Das Alter der Menschenrassen
Über das Alter der menschlichen Rassen
existieren bis heute keine verläßlichen Erkenntnisse. Der anatomisch
moderne Mensch, Homo
sapiens sapiens, taucht in Asien im Anschluß an den Homo
erectus vor 40.000 Jahren auf. Der Homo erectus, eine
ausgestorbene Art der Gattung Mensch, ging aber wohl nicht nahtlos
in diesen über. Es handelte sich bei ihm um die
erste Menschenart, die sich weit über Afrika hinaus ausbreitete. Fossilienfunde gibt es insbesondere aus Georgien, Algerien,
der Türkei, Marokko, China und Java. Obwohl sich
bisher keine gesicherten Funde als Bestätigung finden ließen,
herrscht immer noch die landläufige Meinung vor, der Mensch stamme
aus Afrika. Populationsgenetische
Untersuchungen an Blutgruppensystemen sprechen hingegen eine ganz andere
Sprache. Es kommt immer darauf an, was man unter Mensch versteht.
Es ist gewiß richtig, daß Vorformen des heutigen Menschen, etwa der
ausgestorbene Homo erectus auf
Java oder in China, allesamt in Afrika ihren Ausgang genommen haben,
aber sie sind nicht die unmittelbaren Vorgänger des modernen Menschen, des
Homo sapiens sapiens, denn: Es fehlt ein Glied in der Kette –
der Präsapiens. Auch der ebenfalls ausgestorbene Neandertaler
kommt als Vorläufer des heutigen Menschen nicht in Betracht. Sieht man von der unsicheren Datierung der Präsapiens-Funde
in Kanjera (Ostafrika) und Quinzano (Oberitalien) ab, so liegen aus
dem mittleren Pleistozän in Westeuropa zwei Funde vor, Steinheim und Swanscombe. Man
kann sich daher kaum
irren, nicht Afrika, sondern Asien als Ausgangspunkt für die
weltweite Expansion des Homo sapiens anzunehmen, zumal dies
untrüglich auch die Verteilung der mehr als zwei Dutzend
Blutgruppensysteme nahelegt. Es geht dabei gar nicht so sehr um die
Frage, wie der Mensch nach Europa kam, es geht vielmehr darum, wie sich der Mensch von Asien aus über die ganze
damals bekannte Welt
bis nach Australien, Amerika und letztlich Ozeanien ausgebreitet
hat. Menschen lassen sich trotz vieler noch offener Fragen
nach ihren Blutgenen klassifizieren. So begegnet uns in nahezu allen
Erdteilen der bewohnen Welt, mit Ausnahme von Europa und Amerika, noch immer eine
den anderen Rassen vorausgehende
Urform der heutigen großen drei Rassenkreise, der sogenannte
Alteuropide, der nicht nur äußerlich, sondern auch in vielen
seiner Blutmerkmale deutlich
«reiner»
ist als andere Populationen. Seine
Vertreter werden in der sogenannten Altschicht zusammengefaßt. Ihr
Spektrum umfaßt in Afrika die Bambutiden und Khoisaniden, in Asien
Weddide, Gondide, Ainuide, Andamanide und Semangide und
in Indonesien Palä- und Neomelaneside, Australide, Aëtide und
Bergpapua. Sie alle sind genetisch älter als Negride und Mongolide,
aber wohl nicht älter als Europide.
Bereits die Altschicht hat Neu-Guinea, Australien, Melanesien,
die Andamanen, Philippinen, Japan und Südafrika erreicht, der Sprung
in die Neue Welt ist ihr allerdings nicht mehr geglückt, denn dabei
wurde sie von Vertretern jüngerer Rassen eingeholt, teils in
Rückzugs-gebiete abgedrängt, wo ihre Reste teils
noch als sogenannte Beharrungsgruppen weiterleben, völlig
unbeeindruckt von jeglicher Zivilisation, teils von anderen
aufgesogen wurden. Auf den Karten der Allelfrequenzverteilungen ziehen sich die Merkmale der Altschicht,
an ihrer Randlage erkennbar, wie ein markantes Band von Europa über
Indien bis nach Neu-Guinea und weiter nach Australien, doch bereits
in Asien verwischen sich ihre Spuren. Diesen Umstand haben wir bei
der Altersbestimmung der Rassen zu berücksichtigen. Auf jeden Fall
müssen wir unser Weltbild bezüglich der Rassengenese grundlegend
korrigieren, ein Schritt, der sich am besten durch das Verständnis der sogenannten Kontaktrassen
nachvollziehen läßt. So gelten etwa Polyneside als Übergangsrasse zwischen Europiden und Mongoliden und
Nilotide zwischen Europiden und Negriden. Was nun das Alter
einer Rasse betrifft, so müssen wir auch nach deren Aussehen urteilen
und einige logische Schlußfolgerungen miteinbeziehen. So
können etwa Vorkiefrigkeit und Flachgesichtigkeit als Merkmale
non-humaner Primaten angesehen werden, der phylogenetische Abstand
von Populationen dieser Ausprägung dürfte daher deutlich geringer sein als bei
solchen, die diese Kennzeichnung nicht tragen. Wie lassen sich
nun phylogenetische Abstände innerhalb der Menschenrassen erklären?
Die Antwort erscheint zunächst einfacher als erwartet, aber wir
müssen repräsentative
Modellannahmen treffen. Nehmen wir die Zeit zwischen der Geburt
des Erst- und Letztgeborenen einer Generation mit 20 Jahren an und
geben diese als das Alter einer Generation an, so umfaßt ein
Menschenleben nach damaligen Maßstäben zwei bis drei Generationen.
Für den Erstgeborenen sowie dessen erstgeborene Nachkommen sind
unter den gleichen Annahmen nach 200 Jahren bereits 10 Generationen
verstrichen, während für den Letztgeborenen und dessen letztgeborene
Nachfahren die zehnte Generation erst nach 400 Jahren erreicht wird.
Nach vierhundert Jahren haben aber die jeweils erstgeborenen Nachfahren die doppelte Anzahl von DNA-Duplikationen hinter sich,
und die Wahrscheinlichkeit, eine Mutation zu erleiden, war daher bei ihnen
doppelt so groß wie bei den jeweils Letztgeborenen. Ihr genetischer Abstand hat sich demzufolge
gegenüber den weniger reproduktiven Jüngeren verdoppelt. Von einer
sogenannten Normalpopulation wird man erwarten, daß diese sich
aus Vertretern unterschiedlicher Altersgruppen zusammensetzt, wie es
auch im Tierreich der Fall ist. Freilebende Wildtiere bevölkern einen begrenzten,
durch geographische Grenzen getrennten Lebensraum, daher haben sich
bei ihnen keine eigentlichen Rassen herausgebildet, wie wir sie
beim Menschen kennen, sondern langfristig gleich ganze Arten,
miteinander verwandte
zwar,
aber doch getrennte. Im Tierreich übernimmt das jüngere und stärkere männliche Tier die Führungsrolle über das
Rudel und verdrängt dabei ältere Artgenossen aus ihrer Position.
Beim Hominiden scheint dies indes anders zu sein. Bei ihm, der ja im Unterscheid zum Tier ein denkendes Wesen ist,
können Ältere sich aufgrund ihrer Erfahrung, und weil das Gehirn
beim Menschen durch Älterwerden sogar noch reifer wird,
länger in ihrer Führungsrolle behaupten. Somit lag – wo immer ein
Unruhezentrum entstanden ist – bei unseren Palähominiden,
die ein typisches Wanderverhalten aufwiesen, die Gründung neuer
«Kolonien» überwiegend
in Händen der jüngeren Generation, während die Älteren in ihrer Position
ausharrten und sich auch geistig nicht weiterentwickelten. Immer
wieder aufs neue mußten die Jungen den Älteren weichen, sie wurden,
sobald das Land nicht mehr genügend Menschen ernähren konnte, auf
Wanderschaft geschickt, immer weiter weg zu neuen Gründungszentren,
so daß sie nach Ablauf eines jeweils gleichen Zeitraums wesentlich
mehr DNA-Duplikationen hinter sich hatten als die
Zurückgebliebenen. Somit sind die, die zuerst auszogen, biologisch älter als ihre entfernten,
daheimgebliebenen oder später nachgezogenen Verwandten. Sie verloren
im Unterschied zu denen, die blieben oder später kamen, das
ursprüngliche affenartige Aussehen des Vor- und Frühmenschen
schneller,
während die Menschwerdung sich auch äußerlich durch die weniger
häufigen
Mutationen bei den Spätergeborenen langsamer vollzog. Dies erklärt, warum
junge Rassen wie etwa bestimmte Asiaten oder Negride mehr dem
Vor- und Frühmenschen ähneln als beispielsweise die Weißen, die mit
dem Affen, wenigstens äußerlich, kaum mehr verwechselt werden
können. Weil die Weißen nach dieser Theorie die älteste Rasse sind,
hat sich auch ihr Hirnvolumen durch die erheblich häufigere Teilung
des Erbguts schneller entwickelt. Nicht Afrika allerdings war Ausgangspunkt
ihrer Wanderbewegung, sondern ihr Ursprung lag irgendwo in
Südostasien. Wie sonst ist es zu erklären, daß der Polyneside deutlich
mehr Ähnlichkeit mit dem Europiden hat als mit dem Mongoliden? Der jetzige Mensch stammt
nicht ursprünglich aus Afrika, sondern nur seine frühen Vorläufer,
die aber wenig mit ihm gemein haben. Die heutigen Negriden sind
zweifellos vom Nahen Osten aus nach Afrika eingewandert, denn
Afrika als isolierte Landmasse gab es zu jener Zeit nicht, das
Rote Meer war ein Binnengewässer und auch der Persische Golf existierte
nicht, die Sahara aber war grün, ebenso wie die Arabische Halbinsel.
So jedenfalls spiegelt es sich in der
Verteilung der Blutgruppensysteme wider, denn damals besaßen
die Menschen auch in Asien ein Aussehen, das fern dem
Erscheinungsbild eines heutigen Europäers ist. Je weiter also ein
Lebensraum von Südostasien entfernt ist, desto höher ist das genetische
Alter der darin lebenden Population, das bedeutet, daß nach den
Kaukasiern die zweitälteste Grundrasse die negride sein muß. Das
wird auch durch die relativ größere Ähnlichkeit des Europiden mit
dem Negriden bestätigt, auch
wenn es aufgrund des größeren genetischen Abstands im Vergleich zum
Mongoliden zunächst nicht danach aussieht. Bedenkt man allerdings,
daß sich dieser genetische Abstand auf eine Vielzahl
malariabedingter Mutationen zurückführen
läßt, so relativiert sich dieser wieder zugunsten einer engeren
Verwandtschaft zwischen Schwarzen und Weißen. Man darf
allerdings nicht auf den Fehler verfallen, den Vergleich an der
Hautpigmentierung festzumachen, denn diese ist ein relativ junges
Produkt der Evolution. Die ältere Rasse
besitzt daher auch immer die ursprünglicheren Gene, vorausgesetzt,
sie hat isoliert gelebt. Daher sind die Gene der Altschicht unter
den Australiden und in Neu-Guinea unverfälschter verglichen mit der Urbevölkerung
Europas im Baskenland, einfach weil jene als Beharrungsgruppen weniger
Vermischung erfahren haben. Die Einwanderer Amerikas sind älter
als ihre asiatischen Vorfahren, mit denen sie genetisch verwandt
sind, und dennoch tragen sie die ursprünglicheren Gene in sich, und
zwar deswegen, weil in einer nomadisch lebenden Auswanderergruppe eine
Mutation innerhalb der ursprünglichen Bevölkerung auch nicht die geringste Chance
hat, sie unter den ständig wechselnden Umweltbedingungen
einzuholen. Die
Mongoliden schließlich sind aus den Europiden hervorgegangen, als der Weiße noch nicht die für ihn typische lange
Nase besaß, die ein Produkt aus der Zeit nach der Separation von der
mongoliden Rasse ist. Zuletzt hat sich die negride Rasse abgespalten,
als der in Europa angekommene Mensch schon bedeutend an Körperhöhe
und Nasenlänge hinzugewonnen hatte. Der sogenannte Kaukasier als die
älteste Rasse hat nicht nur die durchschnittlich größte Körperhöhe
erreicht, er besitzt auch die geringste Flachgesichtigkeit und hat die ausgeprägteste
Nase, die steilste Stirn und die
größte Schädelabmessung in der Gattung Sapiens. Somit ist die
älteste Rasse zugleich die am höchsten entwickelte und zu kulturellen Leistungen
am meisten befähigte. Auch wenn die Wiege der Menschheit nicht in
Europa oder seiner näheren Umgebung steht, so stammt der Mensch
dennoch eindeutig aus Asien, d.h.
die bisher vertretene These, daß die Menschwerdung sich in Afrika
vollzogen habe, muß wahrscheinlich verworfen werden.
Wie hat man sich nun die Ausbreitung
des Menschen vorzustellen? Die jüngste Rasse ist die
mongolide, sie hat zugleich die kürzesten Wanderwege zurückgelegt.
Dies bedeutet, daß nur Asien als Urheimat des Homo sapiens
in Frage kommt. Von allen Menschenrassen hat die mongolide die
kürzesten Beine, war also für die Wanderschaft am wenigsten
geeignet. Die Wandertätigkeit des Menschen bedingte schließlich sein
Längenwachstum, d.h. größere Individuen hatten wegen ihrer längenen
Beine auf Wanderschaft einen selektiven Vorteil. Zudem kommt die
Konstitution des Asiaten sowie seine Flachgesichtigkeit dem Aussehen
des Schimpansen, des nächsten Verwandten des Menschen, am ehesten
gleich. Das ist der Grund, warum in Asien, abgesehen von einigen
Pygmäenstämmen Afrikas, die kleinwüchsigsten Menschen der Erde
leben. Von Asien ausgehend sind die Indianiden Amerikas die
zweitjüngste Rasse, auffällig einmal an ihrer etwas kräftigeren
Konstitution und ihrem höheren Wuchs, aber auch an der Zunahme der
Nasenlänge, die teilweise schon die Vorstufe des Weißen erkennen
läßt. Auch Afrika muß von Asien aus durch den Homo sapiens besiedelt
worden sein, die negride Rasse ist also eindeutig älter als die
mongolide, aber jünger als die europide, zum einen auffallend durch die größere Körperhöhe und geringere Flachgesichtigkeit des Negriden, zum anderen durch die größere Langschädeligkeit
im Vergleich zum Mongoliden. Die ursprüngliche dolichokrane
Schädelform konnte offenbar nur erhalten bleiben, solange der Mensch
in Bewegung blieb, wodurch er mehr Schweiß verlor, beim Seßhaften
bildete sie sich zurück, weil sie keinen selektiven Vorteil mehr
bot. Auch waren von Südostasien nach Afrika längere Wege
zurückzulegen als etwa über die Beringstraße nach Nordamerika. Bezeichnend ist, daß
westafrikanische Negerstämme deutlich mehr Höhenwuchs aufweisen als
ihre ostafrikanischen Nachbarn. In Afrika ist der Mensch also
deutlich später angekommen als in der Neuen Welt, was vor allem
durch das dortige Fehlen der Blutgruppe B erhärtet wird, wobei man
allerdings davon
ausgehen kann, daß auch Afrika bereits von der Altschicht in Besitz
genommen war. Schon vorher erreichte aber der Mensch Australien, denn die
dort lebende Altschicht zeigt bereits deutlich europidere Züge. Die
Altschicht muß,
weil sie älteren Datums ist, auch früher in Afrika vertreten gewesen sein
als die negride Rasse, die möglicherweise aus ihr hervorgegangen ist. Die Rasse mit
den größten Körpermaßen aber ist die europide, und zwar sind ihre
Vertreter um so größer, je weiter westlich oder nordwestlich sie
sich niedergelassen haben. Die Weißen waren also am längsten unterwegs, um ihre heutigen
Siedlungsgebiete zu erreichen. Die, die in Asien blieben, hatten die
schlechteren Lebensbedingungen, sie waren nicht nur schlechter
ernährt und blieben deshalb kleiner als die Losgezogenen, sie
erwarben auch nicht die Fähigkeiten, welche die anderen durch
ihren härteren Überlebenskampf entwickeln mußten. In einer wildbeuterisch lebenden,
umherstreifenden und nicht seßhaft lebenden Gesellschaft ziehen die Erstgeborenen immer zuerst los.
Daher sind sie die biologisch Älteren, die verglichen mit ihren
jüngeren Geschwistern ein weitaus höheres Generationenalter erreichen.
Die kaukasische Rasse hat vermutlich die längsten Wanderwege hinter
sich und dürfte ihren Ausgang von den Alteuropiden Südostasiens
genommen haben, die jüngeren Datums sind und aufgrund ihrer Randlage
die ursprünglicheren Blutmerkmale bewahren konnten. In späterer Zeit hat sich
daraus die negride Rasse abgezweigt, die von der überlegenen
kaukasischen Rasse nach Afrika abgedrängt wurde. Der moderne
Afrikaner ist darum eindeutig jünger als der Alteuropide. Am
wenigsten weit ist der Mongolide gewandert. Er blieb daher in seinem
Längenwachstum bei der Körpergröße des Schimpansen stecken und hat
sich nur wenig über diesen hinausentwickelt, stellt also eindeutig
den Vertreter der jüngsten Rasse dar. Als der moderne Mensch Asien
erreichte, war seine Körperhöhe in der Tat noch nicht weit über die
des Affen hinaus angewachsen. Auch war sein Haar wie das des
Schimpansen noch überaus glatt. Später spalteten sich die ersten
Vertreter der kaukasischen Rasse von der mongoliden Rasse, die
damals wohl noch Protomalaien waren, ab und zogen weiter. Der frühe
Mensch besaß damals noch sein ursprüngliches Haarkleid, welches jene, die in
nördlichere Breiten zogen, nämlich besagte Kaukasier, länger behielten als ihre nach Süden
ausgewichenen negriden Artgenossen. Mit
dem Verlust des Haarkleides geht auch seine Kräuselung einher, weil
das Haar dadurch kürzer erscheint und der Verdunstung eine breitere
Angriffsfläche bietet, während glattes Haar verklebt und einen besseren Kälteschutz
darstellt. Wir dürfen nicht übersehen, daß die Menschwerdung sich
teilweise in Zeiten größter globaler Vereisung vollzog. Negride und
mongolide Rasse stimmen nicht nur in ihrer fehlenden Körperbehaarung
besser überein, sondern auch in zahlreichen Blutmerkmalen, die
typisch für die Tropen sind, etwa die Blutgruppe B. Als diese
entstand, hatten die ersten Weißen aber Südostasien bereits
verlassen, und es sollte noch bis ins Hohe Mittelalter dauern, ehe
sie sie wieder einholte.