Geschlechtsdimorphismus
Der Rassenstil
legt fest, welches Geschlecht für das bestimmende Erscheinungsbild
einer Rasse verantwortlich ist: Das kann sowohl der Mann sein
– dann
spricht man von maskulinem Rassenstil
– als auch die Frau
– dies
charakterisiert den femininen Rassenstil. Bei den non-humanen
Primaten ist es eindeutig das Weibchen, welches den Rassenstil
bestimmt, denn noch bei unserem nächsten Verwandten, dem
Schimpansen, unterscheidet sich das Männchen, was seine sekundären
Geschlechtsmerkmale betrifft, äußerlich kaum vom Weibchen. (Die
primären Geschlechtsmerkmale sind selbstverständlich davon
unbenommen.) Dementsprechend gilt: Je jünger eine Rasse ist, desto
weniger ausgeprägt sind auch die Unterschiede zwischen Mann und
Frau, einfach, weil der genetische Abstand zu den non-humanen
Primaten noch nicht groß genug ist. Je weiter sich aber eine Rasse
vom gemeinsamen anzestralen Vorfahren entfernt hat, desto
ausgeprägter sind auch ihre sekundären Geschlechtsmerkmale, z.B. das
Muskelwachstum und der Bartwuchs beim Mann, die Beckenbreite bei der
Frau, und auch der relative Unterschied in der Körpergröße zählt
dazu. Bezüglich der Beckenbreite scheint es einen deutlichen
Ost-West-Gradienten zu geben, d.h. je weiter westlich eine
Population relativ zu Südostasien angesiedelt ist, desto breiter ist
das weibliche Becken. Asiatische Frauen sind durchweg schmaler in
den Hüften als europäische. Ähnliches gilt auch für die
Körperbehaarung, auch sie nimmt nach Westen hin zu. Die mongolide
Rasse ist die am Körper am schwächsten behaarte; asiatische Männer
verfügen auch kaum über Bartwuchs, der Unterschied zwischen den
Geschlechtern ist weniger signifikant, die Körpergröße in etwa
gleich, das Becken von beiden Geschlechtern eher schmal. Die etwas
ältere negride Rasse besitzt ebenso einen noch weitgehend femininen
Rassenstil, wenngleich der Größenunterschied zwischen Mann und Frau
schon wesentlich weiter auseinander liegt. Aber auch afrikanische
Männer zeigen wenig Bartwuchs und keine Körperbehaarung, und falls
doch, dann treten Altschichtanteile hervor. Zwar besitzen
Afrikanerinnen ein deutlich breiteres Becken als Asiatinnen, doch
ist ihr Becken im Durchschnitt wiederum nicht vergleichbar dem von
Europäerinnen. Voll entwickelte sekundäre Geschlechtsmerkmale findet
man fast nur innerhalb der europiden Rasse: starke Körperbehaarung,
Bartwuchs und Muskeln beim Mann, breites Becken bei der Frau,
deutliche Größenunterschiede zwischen den Geschlechtern. Die stark
ausgeprägten sekundären Geschlechtsmerkmale beim Mann weisen auf
eine vermehrte Testosteronproduktion hin und erklären damit das
vergleichsweise stärkere Muskelwachstum und Aggressionsverhalten der
europiden Rasse. Im Gegensatz dazu verkörpert der feminine
Rassenstil einiger Altschichtgruppen, speziell innerhalb der
infantil-primitiven Rassen, charakterisiert durch kleinwüchsiges,
kindliches Aussehen auch im Erwachsenenalter, alles andere als
Aggression und erklärt vielleicht, warum viele dieser Völker leicht
in Rückzugsgebiete abgedrängt werden konnten. Zudem lebten die
infantil-primitiven Rassen noch bis vor kurzem auf einer niedrigen
Entwicklungsstufe, verharrten gewissermaßen in der Steinzeit,
während sich die anderen Völker weiterentwickelten, und hinkten
dadurch kulturell hinterher, so daß es neben dem körperlichen
Element im femininen Rassenstil auch ein solches im
psychisch-geistigen Bereich zu geben scheint. Sichtbarster Ausdruck
dafür ist die scheinbar grundlose und übertriebene Fröhlichkeit, wie
man sie innerhalb der mongoliden Bevölkerung häufig antrifft (z.B.
im «Land
des Lächelns»),
die das spielerisch-kindliche Wesensmerkmal einer genetisch jungen
Rasse widerspiegelt. Ähnliche Lebensäußerungen sind teilweise auch
unter der eingeborenen Bevölkerung Afrikas festzustellen. Was also
wie eine Tugend aussieht, ist im Grunde ein Rassenmerkmal, das den
Menschen in die Nähe des niederen Primaten rückt. Auch der
Schimpanse begreift den
Ernst des Lebens nicht.
Wie erklären
sich nun die Rassenunterschiede hinsichtlich der sekundären
Geschlechtsmerkmale, deren Erblichkeit als gesichert gilt? Wie sieht
es insbesondere bei den non-humanen Primaten aus? Da das
Schimpansenmännchen weder über einen Bartwuchs verfügt noch das
Schimpansenweibchen das typisch feminine Becken einer europiden Frau
aufweist, besteht als einzige Erklärungsmöglichkeit die sexuelle
Selektion. Das sogenannte
«gebärfreudige»
Becken galt in vielen alten Kulturen als Symbol der Fruchtbarkeit.
Es scheint also innerhalb der europiden Rasse seitens des männlichen
Geschlechts schon immer eine gewisse Bevorzugung weiblicher
Sexualpartner gegeben zu haben, die dieses Merkmal aufwiesen,
welches sich, sozusagen durch natürliche Zuchtauswahl, selektiv
durchgesetzt hat. Umgekehrt scheint die behaarte Männerbrust sexuell
stimulierend auf das weibliche Geschlecht gewirkt zu haben, was wohl
in ebensolchem Maße auch für die Barttracht gegolten haben muß.
Anders ist es wohl nicht zu erklären, daß sich gerade bei der
phylogenetisch ältesten Rasse, nämlich der europiden, und das,
nachdem der Präsapiens sein Haarkleid offenbar schon weitgehend
verloren hatte, in einem späteren Entwicklungsstadium an bestimmten
Körperstellen wieder Haarwuchs einstellte, den man bei den beiden
anderen Großrassen vermißt. Auch ist bei letzteren ein stärkeres
Muskelwachstum nicht erkennbar. Dieses ging offenbar einher mit
einem zunehmend aggressiveren Verhalten. Gerade Männer mit schwach
ausgeprägten sekundären Geschlechtsmerkmalen weisen aufgrund ihres
Testosteronmangels ein weniger aggressives Verhalten auf, auch in
bezug auf ihre Vorstöße beim weiblichen Geschlecht. Umgekehrt hat
der zu hohe Testosteronspiegel offenbar auch den erblich bedingten
Haarausfall, d.h. die Glatzenbildung gefördert, von der die
mongolide und negride Rasse deutlich weniger betroffen sind.
Jedenfalls scheint die Europäerin an der Glatze ihres Sexualpartners
keinen größeren Anstoß genommen zu haben, sonst wären damit
belastete Männer selektiv ausgesondert worden. Bei der mongoliden
und in vielen Fällen auch bei der negriden Rasse fehlen die
angesprochenen Attribute jedoch, und das wohl hauptsächlich
deswegen, weil diese das dafür notwendige Rassenalter noch nicht
erreicht haben. Der Mensch kann also zutreffend als eine Spezies der
höheren Lüste bezeichnet werden, die instinktiv nach immer größeren
Reizen für ihre geschlechtliche Befriedigung sucht. Vorrangig
innerhalb der europiden Rasse bevorzugte die Frau für ihren
sexuellen Lustgewinn einen größeren und stärkeren Sexualpartner, der
sie wirksam beschützen konnte, was einherging mit ihrem Hang zur
Monogamie. Für die negride Rasse, in der Promiskuität eine viel
größere Verbreitung findet, gilt dies eingeschränkt auch; innerhalb
der mongoliden Rasse stellen wir von diesem Selektionsmechanismus
jedoch kaum noch etwas fest. Was für die sekundären
Geschlechtsmerkmale gilt, gilt in ebensolcher Weise auch für die
primären, doch ist das hier nicht das Thema. Dennoch wollen wir noch
kurz darauf eingehen. Denn auch hinsichtlich der primären
Geschlechtsmerkmale bestehen rassenspezifische Unterschiede bei der
Partnerwahl. So bevorzugen europide Männer meist Sexualpartnerinnen
mit großen Brüsten, was auch bei vielen Negerstämmen zu beobachten
ist. In mongoliden Bevölkerungen kann dies indes nicht festgestellt
werden, da deren weibliche Angehörige im allgemeinen kleinbrüstig
sind. Unter den Naturvölkern Afrikas scheint sich noch ein weiterer,
diesmal weiblicher Selektionsmechanismus durchgesetzt zu haben,
nämlich die Auswahl von Sexualpartnern mit großen Gliedern. Nur so
ist zu erklären, daß die Penisgröße von Afrikanern weit über der von
Weißen liegt. Vertreter der mongoliden Rasse besitzen in der Regel
ausgesprochen kleine Penisse, vergleichbar denen des Schimpansen.
Bei Europiden konnte, wohl aus klimatischen Gründen, keine sexuelle
Zuchtauswahl hinsichtlich der Penisgröße erfolgen, da die Europiden
ihren Körper in den kalten Zonen schon früh bedeckten und somit ihre
geheimeren Stellen allen Zugriffen durch Blicke entzogen. Daß dies
nicht ein freiwilliger, sondern ein notgedrungener Akt war, beweist
die gegenwärtige Freikörperkultur. Auch die Stärke der Libido ist
eindeutig mit den sekundären Geschlechtsmerkmalen korreliert.
Demnach sollte die europide Rasse auch die mit dem stärksten
Sexualtrieb sein. Asiaten hingegen liegen in der Häufigkeit des
Geschlechtsverkehrs ganz hinten. Kulturelle und medizinische
Einflüsse der Industriegesellschaft könnten hierbei allerdings einen
degenerativen Wandel herbeigeführt haben.
Insgesamt paßt
die Abfolge im Geschlechtsdimorphismus der drei Großrassen recht gut
zu unserem Bild vom Alter der Menschenrassen.