und Unredliche
hingegen zuhauf. Verbrechen werden verziehen, das Unrecht verteidigt, das
Normale verpönt. Die Lüste werden immer abartiger, Gefräßigkeit und Faulheit von
der Allgemeinheit honoriert. Den eigenen Ast, auf dem man sitzt, sägt man sich
selbst ab, und einige bringen im Wahnsinn einander sogar um, um von ihrem Gott
dafür belohnt zu werden.
Ihr habt die Erde zerstört, doch
dafür seid gehaßt.
E ure Kinder werden geistig verkümmern, sie werden die einfachsten Dinge nicht
mehr begreifen, und es wird kein Licht wird mehr in ihnen sein.
D a ihr nicht wolltet, die Überträger der Immunschwächekrankheit,
solange euch dies noch möglich war, von euch abzugrenzen, wird die Krankheit nun
auch über euch hereinbrechen. Und bei jeder Berührung werdet ihr Angst fühlen,
euch anzustecken.
D a ihr unheilig seid, werden eure
Feinde über euch obsiegen.
D ie Häuser der Reichen werden geplündert werden, und nichts wird
mehr sicher sein. Die sich zeigen werden zur Ader gelassen, und die sich
verbergen werden aufgespürt. Sie werden den Toten das Gold aus den Zähnen
brechen und den Lebenden ihre Verstecke abpressen.
E inige werden im Blute
schwimmend ihr Leben aushauchen, andern wird anders vergolten, doch die Reihe
kommt irgendwann auch an euch. Also wird einer des andern Schlächter, die Beute
aber werden sie unter sich teilen.
E s kehren die Zeiten wieder, da
es heißen wird: "Arbeit macht frei."
T ötet
Gott in euren Herzen und in eurem Geist, und es wird Friede
werden!
I hr habt euch
selbst die Hölle auf Erden bereitet, und ihr werdet darin
brennen, damit euer frevlerisches Tun Sühne erlangt.
U nd so ihr nicht
ertrinken oder von Steinen erschlagen werdet, werdet ihr dürsten
und kläglich ob der Dürre hungern.
A lles wird wüst
und öd', und keine Frucht mehr bringen hervor die Felder.
E s war die Zeit
des Menschen. Nun naht die Zeit Gottes.
D as Maß ist voll.
Es ist die Zeit gekommen, da ein neuer Blutzoll entrichtet werden
muß.
W enn Mekka in
Flammen steht und Medina in Trümmern liegt, wird Friede
einkehren unter den Menschen.
D ie Zeit wird euch
hinwegspülen, euch, die ihr euch heute noch so wichtig nehmt;
euer schöner Schein wird versinken, bis die Grüfte sich über
euch schließen und ihr zur völligen Bedeutungslosigkeit
hinschwindet.
D ie da glauben,
ihnen werde schon nichts geschehen, werden sich noch wundern, was
ihnen alles geschehen wird.
D eutschland wird
zu einem Land wilder Zustände werden.
D a habt ihr die
Früchte eurer globalen Gesellschaft: Kriege, Seuchen und Armut
werden sich über die ganze Welt ausbreiten. Hat euch nicht
jemand Verstand eingepflanzt, daß ihr ihn gebraucht?
B aut keine Häuser
mehr, denn sie sind auf Wüste gegründet.
A m Ende werden
alle Abgaben, die an die öffentliche Hand zu entrichten sind,
nicht ausreichen, um die Not der Welt zu lindern. Auf welch
wundersame Weise sich die Natur doch immer wieder durchsetzt! Und
dennoch glauben immer noch welche, sie könnten dem Verderben
entrinnen.
V iele Juden werden
durch die weltweite Rezession ihr Vermögen verlieren. Dann wird
Rache genommen an Zion.
O bwohl die beiden
letzten Kanzler, Kohl und Schröder, tapfer kämpften, konnten
sie den Untergang ihres Volkes nicht mehr abwenden.
E inst wird fallen
das heilige Amerika, Und mit ihm die gesamte westliche Welt.
E s wird geschehen,
daß am Ende alle nichts haben.
S elbst die Ärzte
werden hungern, und da ist keiner mehr, der seine Rechnungen noch
bezahlt.
Frauen
werden sich nicht schämen, Männer um einen letzten Akt zu bitten.
E s war euch nur
eine Gnadenfrist gegönnt. Ihr aber habt die Zeit nicht genutzt.
So erhaltet ihr jetzt, was ihr versäumt habt.
M it der Sonne
werdet ihr auch die Freude verlieren.
N iemand wird
gewinnen, der nicht im Elfenbeinturm sitzt.
U nd es werden
Zeiten kommen, da werden zwei nicht soviel verdienen wie jetzt
einer.
S ie werden Söhne
gebären, die nicht wie ihre Väter sind, und jene werden sich
eurer nicht erinnern.
U nd als die
Menschen jegliches Gefühl für ihre Sünden verloren hatten und
all ihre Taten für gut hielten, entschied der Herr, sie zu
vertilgen.
U nd andere werden
auf euren Sesseln sitzen, und sie werden eure Gräber ausheben
und ihre Gebeine darin legen, so wie ihr dereinst die Gräber der
Kelten ausgehoben habt.
E rst lebt ihr
jahrelang in Saus und Braus und auf Pump und habt nicht
begriffen, daß das Geld, das man euch gab, nur ein geliehenes
war, und daß man alles geliehene Geld irgendwann zurückzahlen
muß, und dann beschwert Ihr euch darüber, wenn ihr ausgenommen
werdet wie eine Weihnachtsgans. Es geschieht euch recht so, weil
Ihr immer wieder den falschen Versprechungen und Lügen geglaubt
habt, obwohl ihr sie, eure Augen davor verschließend,
durchschautet, und es soll euch in Zukunft noch viel schlechter
ergehen, bis euch eurer Hang zur Verschwendung gebührend
abgegolten ist.
E in Überleben
aller ist nicht möglich. In Zukunft wird gelten: Wer leben will,
muß töten!
D urch eure Bastardisierung sind die besten Tropfen ausgegossen, und ihr wart
nur ein Irrtum der Evolution.
D ie Tage Eurer
Sittenlosigkeit und Gier sind gezählt.
S ollen die Pole
ruhig wechseln, so wird Strahlung über euch kommen und alles
Gezücht wird ausgetilgt.
D er
absolutistische Gottesstaat, die Diktatur Gottes, in der Glaube
und Politik eins sind, wird zum größten Gegenspieler der
westlichen Demokratien werden, und er wird übergreifen auf diese
Länder, gefördert durch deren innere Zersetzung, und sich wie
ein Flächenbrand ausbreiten.
D en Wehrdienst zu
verweigern, d.h. sich nicht zu wehren, wenn man angegriffen wird,
ist auch ein Zeichen westlicher Degeneration, und gerade das
macht die Angreifer so siegessicher und läßt sie immer frecher
werden. Und genau deswegen hat das Abendland trotz aller
technischen Überlegenheit keine Chance, gegen das Morgenland zu
bestehen, und falls doch, dann nur unter riesigen Verlusten.
D as Melken der Kuh
wird bald ein Ende haben.
A usländer sind
eines Tages unser Tod, weil wir nicht ihr Tod waren.
E s bewahrheitet
sich stets aufs neue: Nur wer hoch steigt, kann tief fallen.
Dieses Schicksal wird alle Industrieländer treffen, die
vorausgeeilt sind und nun ihren Vorsprung einbüßen.
J etzt kehren die
Sitten bei uns ein, die uns voranbringen und aus dem Tal der
Tränen herausführen.
I hre Sinne sind umnachtet, denn sie sehen die Gefahr nicht, und sie schaufeln
sich ihr eigenes Grab. Aber schlimmer noch: sie ziehen auch uns
mit in den Abgrund!
B edingt durch das
mittlerweile völlige Fehlen von Genies kann die Menschheit
klonen, soviel sie will; das genetische Material, das sich zur
Nachahmung empfiehlt, fehlt bereits; und ihren Erretter wird sie
auf diese Weise jedenfalls nicht finden.
J ammert nicht
herum, nur weil es einmal heiß ist! Ihr werdet noch am Spieß
gebraten, zuerst hier auf Erden und dann in der Hölle!
E s ist an der
Zeit, daß ihr eure Häuser auf die Berge baut, denn in den
Niederungen werden sie bald hinweggespült. Aber seht zu, daß
ihr sie nicht zu dicht an den Abgrund setzt, sie könnten sonst
abrutschen. Baut eure Häuser auch fest und nicht aus Holz, auf
daß der Wind sie nicht wegbläst.
W enn das irdische
Dasein als das höchste Gut angesehen wird, darf man sich
natürlich nicht über die den Industrieländern drohende
Vergreisung beklagen. Denn sonst müßte man Leben zeitlich
rationieren und kontingentieren. Und so wird es kommen. Dann
werden die abgetrieben, die selbst abgetrieben haben.
W enn die Evolution
den Tod nicht als etwas Sinnvolles erachtet hätte, gäbe es ihn
nicht, und es hätten sich diejenigen Arten durchgesetzt, die ein
besonders hohes Alter erreichen. Säugetiere, die eine nur kurze
Lebenserwartung haben, haben außerdem eine ungleich größere
Artenvielfalt entwickelt als etwa Reptilien, die um ein
Vielfaches älter werden. Wehe also, wenn eine Art anfängt zu
überaltern! Dies ist fast immer ein sicheres Anzeichen dafür,
daß sie auszusterben droht!
J e gott- und
ruchloser die Welt sich gebärdet, desto mehr bleiben dem
Menschen wahre Liebe, echte Freundschaft und dauerhaftes Glück
versagt, und um so häufiger erwarten ihn ein unerfülltes Leben,
drückendes Alter und endlose Krankheit.
D ie Politiker sind
auf dem "globalen" Auge blind. Längst haben sie das
Wohl und Glück der Bevölkerung verspielt, und das haben sie
bewußt und mit Vorsatz getan. Aber eines Tages werden sie dafür
zur Rechenschaft gezogen, man wird sie ausfindig machen, wo sie
sich auch verbergen mögen, und vor Gericht stellen, und niemand
wird ihnen Gnade walten lassen.
D a habt ihr eure
Globalisierung! Und wie ihr seht, breiten sich Seuchen und andere
Übel rasant über die Welt aus. Auf daß es euch alle trifft und
hinwegrafft!
I mmer mehr
Menschen wird immer größeres Unglück treffen.
W enn erst die
Unregierbarkeit des Volkes eingetreten ist, wird der undankbare
Mob seine selbst erwählten Politiker in Stücke reißen.
W enn erst die
Intelligenz aus Deutschland abgewandert ist, und der Tag wird
unweigerlich kommen, dann ist dieses Land dem gnadenlosen Verfall
preisgegeben.
J e schneller wir
die Gletscher zum Abschmelzen bringen, desto schneller gehen wir
einer Zeit schwerster Niederschläge entgegen.
D as Problem der
Überalterung, welches heute wir haben und welches die Zahlung
unserer Renten in Frage stellt, wird in Kürze die gesamte
übrige Menschheit treffen.
D ie, welche
Wassermangel demnächst leiden, werden dann Euer Wasser trinken.
W enn alles seinen
natürlichen Lauf nimmt, wird es auf diesem Planeten bald keine
Menschen mehr mit weißer Hautfarbe geben, denn der weißen Rasse
ist es vorherbestimmt, daß sie aussterben wird.
D ie Zahl der
reinrassigen Deutschen wird in den nächsten Jahren zu einem
Häuflein Unverbesserlicher zusammenschrummpfen, und diese werden
Fremde sein in ihrem eigenen Land. Wenn die Herrschaft erst
einmal auf andere übergegangen ist, wird es bald eine Gnade
sein, als Deutscher noch in diesem Lande leben zu dürfen.
I hr werdet euch
noch wundern, Ihr Narren; Ihr habt die Erde zerstört, und nun
wird sie Euch zerstören, auf daß Ihr ausgetilgt werdet!
D ie regenreichen
Gebiete werden sich zu den nördlichen Breiten hin verschieben,
dorthin also, wo zugleich die mageren Böden sind. In den
südlichen Zonen hingegen wird alles verdorren. Seht also zu,
daß Ihr nachzieht!
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